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Schroders: Deutsche Anleger in „Schockstarre“

Die deutschen Anleger stehen einer vom britischen Haus Schrodes in Auftrag gegebenen Studie zufolge immer noch unter dem Eindruck der Krise und trauen nicht einmal mehr den eigenen Überzeugungen:
Obwohl fast alle die Märkte am Tiefpunkt sehen, will kaum jemand schon investieren, die Mittel werden nur sicher geparkt. Die gleiche Inkonsequenz findet sich auch bei der geografischen Allokation: Obwohl rund die Hälfte der Anleger davon ausgeht, dass China zur neuen Wirtschaftssupermacht aufsteigt, schwindet sogar die Bereitschaft, europaweit zu investieren. Zwei Drittel halten internationale Anlagen für zu risikoreich.







