Hauptnavigation & Suche:

Unternavigation:


Zurück zur Übersicht

Datum: 09.08.2011

Money Service Group: Verdacht des Anlagebetrugs

© Foto: Ljupco Smokovski - Fotolia.com
Ansicht vergrößern

Der Verdacht des Anlagebetrugs gegen den Finanzdienstleister Money Service Group (MSG) aus Liechtenstein hat sich offenbar weiter erhärtet. Dies teilte der Deutsche Verbraucherschutzring e.V., Erfurt, unter Berufung auf Medien in der Schweiz und in Österreich mit.

(fw/kb) Nach Anagaben des zuständige Staatsanwalts Robert Wallner werden derzeit Zeugen vernommen und die bei den Razzien am Firmensitz der MSG in Schaan (Liechtenstein) beschlagnahmten  Dokumente ausgewertet.

Der erst Anfang Juli zurück getretene Firmengründer der MSG, Michael Seidl, war Ende des Monats aufgrund eines internationalen Haftbefehls  in St. Gallen (Schweiz) festgenommen worden. Seidl soll Anlegergelder zweckwidrig verwendet haben.

Zwischenzeitlich haben die ersten Gesellschaften der MSG, u. a. die MS Invest, Insolvenz angemeldet bzw. befinden sich in Liquidation. Über den Schaden, der den Anlegern entstanden ist, haben die Staatsanwaltschaften noch keine Angaben gemacht.  

Der Deutsche Verbraucherschutzring hat die für die betroffenen Anleger eine Arbeitsgemeinschaft gegründet. Geschädigte Anleger können sich der DVS-Arbeitsgruppe „Money Service“ anschließen.

www.dvs-ev.net


Zusatz-Informationen:

Aktuelle Ausgabe

Aktuelle Ausgabe

finanzwelt für unterwegs: Die neue finanzwelt-App bringt Ihnen die wichtigsten News des Tages auf Ihr Handy.

finanzwelt-App

finanzwelt.tv

Film: Alle Filme ansehen

Abo-Bestellung

Bestellen Sie die nächste Ausgabe der finanzwelt.

Jetzt abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie ab jetzt unseren kostenlosen finanzwelt-Newsletter.

Newsletter abonnieren

Fußzeile: