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Versicherungen

News

"Sahnehäubchen" für Top-Tarife

Die DKV Deutsche Krankenversicherung AG bietet ihren Kunden eine besondere Zusatz-Leistung an.
Das "Serviceprodukt Best Care" der DKV beinhaltet eine eigenständige zusätzliche Dienstleistung bei Eintritt einer von 14 schweren Erkrankungen der Bereiche Herz-/Kreislauf (u.a. Bypass-Operation, Herzklappenfehler), bestimmten Krebs-Erkrankungen sowie Bandscheibenvorfall und Kreuzbandriss.

Keine Wartelisten
Die wesentliche Leistung des "Best Care"-Services ist es, binnen fünf Tagen nach Vorlage der Diagnose dem Versicherten einen Experten aufzuzeigen, der in dieser Zeit mit der Behandlung beginnt.
Längere Wartezeiten, die bei gefragten Spezialisten anfallen können, sollen mit Hilfe der DKV vermieden werden.

Versicherer sucht Arzt aus
Der Versicherer sucht den Arzt aus und auch das Land, in dem die Behandlung stattfinden soll. Die DKV verspricht jedoch, auf Versicherten-Wünsche eingehen zu wollen.
Die Transport-Kosten zum Sitz des Experten zahlt der Patient selbst; bis auf eine Aufwands-Pauschale von 500 Euro.
Neben dem Nachweis eines Operateurs informiert die DKV über die Anschluss-Heilbehandlung und hilft bei der Organisation der Maßnahmen.

Kontakt:
www.dkv.com
kunden-center@dkv.com
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News

Flexible Fonds-Police

ASPECTA Lebensversicherung AG

Die Aspecta Lebensversicherung AG will mit einer neuen fondsgebundenen Lebens-Versicherung eine optimale Balance zwischen Vorsorge-Charakter und Investment- Gedanken herstellen.
Mit der "Fondspluspolice" soll in diesem Jahr der Marktanteil der Aspecta in Deutschland von 9 Prozent in diesem Geschäftsfeld deutlich steigen. Das Produkt biete die vom Markt verlangte größtmögliche Flexibilität in punkto Sicherheit und Investment, erklärte der Lebensversicherer. Verschiedene Risiken versicherbar.

In der Aspecta-Fondspolice können verschiedene Risiken abgesichert werden wie:


  • Berufsunfähigkeit,

  • Arbeitslosigkeit,

  • Unfall

  • Tod des Partners.



Kontakt:
www.aspecta.com
info@aspecta.com

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News

Neuer Trend Direkt-Regulierung

Als weiterer Anbieter führt die Mannheimer Versicherung AG einen KfZ-Tarif mit Direkt-Regulierung ein.

Der als Erweiterung der Vollkasko-Deckung wahlweise angebotene Tarif MAXIMOS "Plus" erspart den Kunden der Mannheimer, sich nach einem erlittenen Schaden am eigenen Fahrzeug mit dem Unfallgegner bzw. dessen Versicherung auseinandersetzen zu müssen. So versicherbar sind ausschließlich selbst genutzte PKWs.
Bei der Direktregulierung zahlt die Mannheimer ihrem Kunden den vollen Schadenersatz, den der Unfallverursacher nach deutschem Recht zu zahlen hat. Das umfasst die Reparaturkosten bzw. Totalschaden-Ersatz ebenso wie alle ersatzpflichtigen Nebenkosten, zum Beispiel Wertminderung und Nutzungsausfall. Einzige Ausnahme: Die Übernahme von Mietwagen-Kosten ist jedoch auf 16 Tage begrenzt. Die Mannheimer versucht anschließend, den Unfallgegner in Regress zu nehmen. Das Risiko, dass der Schadenverursacher nicht feststellbar (Fahrerflucht) oder nicht ausreichend versichert ist (bei unzureichender Versicherungspflicht im Ausland), trägt der Versicherer.

Kontakt:
www.mannheimer.de
service@mannheimer.de » Weiter...


News

Ideal versichert lebenslänglich

Die Ideal Versicherung AG hat eine Unfall-Versicherung mit speziellen Leistungen für Personen ab 50 Jahre aufgelegt.
Die "Ideal UnfallRente" kann ohne Altersbegrenzung abgeschlossen werden und auf Wunsch lebenslänglich bestehen bleiben. Versicherbar sind Invalidenrenten zwischen 250 und 5.000 Euro monatlich.

Versichert sind stets:


  • Rente ab 50 Prozent Invaliditätsgrad,

  • Sofortleistung von jeweils 2 Monatsrenten bei

  • Arm- oder Oberschenkelhals-Bruch,

  • Hilfeleistung bei Invalidität von 4 Monatsrenten,

  • Kosmetische Operationen bis 15.000 Euro,

  • Bergungs- und Rückholkosten bis 15.000 Euro,

  • Zahnprothetik und -ersatz bis 1.250 Euro,

  • Fahrkosten zur Behandlung bis 400 Euro.



Kontakt:
www.ideal-versicherung.de
info@ideal-versicherung.de

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Wegweiser durch das BU-Dickicht

Was für Sie als Finanzdienstleister wirklich wichtig ist ...

Als der Gerling-Konzern im Juli 1998, als erster deutscher Versicherer, die Verweisung komplett aus seinen BU-Bedingungen gestrichen hatte, konnte keiner ahnen, welche Veränderungsprozesse durch diesen Schritt in der gesamten Branche losgetreten wurden.

Im Oktober jenes Jahres legte der Gerling-Konzern noch einen drauf und schloß als erster deutscher Versicherer die Lücke zwischen dem Krankentagegeld der PKV und der Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese wurde durch eine Erklärung zwischen der Globalen Krankenversicherung und der Gerling LV geregelt.
Nunmehr, knapp fünf Jahre später, stehen wir vor einem Dickicht an BU-Bedingungen sowie Rankings & Ratings, aus denen kaum einer noch schlau wird. Auch die Meinung vieler, teilweise selbsternannter, BU-Experten führt zu einer weiteren Verunsicherung des Marktes und der Finanzdienstleister, die ihren Kunden ja das "beste" Angebot unterbreiten wollen.
Sehen wir uns den Markt doch einmal genauer an. Auf der einen Seite stehen die Versicherer, die sich einen teilweise gnadenlosen Bedingungswettbewerb liefern bzw. geliefert haben. Kaum ein Versicherer hat nicht versucht, durch Veränderungen in seinen Bedingungen bessere Bewertungen bei den Rankern und Ratern zu erhalten.


Kontakt:
www.maxpool.de
info@maxpool.de » Weiter...


Betriebliche Altersversorgung in der Verkaufspraxis

bAV, 2. Teil

Ohne Verkaufsunterstützung für die Vermittler wird die betriebliche Euphorie der Versicherer dem selben Katzenjammer weichen wie bei der Riester-Rente. Für die betriebliche Altersversorgung ist der Branche zwar keine Mühe zu viel. Die Vertriebspartner aber, die das Geschäft besorgen sollen, werden bisweilen noch recht stiefmütterlich bedacht.

Zwar setzten die Lebensversicherer auch bei der betrieblichen Altersvorsorge auf standardisierte Produkte. Doch dies waren für die meisten Vermittler bei der betrieblichen Altersversorgung bisher vor allem Direktversicherungen nach § 40 b Einkommensteuergesetz (EStG). Schon die Unterstützungskasse erwies sich vielfach als zu kompliziert, um ein Verkaufsschlager zu werden. Denn bei der Unterstützungskasse sind betriebswirtschaftliche, steuer-, arbeits- und haftungsrechtliche Fragen zu klären.
Die Pensionskasse steht in ihrer rechtlichen Struktur einem normalen Lebensversicherungsunternehmen dagegen näher. Sie ist damit leichter zu verkaufen, zumal sich auch ihr Angebot nicht grundsätzlich von dem eines Lebensversicherers unterscheidet. Sie erlaubt allerdings zusätzlich die Entgeltumwandlung im Rahmen des § 3, Nr. 63 EStG. Das macht sie neben der Direktversicherung zum neuen Hoffnungsträger der Lebensversicherer bei der betrieblichen Altersversorgung. Doch das Altersvermögensgesetz bietet mehr. » Weiter...


Kostenlose Pensionszusagen

Intelligente Gestaltungen machen es möglich

Besonders nicht sozialversicherungspflichtige Geschäftsführer und sehr gut verdienende Mitarbeiter sind darauf angewiesen, selbst etwas für ihre Altersversorgung zu tun, da sie entweder keine gesetzliche Versorgung erwarten können oder diese deutlich unter ihren Einkünften im Arbeitsleben liegt. Nur wenig bekannt ist, dass sich dabei z.B. für Kapitalgesellschaften die Möglichkeit bietet, ihren Geschäftsführern und Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung zuzusagen, die u.U. kostenlos ist und sogar deutliche Überschüsse für das Unternehmen erwirtschaften und stille Reserven im Betriebsvermögen bilden kann. Ermöglicht wird dies durch eine Pensionszusage. Über eine steuermindernde Rückstellung bis zum Pensionsbeginn entsteht eine erhebliche Steuerersparnis im Unternehmen. Verwendet das Unternehmen nur diese Steuerersparnis und legt sie so an, dass bis Pensionsbeginn das erforderliche Kapital daraus erwirtschaftet wird, wäre die Altersversorgung kostenlos ausfinanziert.

Kontakt:
www.sfba-ag.de » Weiter...


Betriebliche Altersversorgung in der Verkaufspraxis

Gerling bietet jede Unterstützung

Das Problem der freien Vermittler ist die flächendeckende Beratung der Arbeitnehmer innerhalb eines Unternehmens, wenn die Mitarbeiterzahl größer ist. Der Gerling Maklervertrieb bietet hier in den verschiedenen Phasen der Akquisition Hilfsmittel an, die die Effizienz der Beratung verbessert, ohne dass jeder Arbeitnehmer persönlich im Gespräch beraten wird.

Ist es nicht möglich oder gewünscht, einen der bundesweit tätigen Maklerbetreuer und bAV-Spezialisten des Gerling Maklervertriebs für die Erstgespräche auf Unternehmensebene heranzuziehen, steht ein Tool zur Verfügung, das eine Vorauswahl des für die zu beratenden Firma richtigen Durchführungsweges der betrieblichen Altersversorgung ermöglicht.

Eine dynamische Rechner-Anwendung wertet vorgegebene Fragen unter Berücksichtigung der Bedeutung für den Arbeitgeber aus und zeigt eine Priorisierung der Durchführungswege auf. Dabei werden auch die Vorteile einer Kombination mehrerer Durchführungswege erkennbar. In den Folgegesprächen kann dann zur Detailklärung der Spezialist von Gerling hinzugezogen werden.

Der eigentliche Erfolg bei der Entgeltumwandlung ergibt sich erst durch die Überzeugung der Arbeitnehmer. Eine Präsentation vor allen Arbeitnehmern zu Beginn reduziert den Beratungsaufwand. Hierfür stehen wieder die Spezialisten zur Verfügung. Der Vermittler kann aber auch auf fertige, auf die Unternehmenssituation angepasste Präsentationen in elektronischer Form zurückgreifen. » Weiter...


Betriebliche Altersversorgung in der Verkaufspraxis

Interview mit Werner K. Ehrentraut, Direktor und Leiter Vertriebskoordination der FWU AG in München

FINANZWELT: Was braucht der Vermittler draußen, um dem „normalen” Anleger die Defizite aufzuzeigen, die dieser in seiner Altersversorgung hat und was er tun muss?

Ehrentraut: Er braucht zunächst eine einfache „Arbeitshilfe”, die er am Besten gemeinsam mit seinem Kunden bearbeitet. Hierzu haben wir die Broschüre „Mythos und Fakten” geschaffen, an Hand derer ein Vermittler aufzeigen kann, dass die Rentenreform nicht nur künftig entstehende Defizite in der gesetzlichen Altersversorgung ausgleichen soll, sondern deutliche Leistungslücken reißt und dass es jetzt Zeit ist zu handeln. Natürlich stellen wir auch die Möglichkeiten dar, wie man richtig für das Alter vorsorgt.

FINANZWELT: Reicht das? Wir hören immer, dass sich die Beratungsgespräche als schwierig erweisen, weil die Durchführungswege so komplex sind.

Ehrentraut: Das alleine reicht natürlich nicht! Wir wollen ja dafür sensibilisieren, was kommt und wie man entgegen wirken kann. Darüber hinaus haben wir einen Erfassungsbogen entwickelt, der die wichtigsten Punkte zum Beschäftigungsverhältnis, zu Leistungen des Arbeitgebers, zur familiären Situation usw. berücksichtigt. Diese Informationen geben Sie in eine Beratungssoftware - den sogenannten Produkt Selektor - ein. Das Ergebnis ist eine effiziente auf den Individualfall zugeschnittene Anlageempfehlung im Rahmen der Betrieblichen Altersversorgung und der privaten Altersvorsorge. » Weiter...



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