Anleger kaufen Sicherheit - nutzen Sie dies jetzt im Immobilienvertrieb
SAB setzt seit 25 Jahren auf "Betongold"
In Anbetracht wirtschaftlicher Verunsicherung und extrem volatiler Börsenmärkte gibt es im Vertrieb derzeit ein zentrales Verkaufsargument: Sicherheit! Dabei geht folgende Gleichung auf: Banken naher Initiator = Sicherer Initiator. Genau an diesem Punkt kommt die Stärke der Bad Homburger SAB Spar- und Anlageberatung AG zum tragen. Dank der Erfahrungen und der Anbindung an die BHW können Anlageberater auch für die Zukunft einen potenten Partner erwarten - mit weitreichenden Leistungen und zwar "alles aus einer Hand!"
Einen wesentlichen Schwerpunkt legt SAB auf den vertrieblichen Support, um gerade diese Art von Vermittlung durch verkäuferische Elemente zu beleben. Der Vermittler bekommt Banken- und damit Alleinstellungstatus. Beim Immobilienerwerb prägen sich als wesentliche Qualitätsparameter ein: Gemanagt, controlled, finanziert. Damit dürften Vertriebe für die Anleger von heute, die über wesentlich mehr Informationen verfügen, ein Angebot mit attraktiver Provisionssicherheit und -höhe am Markt haben, ohne dass der Anleger benachteiligt wird. SAB empfiehlt sich hier als Partner für kleine und mittlere Vertriebe. Eine aktuell ganz besondere Verkaufsunterstützung ist der von der SAB gemanagte Besucherservice in der bundesdeutschen Hauptstadt. Letztendlich ist aber der entscheidende Faktor für die höhere Abschlusswahrscheinlichkeit die Zugehörigkeit zu einem bankennahen Unternehmen - der Anleger will heute um jeden Preis Sicherheit und der Vertrieb tut gut daran, diesen legitimen Anspruch zu akzeptieren.
Zum einen auf gewerbliche Beteiligungen mit ein oder zwei Objekten, die den aktiven Anleger im Fokus haben, der eigentlich mit wenigen Partnern in ein Mehrfamilienhaus investieren würde. Diesem Anleger bietet die SAB eine Offerte mit einem professionellen Management: einen umfänglichen Service, sichere Erträge, eine schnelle Innentilgung und damit eine schnelle Entschuldung des Fonds - preisgünstig!
Zum anderen auf "Immobilienpapiere", die die Vorteile einer jederzeitigen Veräußerbarkeit mit attraktiven Steuervorteilen und dem Komfort eines klassischen Immobilienfonds verbinden. SAB kann dabei verlässlich hinsichtlich des Makro- und Mikrostandorts dokumentieren, dass die Produktselektion die Basis für überdurchschnittliche Wertentwicklungen ist. In Metropolen wie Paris und London werden in den verdichteten Innenstädten gigantische Quadratmeterpreise bezahlt. Selbst für normale Wohnungen sind hier im mittleren Segment 7.000 bis 10.000 Euro/qm üblich. Obwohl Berlin wegen seiner Heterogenität nicht vergleichbar ist, dürfte bei Preisen von 2.000-2.500 Euro/qm für ordentlich sanierten Altbau bis zum Preisgefüge anderer europäischer Hauptstädte noch genügend Spielraum bestehen. Überdurchschnittlich profitieren von dem Metropolstatus werden die "Szenebezirke". Daher hat sich SAB für Berlin-Prenzlauer Berg entschieden, wo wir jährliche Wertsteigerungen oberhalb von vier Prozent unterstellen. Für den Vertrieb interessant ist, dass im Rahmen der BHW Holding die Tochtergesellschaft Baubecon AG ein Portfolio von mehreren zehntausend Objekten führt, weshalb ein "Nachlieferpotential" gleichwertiger Wohnungen gesichert ist. Gerade in der Preisklasse zwischen 80.000 und 100.000 Euro dürfte gegenwärtig ein kaum ausgeschöpfter Bedarf liegen, dem kaum ein adäquates Angebot gegenüber steht. Hier entdeckt SAB die Zielgruppe der Bausparer als Kapitalanlager.
(Hermann J. Winkler)







