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SAB setzt auf Vorsorge

Mit ihrem SAB VorsorgeFonds III setzt die Bad Homburger SAB Spar- und Anlageberatung AG auf den Wachstumsmarkt Seniorenimmobilien. Die vollständig vermietete Einrichtung befindet sich dabei in Hamburg-Harburg, einer gefragten Hamburger Innenstadtlage. Das Objekt zeichnet sich zudem durch ausreichend Sozialflächen und Geschäfte aus. Anleger haben die Möglichkeit, sich ab 10.000 Euro (zzgl. 5 % Agio) an dem Fonds zu beteiligen. Die Immobilie ist bis zum Jahr 2023 voll vermietet.

Der Fonds hat ein Volumen von 26 Mio. Euro, das einzuwerbende Eigenkapital beträgt rund 11 Mio. Euro. Die Renditen sind mit 6 % prospektiert. „Eine Besonderheit, die dem Thema Demografie in Deutschland deutlich entgegenkommt ist die Tatsache, dass der Betreiber K&S Dr. Krantz Sozialbau und Betreuung GmbH & Co. KG Anlegern ein bevorrechtigtes Wohnrecht in dieser und in weiteren zwölf Seniorenanlagen einräumt“, meint Vorstand Markus Ludczak, der seit Januar diesen Jahres den Vertrieb der SAB leitet. Ludczak, der zuvor im BHWKonzern ebenfalls für vertriebliche Aufgaben verantwortlich war, könnte denn auch in den kommenden Jahren ein interessantes Bindeglied zwischen SAB und BHW werden. So will die Postbank Vermögensberatung, die die rund 4.000 Berater der BHW übernommen hat, diese auch auf geschlossene Fondsprodukte hin ausbilden. Das könnte auch für die SAB positive vertriebliche Perspektiven eröffnen – zumal die BHW weiterhin an der SAB beteiligt ist.

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