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SunConcept Group

Sonnenzeit fürs Depot

Michael SchmidtMichael Schmidt

„Energiewende“ – ein großes Wort. Zwischen dem Reaktorunfall in Tschernobyl und der Atomkatastrophe in Fukushima liegen 25 Jahre. Zwar wurden zwischenzeitlich die ersten Stellschrauben in Richtung grüner Technologie gedreht, aber erst am 30.06.2011 hat der Deutsche Bundestag das Gesetzespaket zur Energiewende beschlossen. Die tatsächliche Umsetzung der Energiewende liegt aber noch vor uns.

Das Energiekonzept der Bundesregierung sieht vor, dass bis 2020 ein Anteil der erneuerbaren Energien am Energiemix von mindestens 35 % erreicht wird. Schon heute liegt der Anteil bei rund 20 %. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2012 gibt Impulse und schafft Planungssicherheit für Investoren. Die Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Großanlagen sind ebenfalls in diesem Gesetz niedergelegt.

Die langfristige Lebensdauer einer leistungsfähigen Photovoltaik-Anlage (PV) von 25 Jahren und mehr sichert Investitionen voll und ganz ab. Gut konzipierte PV-Anlagen sind derzeit als Kapitalanlage konkurrenzlos. Kaum eine andere Kapitalanlage bietet diese Planungssicherheit. PV-Anlagen sind sicher, risikolos und profitabel, weiterhin bieten sie umfangreiche steuerliche Vorteile. Durch die Entwicklung von individuell abgestimmten Anlagepaketen bietet die SunConcept Group die bestmöglichen Ausgangsvoraussetzungen für ein Investment. Anleger erhalten alles aus einer Hand! Von der ersten Planung der Anlage, über die Installation und Inbetriebnahme, bis zur langfristigen Anlagenüberwachung und Wartung. Dadurch bietet die SunConcept Group konstant höchste Qualität für alle Komponenten des Systems und gewährleistet einen langfristigen wirtschaftlichen Ertrag.

Am 27.10.2011 hat die Bundesnetzagentur die neuen Vergütungssätze für 2012 bekannt gegeben. Die Einspeisevergütung sinkt demnach um weitere 15 % zum 01.01.2012. Die Betreiber erhalten dann je nach Standort und Größe ihrer Solarstrom-Anlage zwischen 17,94 und 24,43 Cent je Kilowattstunde Strom, die sie ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Gleichwohl hat sich in Sachen Photovoltaik in den zurückliegenden Jahren einiges getan. So wurden gemäß den Zahlen der zuständigen Bundesnetzagentur in den vergangenen zwölf Monaten Photovoltaik-Anlagen mit 5.200 Megawatt Gesamtleistung auf Deutschlands Dächern installiert.

Eine fundierte Unternehmensstrategie gepaart mit einschlägigen Erfahrungen sind für Anbieter im Photovoltaik-Segment von größter Relevanz. Die SunConcept Group kennt dieses Business von der Pieke auf. Vorstandsvorsitzender Michael Schmidt skizziert die Meilensteine der Unternehmenshistorie und wirft einen Blick nach vorne.

Im beschaulichen Mittelhessen gelegen befindet sich Ihr Unternehmenssitz. Wie ist die SunConcept Group entstanden und welche wegweisenden Schritte haben Sie bis dato zurückgelegt?

Schmidt: Gegründet wurde die SunConcept in 2004 von einem Kollegen und meiner Person. Ursprünglich entstanden sind wir aus dem Handwerk, einem Solar-Installationsbetrieb, der sich mit dem Vertrieb und der Planung von Photovoltaik-Anlagen beschäftigte. Bereits drei Jahre später kam unser hauseigener Montagebetrieb dazu. Wir haben uns als Anlagenbauer, Projektierer und Full-Service-Anbieter positioniert. Weiterhin haben wir die Wertschöpfungskette erweitert, um solide Qualität und Know-how aus dem eigenen Haus auch auf der Baustelle, sprich auf dem Dach, sicherzustellen. Neben dem Handel mit Produkten aller Leistungs- und Preisklassen, haben wir in den letzten Jahren einen steilen Wachstumskurs zurückgelegt. Dieser hat sich zuletzt in der Gründung der SunConcept Holding AG manifestiert.

Photovoltaik – ein zukunftsweisendes, gewinnträchtiges Sujet über das Jahr 2011 hinaus? Wie haben Sie sich in diesem Markt bis dato positioniert?

Schmidt: Das Thema erneuerbare Energien ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen unserer Zeit. Mal abgesehen von der bisherigen Förderung, sehen wir in der Stromgewinnung aus Sonne die ökologisch sinnvollste und nachhaltigste Art der Energiegewinnung. Unsere Schwerpunkte waren bisher das Investorengeschäft, Mietdach sowie das Privatkundengeschäft. Mit welcher Anlage sonst können Anleger bis zu 11 % Umsatzrendite erwirtschaften? Die steuerlichen Aspekte sind in dieser Betrachtung noch nicht berücksichtigt.

Auf welche Referenzen und eingegangenen Partnerschaften können Sie in diesem Zusammenhang hinweisen?

Schmidt: Eine Vielzahl von errichteten Anlagen aller Größenordnungen sprechen für sich. Hierbei sind einige Großprojekte hervorzuheben. Darüber hinaus stehen uns Steuerberater und diverse Finanzdienstleister zur Seite.

Inwieweit heben Sie sich von Wettbewerbern ab?

Schmidt: Wir decken die gesamte Wertschöpfungskette ab, weiterhin gewinnen wir als Projektierer sehr stark an Bedeutung.

Die SunConcept Group ist mittlerweile ein international agierendes und stark expandierendes Unternehmen. Ein Blick nach vorne: Welche Ziele haben Sie sich kurz- bis mittelfristig vorgenommen?

Schmidt: Unser Geschäft steht weiter auf Wachstum. Wir sehen national, das heißt in Deutschland, noch sehr großes Potenzial, wir stehen hier erst am Anfang. Wir versuchen auch weiter, unsere Distribution auszubauen.

Die Wind- und Solarbranche haben das Segment der erneuerbaren Energien in diesem Jahr belastet. Waren aus Ihrer Sicht die Schritte zu reduzierten Einspeisevergütungen nötig?

Schmidt: Darüber gibt es aktuell kontroverse Diskussionen. Die Politik hat aufgrund steigenden Drucks so entschieden. Das liegt nicht in unserer Verantwortung, wir nehmen das lediglich zur Kenntnis.

 

KONTAKT
SunConcept Holding AG
Vor den Eichen 4
65604 Elz
Tel. +49 (0) 6431.50788-10
Fax +49 (0) 6431.50788-19
info@sunconcept.net
www.sunconcept.net


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