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Versicherungen

Award

FINANZWELT-Versicherungs-Award 2002 wird am 26. September verliehen

Der in diesem Jahr von der FINANZWELT-Redaktion erstmals ausgeschriebene Versicherungs-Award für die beste Unfallversicherung des Jahres wird am 26. September verliehen.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der FINANZWELT-Vertriebstage vom 26. bis 28. September in Melle. Ausgezeichnet wird ein Tarif, der verbraucherfreundliche Versicherungsbedingungen auf höchstem Niveau und eine kreative Produktgestaltung mit einem besonderen Zielgruppen-Nutzen in sich vereint. » Weiter...


Partnerschaftlich zum Erfolg

Warum Umsatzsteigerungen im Investment und Versicherungsgeschäft in der derzeitigen Flaute möglich sind

Im Rahmen der Jahrestagung 2002 stellte das Führungsteam des Münchner Produktkonzeptionärs FWU seine künftige Produkt- und Unternehmensstrategie vor. FINANZWELT sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Manfred J. Dirrheimer. » Weiter...


News

Anspruch auf Hospiz

Die DKV Deutsche Krankenversicherung AG hat Leistungen für voll und teilstationäre Hospizversorgung ihrer Vollversicherten in ihren Leistungskatalog aufgenommen.

Bisher zahlte die DKV Hospizleistungen aus Kulanz, zum 1. August 2002 hat die DKV ihre Versicherungsbedingungen geändert. Damit sei sie das erste Unternehmen der privaten Krankenversicherung, das den Kunden diese Leistungen rechtsverbindlich zusagt, teilte die DKV mit. Die nach Angaben des Versicherers etwa 100 Hospize in Deutschland stünden für persönliche Zuwendung und schmerzlindernden Maßnahmen, um so die verbleibende Lebenszeit von Schwerstkranken so menschenwürdig wie möglich zu gestalten. Diesen Hospizgedanken wolle die DKV unterstützen.


News

Zusatzversicherung für Privat-Versicherte

Die Union Hannoverscher Unternehmer/ in Freiberufler/in und Führungskräfte e.V. (U.H.U.) vermittelt eine Krankenzusatz-Versicherung, mit der die Kunden ihre Kranken-Vollversicherung nach Einsteigertarifen aufpäppeln können. Der Verein hat mit der Mannheimer Krankenversicherung AG die Zusatzversicherung „On Top“ vereinbart. Dieser Tarif ist offen für Kunden der privaten Kranken-Vollversicherung (PKV). Er richtet sich in erster Linie an Versicherte in leistungsschwachen Tarifen („Basisversicherung“), die ihren Schutz verbessern wollen. » Weiter...


News

Leasing mit Versicherungsschutz

Die AKB Leasing GmbH bietet in Kooperation mit der CC-Leasing GmbH Autos an, die zum Einheitspreis versichert sind. „Leasing Plus“ umfasst die Miete für das Fahrzeug sowie den Versicherungsschutz, bestehend aus


  • Kfz-Haftpflicht mit „unbegrenzter“ Deckung (maximal 8 Millionen Euro je geschädigter Person),


  • Vollkasko mit 500 Euro Selbstbehalt je Schadensfall, bei Teilkaskoschäden 150 Euro SB sowie


  • Gap-Versicherung (erstattet die Differenz zwischen der Leasing Restforderung und der Erstattungsleistung des Versicherers bei Totalschaden oder Diebstahl des Fahrzeugs).



Einheitsprämien ab 149 Euro

Das Paket kostet für Privatkunden zum Beispiel für einen Smart mit Benzinmotor zu einem Monatsbeitrag von 149 Euro (inklusive gesetzlicher Versicherungssteuer) bei einer Leasingdauer von 36 Monaten und einer jährlichen Kilometerleistung von 10.000. Darin enthalten ist der monatliche Beitrag für die Versicherung von 48 Euro. Die Prämie bleibt während der gesamten Leasing-Laufzeit gleich.

Der Versicherungsbeitrag ist unabhängig von branchenüblichen Tarifierungs-Kriterien wie Regional und Schadenfreiheits-Klasse des Kunden. Im Schadenfall erfolgt keine Höherstufung.

Versicherungsträger ist die DEVK.


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Abgekürzte Rente bei Swiss Life

Die Münchener Niederlassung der Schweizerischen Lebensversicherungs- und Rentenanstalt hat das Produkt-Portfolio um eine abgekürzte Leibrenten-Versicherung erweitert. Bei „Swiss Life Intermezzo“ werden gegen Einmalbeiträge ab 20.000 Euro monatliche Renten über Zeitraum von bis zu 20 Jahren, längstens bis zum Alter von 70 Jahren, ausgezahlt. Die abgekürzte Leibrente besteht – wie eine lebenslange Rente aus der garantierten Zahlung und einer gewinnabhängigen Überschussrente. » Weiter...


News

Direct Line verzichtet auf Rückstufung

Beim „Nix-Passiert“-Tarif des Kfz-Versicherers Direct Line bleibt der Schadenfreiheits-Rabatt nach einem Haftpflicht-Schadenfall erhalten.

Das Unternehmen zitiert eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INRA die zeige, dass sich 65 Prozent der deutschen Fahrzeughalter eine Alternative zur bisherigen Rückstufungspraxis wünschen. Dem entspricht der „Nix-Passiert“-Tarif, den Direct Line alternativ zu der bisherigen Produktlinie anbietet. Anders als bei dem so genannten Rabattretter bleibt dem Autofahrer nicht nur sein Beitragssatz, sondern auch die Schadenfreiheits-Klasse nach einem Unfall erhalten.

Das gilt für alle Wagenklassen und -typen für maximal einen Haftpflichtschaden pro Jahr.

Nur für Neuverträge

Der „Nix-Passiert“-Tarif wird nur für Neuverträge angeboten. Weitere Voraussetzungen sind:


  • Keine Inanspruchnahme eines Direct Line-Sondertarifs;


  • die zu schützende SF Klasse muss mindestens die SF 6 sein;


  • der Vorvertrag muss mindestens 12 Monate schadenfrei sein;


  • es darf kein Fahrer unter 26 Jahren auf der Fahrerliste aufgeführt sein.



Den Zuschlag für den „Nix-Passiert“-Tarif kalkuliert Direct Line sehr individuell.

Im Preisvergleich mit den Wettbewerbern sieht sich Direct Line auch inklusive dem „Nix-Passiert“-Zuschlag gut positioniert.

Den Rang laut Nafi-Vergleichs-Software gibt das Unternehmen für das Beispiel 1 mit 12 (Normaltarif 7) bzw. 5 (3) und für das Beispiel 2 mit Rang 5 (2) und 4 (2) an.



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