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Gekauft wird immer

Shopping-Center Boom hält an

Aktuelle Erhebungen des Institutes für Gewerbezentren belegen ein ungebrochenes Wachstum des Marktes für Shopping-Center. Bis Ende 2010 wird sich die Zahl der regionalen Shopping-Center in Deutschland voraussichtlich auf 420 erhöhen. Im Vergleich zur Jahrtausendwende bedeutet dies eine beachtliche Steigerung um 47 %.

Deutschland belegt bei der Versorgung mit Shopping-Centern europaweit lediglich einen Mittelplatz. Moderne Einzelhandelsflächen,
ein gut durchdachter Branchenmix mit differenziertem Warenangebot, Cafés zum Verweilen, ein angenehmes helles Ambiente, verbunden mit Sicherheit und Sauberkeit, gut erreichbare Parkplätze, ein attraktives breit gefächertes Rahmenprogramm und nicht zuletzt eine effiziente Werbegemeinschaft – auf diesen Säulen stützt sich der Erfolg professionell gemanagter Shopping-Center.

Verändert hat sich auch das Einkaufsverhalten. Die Verbraucher favorisieren mehr und mehr längere, einheitliche Ladenöffnungszeiten, kurze Wege und einen bequemen, abwechslungsreichen, witterungsunabhängigen Erlebniseinkauf mit hoher Aufenthaltsqualität. Moderne und gut gemanagte Shopping- Center erfüllen diese Kriterien und avancieren so zum Einkaufsmittelpunkt eines regionalen Einzugsgebietes. Dabei erfüllen sie die Wünsche der Einzelhandelsunternehmen nach größeren Verkaufsflächen und steigern gleichzeitig die Attraktivität der Innenstädte.

Handelsimmobilien sind die „Juwelen der Krone“, konstatiert denn auch die Studie „Emerging Trends in Real Estate Europe 2006", die das Urbanlandinstitutgemeinsam mit Price Waterhouse - Coopers herausgab, und Jones Lang Lasalle bestätigt: „Der Shopping-Center Boom hält weiter an.“ Dabei bietet nach Einschätzung internationaler Fachleute Deutschland in Europa seit langer Zeit einen Immobilienmarkt mit besten Zukunftsaussichten.

Dies wissen auch die Gesellschafter der Secur GmbH, Aachen, die seit über zwanzig Jahren im Immobiliengeschäft mit Schwerpunkt „Handelsimmobilien“ tätig sind und sich darauf spezialisiert haben, über so genannte share-deals Anteile von Immobilienfonds zu erwerben, die in gewerblich genutzten Handelsimmobilien investiert sind. Grund für diese Vorgehensweise ist nach Meinung der Secur-Geschäftsführung, dass der deutsche Immobilienmarkt bislang gründlich unterschätzt wurde. Die von Secur initiierten ISI-Fonds 6 und 7 verfolgen die gleiche Strategie wie professionelle Großanleger: Sie suchen nach interessanten Kauf- und Investi - tionsgelegenheiten und verfügen hier über gute Kontakte im deutschen Immobilienmarkt. Der Schwerpunkt liegt bei Handelsimmobilien, für die der Markt besonders günstig ist und die eine langfristige Wert- und Ertragsstabilität versprechen, so die Secur GmbH. Es werden dabei Solitärobjekte wie SB-Warenhäuser und Fachmärkte unterschiedlicher Branchen sowie Fachmarktzentren und eben auch Shopping-Center bevorzugt.

Ein kompetenter Investitionsausschuss, bestehend aus Bank-, Immobilien-und Wirtschaftsfachleuten mit internationaler Erfahrung, und einer Bank, die seit über 10 Jahren dieses Nischengeschäft betreibt, sorgen für eine sorgfältige Beurteilung der ausgewählten Beteiligungen.

(Michael Oehme)


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