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Glänzende Zukunftsaussichten für Investmentanleger

Perspektiven 2004

Bereits im vergangenen Jahr bat FINANZWELT führende deutsche Investmentmanager um ihre Einschätzung der Marktperspektiven. Auch in diesem Jahr hat FINANZWELT eine umfassende Umfrage durchgeführt. Diese kommt in der Gesamttendenz zu einem sehr eindeutigen Ergebnis: Investmentfonds-Verkäufer können positiv nach Vorne blicken.

Der berühmte Philosoph Friedrich Nietzsche hat einmal frei übersetzt gesagt: „Der Mensch leidet unter einem sklavischen Bewusstsein.“ Leid vergessen wir eben schnell. Oder erinnern Sie sich noch an die Befürchtungen in Folge des zu Beginn des Jahres 2003 bevorstehenden Irak-Krieges? Vergessen. Vergessen auch, dass seinerzeit die Weltwirtschaft nach Meinung vieler Fachleute am Scheitelpunkt eines deflationären Zyklusses lag, gepaart mit geringem Wachstum, schleppender Nachfrage und Überkapazitäten in vielen Branchen.
Einige Marktteilnehmer sahen jedoch auch, dass sich viele Unternehmen in der damaligen Phase gesund schrumpften, um für ein entsprechendes Wachstum gewappnet zu sein. Und so führte der „erfolgsreiche“ Kriegsverlauf nicht nur zu einer Verringerung der geopolitischen Risiken, sondern auch zu einer Erholung der globalen Aktienmärkte. In den USA sorgte weiterhin eine Reihe von Steuersenkungen der Bush-Regierung in Verbindung mit eindeutigen Hinweisen darauf, dass die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) entschlossen sei, die Leitzinsen so lange wie möglich auf dem tiefsten Stand seit 43 Jahren zu halten, zu einer Steigerung des Verbrauchervertrauens und in der Folge zu einem verstärkten Konsum. Zumindest in den USA. Die Entwicklung führte aber auch zu einer erhöhten Attraktivität von Investments und Aktien gegenüber Anleihen oder gegenüber dem Halten von Cash-Positionen. Im Jahre 2003 widerlegten die globalen Aktienmärkte daher die Meinungen vieler Pessimisten und erzielten in der Folge die beste Performance seit 17 Jahren. Der MSCI AC World Index legte in den USA 33,8 % zu, in Europa waren es immerhin 11,3 %. Dies war – vereinfacht gesprochen – auch ein klares Signal dahin, dass Investmentpapiere wieder an Attraktivität gewonnen haben.

Der berühmte Philosoph Friedrich Nietzsche hat einmal frei übersetzt gesagt: „Der Mensch leidet unter einem sklavischen Bewusstsein.“ Leid vergessen wir eben schnell. Oder erinnern Sie sich noch an die Befürchtungen in Folge des zu Beginn des Jahres 2003 bevorstehenden Irak-Krieges? Vergessen. Vergessen auch, dass seinerzeit die Weltwirtschaft nach Meinung vieler Fachleute am Scheitelpunkt eines deflationären Zyklusses lag, gepaart mit geringem Wachstum, schleppender Nachfrage und Überkapazitäten in vielen Branchen.
Einige Marktteilnehmer sahen jedoch auch, dass sich viele Unternehmen in der damaligen Phase gesund schrumpften, um für ein entsprechendes Wachstum gewappnet zu sein. Und so führte der „erfolgsreiche“ Kriegsverlauf nicht nur zu einer Verringerung der geopolitischen Risiken, sondern auch zu einer Erholung der globalen Aktienmärkte. In den USA sorgte weiterhin eine Reihe von Steuersenkungen der Bush-Regierung in Verbindung mit eindeutigen Hinweisen darauf, dass die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) entschlossen sei, die Leitzinsen so lange wie möglich auf dem tiefsten Stand seit 43 Jahren zu halten, zu einer Steigerung des Verbrauchervertrauens und in der Folge zu einem verstärkten Konsum. Zumindest in den USA. Die Entwicklung führte aber auch zu einer erhöhten Attraktivität von Investments und Aktien gegenüber Anleihen oder gegenüber dem Halten von Cash-Positionen. Im Jahre 2003 widerlegten die globalen Aktienmärkte daher die Meinungen vieler Pessimisten und erzielten in der Folge die beste Performance seit 17 Jahren. Der MSCI AC World Index legte in den USA 33,8 % zu, in Europa waren es immerhin 11,3 %. Dies war – vereinfacht gesprochen – auch ein klares Signal dahin, dass Investmentpapiere wieder an Attraktivität gewonnen haben.
Es bestätigte sich aber auch die neue Rolle Chinas als bedeutender Einflussfaktor auf die Preise von Rohstoffen und Fertigwerken. Denn für bedeutende asiatische Volkswirtschaften wie Japan und Südkorea waren die Exporte nach China ein bedeutender Aspekt für die verbesserten Leistungsaussichten. Damit einher ging eine wesentlich bessere Performance der asiatischen Aktien. Europa hat am längsten unter dem „Bären-Markt“ gelitten. Langsam kehrt aber auch hierzulande das Vertrauen zurück und drückte sich, trotz der anfänglichen Bedenken hinsichtlich der längerfristigen Wettbewerbsfähigkeit, in kräftigen Gewinnen aus. Mit Blick auf das Jahr 2004 geben sich für die unmittelbare Zukunft glänzende Aussichten. Die weltweite Erholung gewinnt an Stärke, das Vertrauen steigt, die Gewinne werden nach oben korrigiert und die Privatkunden sind wieder per Saldo Käufer von Investmentfondsanteilen. Das Ganze bei niedrigen Zinsen. Dennoch ist die Bewertung der USA nach wie vor angespannt und uneinheitlich, wie die Aussagen der nachfolgend zitierten Investmentmanager zeigen. Anderswo, bspw. für Europa, aber insbesondere für Asien, sind die Bewertungen oftmals attraktiver. Insgesamt zeigt sich, dass die Agonie der letzten Jahre vorbei ist und in vielen Bereichen wieder Geld verdient wird. Es ist also höchste Zeit, wieder zum Kunden zu gehen, um diesen an den Wachstumschancen der Börse profitieren zu lassen.

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