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Gute Werkzeuge!

Sotfware für den Vertrieb

Von der Altersvorsorge über die reinen Finanzinformationen bis hin zum Vermögensaufbau – eine ausgezeichnete Software und wertvolle Internetseiten sind in der heutigen Zeit wichtige Hilfsmittel und für den Finanzdienstleitster unverzichtbare Werkzeuge bei der Beratung und Informationssuche. FINANZWELT wird Ihnen daher in unregelmäßigen Abständen Entdeckungen aus dem Internet und den Analystenhäusern vorstellen.

Neues aus dem Hause Braun. Schneller lernen als die Konkurrenz und Produktivitäts-Steigerung sind die Wachstumstreiber für Unternehmen. Dieses Prinzip des Management-Gurus Peter Drucker bietet Frank L. Braun den Finanzberatern mit seiner Software. Schneller lernen bedeutet, dass der Berater mit seinem vorhandenen Wissen – direkt nach der Einweisung – Finanzplanung erfolgreich umsetzen kann.

Produktivitäts-Steigerung garantiert der VERMÖGENSPASS®:

  • durch Zeitersparnis im Beratungsprozess

  • durch Erkennung des gesamten


Umsatzpotenzials von Privathaushalten, die entweder alleine abgedeckt wurden oder als Hauptbetreuer bei Einbezug eines interdisziplinären Netzwerkes. Die Braun-Finanz-Analyse® unterstützt automatisch das gesamte Fachwissen. Mit der Dateneingabe zur Person, zum Haushalt und zu den Verträgen können die Ergebnisse wahlweise im Detail oder in kompakter Form besprochen werden. Der VERMÖGENSPASS® ist der Wegbereiter zur finanziellen Freiheit für Privathaushalte und der Kompass zur Vermögenssteuerung. Schneller sein als die Konkurrenz empfiehlt Frank L. Braun mit seinem Abgeltungssteuer-Vergleichs- Rechner. Der ideale Termin-Garant im Kundenbestand. Damit wird aufgezeigt, wie der Abg.Steuer-Abzug vermieden oder minimiert wird, zusätzlich zeigt er den restlichen Handlungsbedarf.

Neues von der Gschwind Software GmbH. Neben der Weiterentwicklung ihrer Express-, Standard- und Professionalversion zur Finanz- und Nachfolgeplanung kommt ab Ende des Jahres ein Kundenverwaltungssystem auf den Markt, mit dem die Finanzplaner neben den üblichen Funktionalitäten eines Verwaltungssystems ihre Kunden im Sinne der Beraterrichtlinien archivieren und erzielte Ergebnisse planübergreifend auswerten können. Außerdem können direkt aus der Finanzplanung Wiedervorlagen generiert werden, die eine Übertragung der relevanten Daten in extern geführte Kalender überflüssig macht.

Der „AltersvorsorgePLANER“ von Haufe, der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung laufend weiterentwickelt wird, ist eine hervorragende fachliche und praxisorientierte Unterstützung im Kundengespräch. Die Software ist nach den sechs Stufen des Beratungsprozesses aufgebaut und berücksichtigt neben den vielen Gesetzestexten auch die Beratungs- und Informationspflichten des Vermittlergesetzes. Durch die vielen Vertriebstipps und Verkaufsansätze stärken die Berater ihre Beratungskompetenz und gehen optimal auf individuelle Kundenwünsche ein.

Die neue Qualität der Altersvorsorgeberatung. Mit dem Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) wurde eine der bedeutendsten Reformen der staatlichen Altersvorsorgesysteme verabschiedet, am 22. Mai 2007 trat das Vermittlergesetz in Kraft. Kaum zuvor haben Gesetzesänderungen die Versicherungsbranche so bewegt und polarisiert. Macht man sich die Mühe und durchdringt den Nebel der neuen „Altersvorsorge-Komplexität“, erkennt man bald die hervorragenden Beratungsansätze und Vertriebschancen. Eines ist sicher: Verkäufer, die in der Altersvorsorge aktiv werden wollen, müssen sich künftig zum qualifizierten Berater für Altersvorsorge weiterentwickeln. Um Beratung nutzen- und bedarfsorientiert zu gestalten, empfiehlt es sich, nach einem strukturierten Beratungsansatz vorzugehen. (s. Grafik).Ohne Frage gehört die Altersvorsorgeberatung zu den anspruchsvollsten Beratungsfeldern überhaupt. Es sind komplexe steuerliche, sozialversicherungsrechtliche sowie arbeits- und tarifrechtliche Vorschriften zu beachten. Um mögliche Fehlberatungen zu vermeiden, ist eine gute Beratungs-Software daher unersetzlich.

msg systems ag. Seit mehr als 25 Jahren stellt die msg systems ag ihre Kompetenz bei der Beratung, Entwicklung und Implementierung von Standardsoftware und kundenindividuellen ITLösungen für Banken und Finanzdienstleister unter Beweis. Heute beschäftigt das Münchener Unternehmen über 2.000 Mitarbeiter und zählt zu den Top 10 der IT-Beratungs- und Systemintegrationshäusern in Deutschland. Zu den neuesten Hilfsmitteln gehört ein Analysetool, wonach die individuellen Versorgungsansprüche bei der „Rente mit 67“ berechnet werden können. Hierbei unterstützt msg systems Versicherer und Finanzdienstleister mit der aktuellen Version des bewährten Analyseprogramms msg.PA, das jetzt schon die Auswirkungen der „Rente mit 67“ berechnen kann und umfangreiche Vertrauensschutzregelungen berücksichtigt. So hat der Berater durch eine flexible und modulare „Menüführung“ die Möglichkeit, die Versorgungssituation (Rentenansprüche, Vorsorgemaßnahmen, Sonderfälle etc.) des Kunden bedarfsgerecht zu analysieren. Hier basiert das Tool auf offenen Technologiestandards, d. h. der Benutzer kann das „Werkzeug“ mit schon vorhandenen Daten sowie Bestands- und Angebotssystemen verknüpfen.

Aber auch die Internetseiten bieten Online-Werkzeuge. So unterstützt die Seite http://www.zinsen-berechnen. de/, indem sie dem Betrachter bildlich verdeutlichen kann, wie sehr sich der Zinszinseffekt bei einer langfristigen Geldanlage auswirkt. Die Bedienung ist dabei sehr einfach. In einer ersten Maske müssen Sie zunächst die Art der Geldanlage auswählen, um danach in aktueiner Maske die individuellen Sparraten, den Zinssatz und weitere „Investitionsdaten“ Ihres Kunden einzutragen. Mit einem Klick erhalten Sie sowohl das Ergebnis als auch die Guthabenentwicklung in dem gewählten Zeitraum –einfach strukturiert und übersichtlich. Auch andere Berechnungen – z. B. welches Anfangskapital brauche ich für ein gewünschtes Endkapital – sind dabei möglich. Einziges Manko bei diesem wirklich sehr überschaubaren Hilfsmittel ist die „Nicht-Berücksichtigung“ der Inflation. Geeignet ist auch das Angebot des Investmenthauses Fidelity. So findet man unter http://www.fidelity.de/tools/ index.html gleich eine ganz Reihe von Tools. Vom Anlageassistent und Lexikon über den Fondsvergleich bis hin zum Rechner. Ein kostenloses Angebot des Hauses, um sich entsprechend zu informieren und zu vergleichen – einfach zu handhaben und angenehm graphisch dargestellt.


(MARC OEHME)


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