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Versicherungen

Allianz Lebensversicherung AG - Lebenslange Vorsorge für Kinder

Versicherung - News

Die Allianz Lebensversicherungs-AG kombiniert eine klassische oder fondsgebundene Renten-Versicherung mit einer Pflegerente für Kinder.
„Mit dem Kinderplan Vorsorge und dem Kinderplan Vorsorge Invest mit Pflege-Rente bietet die Allianz Lebensversicherungs-AG jetzt ein neues umfassendes Vorsorge-Konzept für die lebenslange finanzielle Sicherheit von Kindern.“

Pflegerente bis Alter 27
> Ein Bestandteil des Kinderplans ist eine Pflegerenten-Zusatzversicherung. Sie kann bis maximal 1.500 Euro Monatsrente abgeschlossen werden.
> Der Versicherungsschutz gilt bis zum Alter von 27 Jahren. Die Leistungs-Dauer endet bei Beginn der Altersrente aus der Haupt-Versicherung.

Was als Pflegebedürftigkeit gilt
> Pflegebedürftigkeit liegt nach den Bedingungen der Allianz vor, „wenn die versicherte Person infolge körperlicher, geistiger oder seelischer Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraus-sichtlich für mindestens 6 Monate, in erheblichem Maße der Hilfe einer anderen Person bedarf“.
> Der Zeitaufwand, den eine nicht dafür ausgebildete Pflegeperson für Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung benötigt, muss wöchentlich im Tages-Durchschnitt mindestens 90 Minuten betragen, davon 45 Minuten für die Grundpflege. » Weiter...


Die Rolle von Ratings und Rankings im Entscheidungsfindungsprozess

>Eine nicht unwesentliche Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen Ratings und Rankings: Ratings beziehen sich beispielsweise auf die Einschätzung der Qualität der BU-Bedingungen, (Produkt-) Rankings ermöglichen individuelle, genau auf die Situation des Kunden zugeschnittene Marktvergleiche bzw. Preisvergleiche, die schon alleine aus Zeitgründen für den Makler ohne Hilfsmittel nicht durchführbar wären.

>Die Ermittlung der für den Kunden adäquaten BU-Absicherung ist ein komplexer Vorgang; der Makler übernimmt hierbei eine große Verantwortung und muss gleichzeitig einen extrem dynamischen und nicht immer durch Transparenz und Übersichtlichkeit geprägten Markt "im Griff" haben: Eine große Chance für qualifizierte Makler.


Grundfähigkeitsversicherung von Canada Life

Die Canada Life in Köln hat nach dem Erwerb des deutschen Lebensversicherungsgeschäfts der Prudential im Januar des Jahres ihr Versicherungsangebot um die besten Produkte des übernommenen Versicherers, der unter den Markennamen Prudential und Sali in Deutschland bekannt war, ergänzt. Wir sind überzeugt, dass wir unseren Vertriebspartnern damit ein attraktives Produktangebot präsentieren. Die Schwerpunkte der vereinten Produktpalette bestehen in den Marktsegmenten private Altersversorgung und Risikoabsicherung.
Zur Risikoabsicherung zählt die Grundfähigkeitsversicherung der Canada Life. Mit dieser von der Zeitschrift „Capital“ mit dem Innovationspreis 2000 ausgezeichneten Police werden menschliche Fähigkeiten wie Sehen, Sprechen, Hören oder der Gebrauch der Hände versichert. Um die Versicherungsleistung zu erhalten, muss man also weder gepflegt werden noch berufsunfähig im Sinne der deutschen Berufsunfähigkeitsversicherung sein. Seit Januar 2002 bietet die Canada Life diesen Versicherungsschutz auch für Kinder an, um sie vor den finanziellen Folgen von Krankheiten, Unfällen, Erwerbsunfähigkeit und Invalidität abzusichern. Gerade Kinder und Jugendliche haben nur geringe oder gar keine Ansprüche aus der gesetzlichen Unfall- oder Rentenversicherung und bleiben möglicherweise ein Leben lang ohne jedes Einkommen.”


Kriterien für die Auswahl der “richtigen” BU-Versicherung

Die adäquate Berufsunfähigkeitsversicherung - Die Qual der Wahl für den Vermittler

Im Rahmen einer bedarfsorientierten Beratung steht im Zentrum letztlich die Frage der adäquaten BU-Absicherung unter Berücksichtigung der individuellen Bedarfssituation des Kunden. Hierbei spielen folgende Faktoren bzw. Auswahlkriterien eine wesentliche Rolle.

> Die individuelle Bedarfssituation des Kunden

Im Zuge des Beratungsgesprächs und der Bestandsaufnahme werden bereits bestehende Versorgungskomponenten erfasst und bewertet. Hier wird die ggf. bestehende Versorgungslücke des Kunden im BU-Bereich und die Höhe der erforderlichen Absicherung festgestellt bzw. ermittelt. Die individuelle Risikoeinschätzung des Kunden und dessen Bereitschaft, das Risiko - gegen Entgelt - abzusichern, ist hierbei von wesentlicher Bedeutung.

> Tarifspezifische Besonderheiten

Unter Berücksichtigung der ermittelten Bedarfssituation wird entschieden, welche Art des BU-Tarifs und welche Ausprägungsformen zum Einsatz kommen, beispielsweise ob es sich um einen selb- ständigen BU-Tarif (SBU) handeln soll oder um eine BU-Zusatzversicherung (BUZ) in Verbindung mit einer Kapital-LV, Rentenversicherung, Risiko-LV oder einer Fondsgebundenen Versicherung; ob Karenzzeiten gewünscht bzw. erforderlich sind und ob die Risiko- und Leistungsdauer ggf. unterschiedlich sein sollen. » Weiter...


„Verzweifelt in der Spaßgesellschaft“

Berufsunfähigkeitsversicherung

Es war schon schöner, berufsunfähig zu werden, zumindest dann, wenn man dabei Versicherungsschutz genoss. Doch inzwischen leiden die Versicherer hier zu Lande an ihrer aus Wettbewerbsgründen selbst verordneten Großzügigkeit und ziehen die Reißleine. Gleichwohl: Die private Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit ist ein Muss; denn gesetzlich gibt es für Jüngere nichts mehr und die Risiken wachsen.

Mehr Zurückhaltung ist für die Versicherer auch nötig; denn vielfach wurden sie schlichtweg ausgenützt. So haben sie die sogenannte Beamtenklausel, wonach die Dienstunfähigkeitsbescheinigung des Arbeitgebers genügt, um Berufsunfähigkeitsleistungen zu beziehen, schon vor längerem kassiert. Vorruhestandsregelungen mit Hilfe privater Berufsunfähigkeitsrenten aufzubessern, das funktioniert heute nicht mehr so einfach.

Dabei sind psychische Erkrankungen bei der Rentenzugangs-statistik des Verbandes Deutschen Rentenversicherungsträger bereits seit 2000 sowohl bei Männern als auch bei Frauen der zweithäufigste Grund für den Antrag auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Nur Muskel-, Skelett- und Bindegewebe-Malaisen führten noch häufiger zu Erwerbsunfähigkeit. Doch relativ nehmen diese Ursachen ab und dürften in wenigen Jahren, wenn die Entwicklung so weitergeht, von psychischen Erkrankungen überflügelt werden.
Schon der letzte Bundesgesundheitssurvey von 1998 hatte depressive Störungen bei rund vier Millionen Bundesbürgern festgestellt. Zwar gilt das noch in erster Linie für die reiferen Jahrgänge, doch die Jugend zwischen 15 und 29 Jahren weist die höchsten Zuwachsraten auf. » Weiter...


Interview mit Dieter Fröhlich, Vorstandsvorsitzender InterRisk Versicherung

Positive Entwicklung in schwierigem Umfeld

Der Unfall- und Schadenversicherer InterRisk konnte etwa doppelt so schnell wachsen wie der Markt. Gleichzeitig blieb die so wichtige Schaden- und Kostenquote erneut deutlich unter 100 Prozent. FINANZWELT sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden Dieter Fröhlich über die weiteren Perspektiven.

FINANZWELT: Wo ist die InterRisk derzeit positioniert?
Fröhlich: Die InterRisk konzentriert sich ausschließlich auf den Vertrieb über ca. 9.000 unabhängige Vertriebspartner. Ursprünglich als reiner Unfallversicherer gegründet sind wir in dieser Sparte heute der größte Maklerversicherer. Mit wachsendem Erfolg betreiben wir seit 8 Jahren auch die übrigen Sparten der Sach- und Haftpflichtversicherung – allerdings ohne Kfz und ohne Industrie. Vor 3 Jahren übernahmen wir dann einen Lebensversicherer mit dem Schwerpunkt Risiko-Lebensversicherung. Hier liegt die InterRisk auf Platz drei unter den Maklerversicherern. Zunehmende Wachstumsaussichten sehen wir auch bei den kapitalbildenden Tarifen, nachdem wir seit Übernahme der Gesellschaft die Kapitalanlageergebnisse stark verbessert haben und unseren Kunden wieder eine überdurchschnittliche Überschussbeteiligung gutschreiben können. So betrug unsere Nettoperformance einschließlich der Veränderung stiller Reserven 6,4 % in 2001 und 6,5 % in 2002, während der Gesamtmarkt bei jeweils 0,2 % lag.

FINANZWELT: Womit begründen Sie Ihre positive Entwicklung in einem schwierigen Marktumfeld? In welchen Produktsparten wurden diese besonders erzielt?
Fröhlich: Die InterRisk war von Anfang an für ihre innovativen Produkte bekannt. Bereits vor über 10 Jahren erfanden wir z.B. die Unfall-Rente, die heute zum Standardangebot der deutschen Versicherungswirtschaft zählt. Vor 2 Jahren brachten wir eine neuartige Hausratversicherung auf der Grundlage einer mikrogeografischen Datenbank auf den Markt. In allen wichtigen Privatsparten führten wir - beginnend mit dem Unfall-XXL-Schutz – Deckungskonzepte ein, die jeweils den Anspruch des marktbesten Bedingungswerkes erheben. In diesen Sparten ebenso wie in den Lebenssparten erzielen wir derzeit im Neugeschäft 2-stellige Wachstumsraten. » Weiter...


Beratungsqualität erhöhen - Beraterhaftung reduzieren

„Machen Sie den Kunden zum Wiederverkäufer”

Gerade im Bereich der PKV lastet auf Vermittlern eine hohe Verantwortung. Grund genug, dieses Thema aktiv anzugehen, meint Alex Dziengel, Broker World Vertriebsdirektion für Deutschland. Lesen Sie hierzu sein Meinung!

Ist mit erfolgreich “KV“ verkaufen gemeint, viele Abschlüsse zu tätigen oder den Kunden so günstig wie möglich zu versichern? Oder ist damit nicht eher gemeint, den Kunden zu einem Wiederverkäufer zu machen, der mit Ihrer Beratung und Fachkompetenz so zufrieden ist, dass er Sie aktiv weiterempfiehlt?
Die Beratung und Verantwortung im Bereich der PKV ist sicherlich eine der sensibelsten, da es sich hierbei um eine “Lifetime-Police“ handelt. Vielen Kollegen und auch mir stellte sich immer wieder die gleiche Frage: Konnte ich wirklich das optimale Produkt ausfindig machen? Es bleibt eine gewisse Unsicherheit. Wer hat uns im Rahmen der AVB und Bilanzkennzahlen gelehrt, worauf es wirklich ankommt. Der Makler hat oftmals nur Halbwissen! Das muss nicht so bleiben! » Weiter...


Im Schlaf der Gerechten

Private Krankenversicherung

Im Prinzip braucht jeder eine private Krankenversicherung. Das gilt nicht erst seit heute. Die derzeitige Diskussion um Einschnitte in den gesetzlichen Schutz macht das nur besonders deutlich. Doch die private Krankenversicherung versteht sich mehrheitlich als Schutz der besser Verdienenden und Privilegierten. Die Lebensversicherer haben ein ganz anderes Selbstverständnis.

Schon Ende des 19. Jahrhunderts brachten Deutschlands Lebensversicherer die ersten Volksversicherungen ohne Gesundheitsprüfung, mit einer geringen Höchstversicherungs-summe und wöchentlichen oder monatlichen Beitragszahlungen auf den Markt. Zwar drohten seinerzeit einzelne Vertreter des Versicherungsestablishments den Neuerern mit Duellforderungen. Doch die Volkslebensversicherung, die 1854 in England entwickelt worden ist, trat auch hier zu Lande ihren Siegeszug an.

Den Weg der Lebensversicherung zu gehen, liegt den privaten Krankenversicherern aber offenbar fern. Ein Indiz dafür ist auch die Beschwerde, die die DKV Deutsche Krankenversicherung AG in Köln, ein Unternehmen der Ergo Gruppe, zu der auch die Victoria Lebensversicherung, einer der Vorkämpfer der Volksversicherung im Kaiserreich, gehört, am 30. Mai des Jahres beim Bundesverfassungsgericht eingelegt hat. Anlass ist die drastische Anhebung der Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung durch die rot-grüne Bundesregierung, die noch mehr besser Verdienende von der privaten Vollversicherung fernhält. Seit dem 1. Januar 2003 sind alle abhängig Beschäftigten krankenversicherungspflichtig, die bis zu 45.900 Euro im Jahr verdienen. Nur wer mehr verdient, darf sich privat versichern. » Weiter...


Primus inter pares

Orga M, der Maklervertriebsweg des Deutschen Herold geht mit flexibler Fondsversicherungslösung auf Expansionskurs

Mit der Integration des Deutschen Herold in den Konzernverbund der Zürich Gruppe haben sich für die OrgaM, den Maklervertriebsweg des Deutschen Herold, völlig neue Möglichkeiten aufgetan. Denn durch die Bündelung von Kräften und Ausnutzung von Ressourcen und Kapazitäten des Konzern-verbundes können nun völlig neue Produktkonzepte für Kunden und Geschäftspartner entwickelt werden.

Das erste Produkt aus dem „Produkt und Leistungszentrum”(die interne Produktentwicklung) - die neue fondsgebundene Versicherung ´Vorsorgeinvest´ - steht beispielhaft für das Erreichen dieser ambitionierten Ziele: Vom Start weg ein FFF-Rating von Franke & Bornberg, u.a. aufgrund der erkennbar hohen Flexibilität und der klaren Versicherungsbedingungen.
„Der Deutsche Herold gehört seit über drei Jahrzehnten im Segment der Fondsversicherungen zu den Größten der Branche. Nach einjähriger Projektarbeit steht Ihnen nun unsere neue ´Vorsorgeinvest´ zur Verfügung, die besonders innovativ ist und Merkmale aufweist, die in dieser Bündelung in keinem anderen Produkt auf dem Markt enthalten sind.” Mit diesen Worten stellte die OrgaM in ihrem aktuellen Informationsmagazin „OrgaM news“ Anfang Juli ihr neues Produkt ´Vorsorgeinvest´ vor, das auf der Basis konsequenter Marktbeobachtung entstanden ist. Detlef Voshage, Vertriebsdirektor der OrgaM: „Wir haben auf die neuen Sicherheitsbedürfnisse der Kunden reagiert. So bieten wir optional Kapitalgarantien. Zum Rentenbeginn oder dem Zeitpunkt der Auszahlung der Kapitalleistung steht dem Kunden das angesparte Fondsguthaben, mindestens jedoch die eingezahlten Beiträge oder sogar mehr, zur Verfügung.” Beitragsgarantie oder Maximalgarantie heißen diese wählbaren Sicherheitsmodule, die dem Kunden auch bei volatilen Märkten den verdienten Schlaf bescheren sollen. Und betrachtet man die Performance der wählbaren zwanzig DWS-Fonds, die der Fondspolice unterlegt sind und an denen sich Anleger selbst ohne Mindestbeiträge pro Fonds beteiligen können, zeigt sich, dass diese langfristig sehr gut performten. » Weiter...


Interview mit Jörg Braun, verantwortlich für das Firmenkundengeschäft und den Maklervertrieb

Allianz Leben baut Maklervertrieb aus

Die Bedeutung des Vertriebs von Lebensversicherungen über Makler hat in den vergangenen Jahren bei Allianz Leben deutlich zum Umsatzwachstum beigetragen. FINANZWELT sprach mit Jörg Braun.

FINANZWELT: Welche Bedeutung hat für Sie der Vertrieb über Makler?
Braun: Wir setzen im Vertrieb verstärkt auf Makler. Das Ziel ist klar: Wir wollen auch hier unsere Marktanteile weiter ausbauen und den Spitzenplatz einnehmen, den wir auch in anderen Vertriebswegen halten. Mit unserer Finanzstärke, der guten Überschussbeteiligung und unserem exzellenten Service haben wir klare Vorteile gegenüber unseren Wettbewerbern.

FINANZWELT: Welche Produktbereiche sind hierbei die meist nachgefragten?
Braun: Starkes Wachstum sehen wir im klassischen Privatgeschäft und im Bereich der betrieblichen Altersversorgung. Allerdings spielt die betriebliche Altersversorgung traditionell eine stärkere Rolle im Maklergeschäft von Allianz Leben. Im vergangenen Jahr kam hier fast ein Drittel des Neugeschäfts über Makler. Dabei erzielten wir ein Wachstum von rund 90 Prozent beim vermittelten Geschäft – fast eine Verdopplung!

FINANZWELT: Womit begründen Sie das starke Wachstum in diesem Segment?
Braun: Wir erleben in Deutschland zur Zeit eine Renaissance der betrieblichen Altersversorgung. Auslöser waren zwei Entwicklungen: Das Altersvermögensgesetz hat die zweite Säule gestärkt. Außerdem gibt es einen Trend zur Kapitaldeckung und Ausfinanzierung von bestehenden Pensionsverpflichtungen. » Weiter...


Berufsunfähigkeit einmal ganz anders...

Mit dem Tarif-Check den Kunden zum Abschluss führen

Die Absicherung der privaten Berufsunfähigkeit ist in Deutschland noch immer nicht flächendeckend vollzogen. Bis heute haben 60 % aller in Frage kommenden Personen (Kinder einmal ausgenommen) keinen privaten Berufsunfähigkeitsschutz. Diese erschreckend hohe Anzahl von nicht Versicherten wird dann auch noch mit einer häufig viel zu geringen Absicherungshöhe (die monatlichen Durchschnittssummen im Bestand belaufen sich auf 750 bis 1.200 Euro) der bereits Versicherten weiter abgeschwächt. » Weiter...


DKV Deutsche Krankenversicherung AG - Globale Krankenversicherung

Versicherung - News

Die DKV Deutsche Krankenversicherung AG bietet einen neuen Krankenschutz für „Expatriates“ an.

Zielgruppe der jetzt eingeführten „Globality-Tarife“ sind Unternehmen und Institutionen, die ihre ins Ausland entsandten Mitarbeiter, sogenannte „Expatriates“, und deren Angehörige dauerhaft für den Krankheitsfall versichern wollen.

Gesunde und Kranke
> Versicherbar sind Personen aus jedem Heimatland, egal wohin und wie lange sie entsandt werden.
> Werden Einzelpersonen versichert, so findet eine individuelle Risikoprüfung statt.
> Bei Gruppen ab 20 Personen können Annahme-Erleichterungen vereinbart werden. » Weiter...


D.A.S - Rechtsschutz für 10 Euro

Versicherung - News

Die D.A.S. Deutscher Automobil Schutz Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG kombiniert den Fahrer-Rechtsschutz für Fahrschüler mit einer CD-ROM.

> Über Fahrschulen streut der Versicherer eine CD-ROM „Rundum fit in Theorie & Praxis“, die das Wissen rund um Führerschein-Prüfung, Verkehrs-Sicherheit sowie Unfallrettung und -vermeidung vertiefen soll.
> Die CD erhält man kostenlos. Dazu können Führerschein-Neulinge ohne eigenes Fahrzeug von der D.A.S. einen Fahrer-Rechtsschutz bekommen, der im ersten Jahr 10 Euro kostet.
> Ab dem zweiten Jahr kostet die Versicherung mit 150 Euro Selbstbehalt pro Schaden-Fall für Personen bis 29 Jahre 40,08 Euro (Angehörige des öffentlichen Dienstes 34,64 Euro). Von älteren Kunden verlangt die Gesellschaft 50,10 (43,30) Euro.
> Ohne Selbstbehalt kostet der Fahrer-Rechtsschutz 68,60 (59,40) Euro.

Kommentar
Viele Fahranfänger sind noch in der Ausbildung und leben bei den Eltern. Dann schließt deren Familienpolice den Schutz oft mit ein. Wenn nicht, ist für den Fahranfänger eine Kombination mit dem umfassenderen Privat- und Verkehrs-Rechtsschutz die bessere Wahl.


Marsh GmbH - Protector für Eigenheim-Käufer

Versicherung - News

Der Versicherungsmakler Marsh hat eine Versicherung für Käufer von Eigenheimen entwickelt.

Der „HausProtector“ schützt Käufer bei einem plötzlichen Einkommens-Ausfall und beim eventuellen Wiederverkauf. Bei Verlust des Arbeitsplatzes zahlt die Versicherung für längstens 18 Monate bis zu 400 Euro monatlich. Geleistet wird auch bei Doppelverdienern, wenn eines der beiden Einkommen ausfällt.
> Wird die erworbene Immobilie unter dem Einstandspreis verkauft, gleicht „Haus Protector“ den Verlust bis zu 10 Prozent des Kaufpreises aus.

Voraussetzung für die Versicherungsleistung ist, dass der Grund für die Veräußerung eine persönlichen Notlage ist wie:
> Scheidung
> Unfall
> Arbeitslosigkeit oder
> Versetzung
Vertrieb über Makler und Bauträger
> Der Vertrieb dieser Versicherung steht nach Angaben von Marsh jedem Makler und Bauträger offen. „Was auf den ersten Blick wie eine Standard-Versicherung aussieht, können wir auch sehr individuell ausgestalten“, sagt Thorsten Linge, Produktmanager des Unternehmens.
> „So passt sich der HausProtector auch besonderen Bedürfnissen an, wie etwa denen eines Fertighausbauers oder einer Wohnungsbau-Gesellschaft – und sieht dann dem Kunden gegenüber wie eine Extra-Leistung des verkaufenden Unternehmens aus.“

Kommentar
Der Schutz gegen Wertverlust beim Hausverkauf ist in dieser Form anderweitig kaum zu erhalten.


Hermann Heß ist Versicherungsmakler und Inhaber der Heß Praxis für Krankenversicherung

“ Krankenversicherungsprodukte zu verkaufen, ist eine besondere Herausforderung. Denn wer eine private Krankenversicherung abschließt, der ist im Allgemeinen gebildet, gut verdienend und gesundheitsbewusst.
Dabei ist die gute Leistung des Versicherers entscheidend. Und dazu gehört zum Beispiel auch ein medizinisches Call-Center, das den Versicherten mit Rat und Tat zur Seite steht. Die meisten Interessenten fragen zwar zunächst nach dem preisgünstigsten Versicherungsschutz. Doch sie zeigen sich in aller Regel dem Hinweis gegenüber sehr aufgeschlossen, dass für die Prämie x eben auch nur die Leistung von y zuhaben ist. Danach rückt die Versicherungsleistung in den Vordergrund. Die Höhe der Prämie wird zweitrangig. ”



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