Interview mit Friedrich A. Wanschka, Geschäftsführer WMD-Verlag GmbH
Schichtwechsel bei ASS Compact
Beinahe unbemerkt übernahm Dieter Knörrer die Chefredaktion bei ASS Compact und löste damit Friedrich A. Wanschka ab. FINANZWELT fragte nach den Hintergründen.
FINANZWELT: Was hat Sie veranlasst, sich völlig auf den WMD-Brokerchannel zu konzentrieren?
Wanschka: Ich möchte den WMD-Brokerchannel zur wichtigsten unabhängigen multimedialen Vermittlervertriebs- und Informationsplattform im deutschsprachigen Bereich ausbauen. Dazu braucht es deutlich mehr Zeit als ich bislang aufbringen konnte. Als ich den WMD-Brokerchannel im September 2001 gestartet habe, waren Videoinhalte im Internet für Businessinformationen in der Branche noch fast unbekannt. Wie schnell jedoch die Nachfrage der Vermittler zu solchen Beiträgen stieg, war sehr überraschend.
FINANZWELT: Können Sie uns in wenigen Worten den Nutzen Ihrer Plattform schildern?
Wanschka: Mittlerweile über 23.000 registrierte Vermittler und Branchenexperten des Portals bestätigen durch ihr Abrufverhalten, welche Informationen in welcher Übermittlungsform gewünscht sind. Daraus ergeben sich immer wieder neue Ideen, das Dienstleistungsangebot im Sinne der Vermittler zu erweitern. So sehen Initiatoren, wie ihre bereitgestellten Vertriebsinformationen von den Nutzern angenommen werden und können dementsprechend reagieren, ob sie z.B. mehr Videoinhalte oder Testimonials zu ihren Produkten oder Dienstleistungen anbieten sollten. Für die Vermittler ist der Dienst in der Basis kostenfrei und alle Informationen können unter automatischem Einbezug der Visitenkartendaten an Kunden oder Kollegen ohne Werbung weitergeleitet werden. Derzeit stehen ca. 8.000 Beiträge und über 400 Videos zur Verfügung.
Wanschka: Ich möchte den WMD-Brokerchannel zur wichtigsten unabhängigen multimedialen Vermittlervertriebs- und Informationsplattform im deutschsprachigen Bereich ausbauen. Dazu braucht es deutlich mehr Zeit als ich bislang aufbringen konnte. Als ich den WMD-Brokerchannel im September 2001 gestartet habe, waren Videoinhalte im Internet für Businessinformationen in der Branche noch fast unbekannt. Wie schnell jedoch die Nachfrage der Vermittler zu solchen Beiträgen stieg, war sehr überraschend.
Finanzwelt: Können Sie uns in wenigen Worten den Nutzen Ihrer Plattform schildern?
Wanschka: Mittlerweile über 23.000 registrierte Vermittler und Branchenexperten des Portals bestätigen durch ihr Abrufverhalten, welche Informationen in welcher Übermittlungsform gewünscht sind. Daraus ergeben sich immer wieder neue Ideen, das Dienstleistungsangebot im Sinne der Vermittler zu erweitern. So sehen Initiatoren, wie ihre bereitgestellten Vertriebsinformationen von den Nutzern angenommen werden und können dementsprechend reagieren, ob sie z.B. mehr Videoinhalte oder Testimonials zu ihren Produkten oder Dienstleistungen anbieten sollten. Für die Vermittler ist der Dienst in der Basis kostenfrei und alle Informationen können unter automatischem Einbezug der Visitenkartendaten an Kunden oder Kollegen ohne Werbung weitergeleitet werden. Derzeit stehen ca. 8.000 Beiträge und über 400 Videos zur Verfügung.
FINANZWELT: Haben die von Ihnen präsentierten Informationen besondere vertriebliche Aspekte?
Wanschka: Ja, die eingestellten Informationen sollen in der Regel auch für Kundengespräche verwendbar sein. So z.B. Expertenaussagen bei erklärungsbedürftigen Produkten per Videokurzeinspielung, Onlinerechner, Bedingungen usw. zusammenfassend in einer Gesamtinformation, um als Mediamail vom Vermittler an dessen Kunden einsetzbar zu sein.
FINANZWELT: Könnte man somit also sagen, dass Vermittler das Internet deutlich mehr nutzen als bislang behauptet?
Wanschka: Ja, das zeigen die Zugriffszahlen ganz deutlich. Natürlich gibt es aber nach wie vor die Internetverweigerer, jedoch sind viele Vermittler auch auf Grund der zahlreichen Maklerportale der Versicherer und Onlinebanken förmlich gezwungen, mit dem Internet zu arbeiten. Zudem erkennen sie zunehmend die Vorteile in ihrer täglichen Arbeit und Informationsgestaltung.
FINANZWELT: Sie möchten in Zukunft mit mehr Fachmedien zusammenarbeiten und beispielsweise psychonomics für unterschiedliche Befragungen nutzen. Was steckt dahinter?
Wanschka: Seit März 2003 betreibt der WMD-Brokerchannel zusammen mit dem renommierten Marktforschungsinstitut psychonomics die Studie „Maklerabsatzbarometer und Makler- Panel“. Hierbei geht es um die Befindlichkeiten des Maklermarktes aus wissenschaftlicher Sicht. In diesem Zusammenhang bietet der WMD-Brokerchannel vermittlerrelevanten Printmedien einzelne Online-Umfragen für redaktionelle Beiträge an, um das Interesse oder die Sichtweise der Vermittler übergeordnet und unpolitisch zu dokumentieren, sozusagen als Stimme des Vertriebs.







