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Renditepflanzer in Costa Rica

Terra Vitalis

Die Renditen, die die niederländische Terra Vitalis Anlegern in Aussicht stellt, wachsen nachgerade in den Himmel. Gleichwohl ist das Geld sozial und umweltfreundlich angelegt. Denn die Anleger finanzieren Teakholz-Plantagen in Costa Rica, der Schweiz Mittelamerikas, und partizipieren an deren Erträgen. Rund 25 Mill. Euro hat Terra Vitalis bereits einge-sammelt. Jetzt sucht sie ökologisch gesinnte Anleger in Deutschland.

Kontakt:
www.terra-vitalis.com
info@terra-vitalis.com

Terra Vitalis mit Sitz in Oosterhout verbindet Ökonomie mit Ökologie, verspricht den Anlegern Top-Renditen und sorgt gleichzeitig für Arbeitsplätze in Mittelamerika. Dabei stellen die Renditepflanzer von Costa Rica nicht den schnellen Euro, sondern nachhaltige, langfristige Erträge in Aussicht. Erst nach zwanzig Jahren kann die volle Ernte eingefahren werden. Nach zwölf und sechzehn Jahren gibt es jeweils Zwischenernten. Die kleinste Beteiligung umfasst ¼- Hektar Plantage für 7.450 Euro. Parzellen werden dafür aber nicht erworben, sondern Anrechte auf Ernteerträge. Bei einer Laufzeit von zwanzig Jahren prognostizieren die Niederländer eine durchschnittliche Jahresrendite von wenigstens 10,5 Prozent.
Fenster, Türen und Parkettböden, Garten und Wohnmöbel, Bootsrümpfe und Kajüten entstehen aus Teakholz. Auch Fässer und Labortische werden vielfach aus diesem Holz gemacht. Und der Bedarf an Teakholz, einem tropischen Hartholz, wächst, versichern die Niederländer. Die Natur habe aber nur begrenzte Reserven. Derzeit liege der Jahresbedarf an tropischem Hartholz insgesamt bei 90 Millionen Kubikmetern. Davon entstammen noch 98 Prozent aus dem Regenwald und nur zwei Prozent aus bewirtschafteten Plantagen. Dabei könnte mit Teak-Plantagen der gesamte Bedarf an Harthölzern gedeckt werden. Teak-Plantagenbäume wachsen auch deutlich schneller als die Bäume des Regenwaldes, doch sind sie diesen hinsichtlich ihres Materialwertes praktisch gleichwertig, betont Terra Vitalis. Jeder neu gepflanzte Baum verringert zudem den CO2-Gehalt in der Luft. Ein Hektar einer Teak-Plantage binde über 18 Tonnen CO2 jährlich.
Bisher hat Terra Vitalis 700 Hektar bewirtschaftete Teak-Plantagenfläche bei privaten Anlegern platziert. Costa Rica biete aber noch weitere 25.000 Hektar Land, die sich für den Anbau von Teakbäumen eignen, schreibt das Unternehmen. Bei Auswahl und Bewirtschaftung der Plantagen wird Terra Vitalis von einer Tochtergesellschaft des Irish Forestry Board unterstützt, das seit über zehn Jahren staatliche wie private Organisationen weltweit bei der Forstwirtschaft berät. Grundsatz bei der Auswahl der Plantageflächen ist, dass diese nicht durch Rodung des natürlichen Regenwaldes entstanden sind. Außerdem müssen die Baumanpflanzungen durch Ausgleichsflächen wie Feuchtgebiete ergänzt und die Ansiedlung einheimischer Tier- und Pflanzenarten gefördert werden.
Das langfristig orientierte Anlagekonzept von Terra Vitalis verlangt Sicherheit und Zuverlässigkeit. Dafür stehen nicht zuletzt auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften PriceWaterhouseCoopers und Ernst & Young. Vertragspartner der Anleger und der Pflanzer ist die Stiftung Terra Vitalis. Sie überwacht die Treuhandorganisationen, die vor Ort tätig sind, und vertritt die Interessen der Investoren. Terra Vitalis bv, die in ihrer Rechtsform einer deutschen GmbH entspricht, übernimmt nur die operativen Aufgaben wie Marketing und Vertrieb. In Hamburg hat sie eine Niederlassung, die auch qualifizierte Berater sucht.

(Michael J. Glück)


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