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Versicherungen

GSR Maklerverbund e.K.

News

Rundum-Sorglos-Police?
Der GSR Maklerverbund e.K. bietet ab sofort eine Kinder-Fondspolice an, die durch weitere Produkt-Bausteine einen kompakten Schutz für Kinder gegen die Lücken der gesetzlichen Versorgungssysteme verspricht.


  • Das als "Rundum-Sorglos-Police" bezeichnete Angebot umfasst eine fondsgebundene Lebensversicherung mit "Prämienschutz", der den Versorger als Beitragszahler bis zum 18. Lebensjahr des Kindes gegen die Risiken Tod, Pflegebedürftigkeit, Arbeitsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit absichert.

  • Optional ist eine Unfall-Versicherung für Versorger und/oder Kind. Als Abrundung des Konzeptes empfiehlt GSR eine Kombination von Kranken-Ergänzungs-Tarifen, ein Krankenhaus-Tagegeld und eine private Pflege-Zusatzversicherung für das Kind, um die wichtigsten Lücken der gesetzlichen Krankheits-Versorgung zu schließen.


Anlage in Dachfonds

  • Die Kapitalanlage der Versicherung erfolgt in den Dachfonds "All-IN-ONE MK".

  • Über die Fondspolice könne schon heute mit einem außergewöhnlichen chancenreichen Anlage-Instrument für das Kind eine dringend erforderliche eigene Altersversorgung aufgebaut werden, so GSR.

  • Die Versicherung kann ab Geburt abgeschlossen werden. Der Mindestbeitrag beträgt 25 Euro monatlich.

  • Nach Ansicht der GSR kann die Kinderpolice mit wenig Aufwand umfassend die wesentlichen Lücken der gesetzlichen Systeme schließen.


Kommentar
Wer allerdings von der "Rundum-Sorglos-Police" die nach Angaben des Anbieters "genau auf die Bedarfssituation einer Kinderversorgung zugeschnitten wurde", einen umfassenden
Invaliditätsschutz für das Kind erwartet, wird enttäuscht.
Einen Schutz gegen Verlust der zukünftigen Arbeitskraft durch krankheitsbedingte Invalidität ist nicht mitversichert, bei Unfall-Invalidität wird erst ab 50 Prozent geleistet.


Worin sich gute Verkäufer im Wettbewerb unterscheiden

Tillinghast - Towers Perrin

Tillinghast - Towers Perrin ist weltweit auf die Aktuar- und Management-Beratung von Finanzdienstleistungsunternehmen spezialisiert. Als einer der führenden unabhängigen aktuariellen Berater der Versicherungsbranche zählen wir fast alle großen Versicherungsgesellschaften der Welt zu unseren Kunden.
Tillinghast - Towers Perrin operiert global als unabhängiges Unternehmen mit einem Netzwerk von 42 Büros in 20 Ländern. Unsere Berater erarbeiten Lösungen, die auf quantitativen Analysen und detaillierten Marktkenntnissen beruhen. Dadurch realisiern wir mit dem Kunden das gemeinsame Ziel, die Wettbewerbsfähigkeiten und die Performance des Unternehmens zu steigern.
Tillinghast gehört zur Towers Perrin Gruppe, einem der größten Management und Human Resources Beratungsunternehmen mit 9000 Mitarbeitern weltweit.


Kritische Betrachtung von Ratings und ihrem Sinn für Makler

Wozu aber braucht der Makler diese Ratings nun?

Die Schieflage einiger Versicherer und der erste Gast im Hause Protektor werfen für den Makler Haftungsfragen auf, die er bislang hoffte, nie beantworten zu müssen:


  • Ab wann hätten Vermittler wissen müssen, dass ein Anbieter nicht mehr finanziell als sicher betrachtet werden kann?


  • Welche Informationen hätten sich Vermittler beschaffen müssen?


  • Welche Summe kann ein Kunde im Extremfall einklagen?


  • Was wird aus damals wasserdicht scheinenden Immobilienfinanzierungen und fremdfinanzierten Renten?


  • Was wird aus der Folgeprovision, wenn ein Versicherer nicht mehr zahlungsfähig ist?


  • Wie verhält sich der eigene, mühsam aufgebaute Kundenstamm?



Worin sich gute Verkäufer im Wettbewerb unterscheiden

Fragen:


  • Was war der Grund, für sich eine betriebliche Versorgung einzurichten?

  • Wie kam das zustande? Wer hat Ihnen dazu geraten?

  • Wann haben Sie Ihre Versorgung zum letzten Mal überprüfen lassen?-

  • Wie sah diese Überprüfung aus?

  • Haben Sie dazu eine gutachterliche Stellungnahme?



Worin sich gute Verkäufer im Wettbewerb unterscheiden

Allein aus diesem Satz ergeben sich schon mehrere Verkaufsansätze:


  • Wussten Sie, dass zu über 90 % der Berechnungen ein statistisches Lebensalter von 79 Jahren (bei Männern) zugrunde gelegt wurde? D.h. solange reicht Ihr Kapital aus, auf der Basis des damaligen Kapitalmarktzinses.

  • Wie hoch ist Ihre persönliche Lebenserwartung bzw. wie lange möchten Sie leben? Gehen Sie davon aus, dass die vorgesehenen Mittel des Betriebes zur Zahlung der Rente bis maximal 79 ausgeschöpft sind. Danach hängt Ihre Rente vom Schicksal des Betriebes oder dem Pensionssicherungsverein (wenn kein beherrschender GGF) ab. Bei anhaltenden niedrigen Kapitalmarktzinsen könnte das Kapital auch schon früher aufgebraucht sein.

  • Wann haben Sie zum letzten Mal überprüft, ob der erforderliche Kapitalbedarf überhaupt ausreicht, um Ihre Rente lebenslang zu finanzieren?

  • Wer hat Ihnen den Vertrag für die Pensionszusage geschrieben?

  • Oftmals werden Mustervorschläge einfach abgeschrieben, die nicht den persönlichen Gegebenheiten des Versorgungsberechtigten entsprechen. Noch weniger wurden diese Verträge danach jemals überprüft und gemäß eventueller Veränderungen der Gesetzmäßigkeiten und der persönlichen Lebensumstände angepasst.

  • Wurde schon mal überprüft, ob die zugesagten Leistungen überhaupt genügend rückgedeckt sind, damit die Firma nicht unnötigen Haftungs- und Finanzierungsrisiken unterliegt?



Am Ende aller Tage der Lebensversicherung

Alterseinkünftegesetz

„Alterseinkünftegesetz“ hört sich vielversprechend an. Aber das täuscht. Denn der klassischen Lebensversicherung soll damit der Garaus gemacht werden. Versicherungsvermittler werden sich wohl umschulen lassen oder Riester-Fans werden müssen. Und angehende Rentner haben von der Zukunft auch nicht mehr viel zu erwarten. Aber „Riester-Renten“ sollen bei allen für Ausgleich sorgen. » Weiter...


Neue Fondspolicen vorgestellt

Aspecta-Innovationstag

Unter der Überschrift „Fondspolicen, die den Zeitgeist treffen”, hatte die Aspecta nach Hamburg geladen, um das Ergebnis einer Tillinghast-Studie im Kreise kompetenter Analysten (Katrin Bornberg, Franke & Bornberg; Frank Breiting, Tillinghast; Mike Döhn, Morningstar und Dr. Jochen Ruß, IFA-Institut) und Fachjournalisten sowie des Aspecta-Vertriebsvorstands Stefan Giesecke zu diskutieren. » Weiter...


Dialog mit frischem Wind

Neue Produkte und eine partnerschaftliche Maklerorientierung

Rüdiger R. Burchard, neuer Vorstand bei Dialog Lebensversicherungs AG

Lange war es eher ruhig um die Augsburger Dialog Lebensversicherungs-AG. Das hat sich jetzt geändert: Der zur AMB Generali-Gruppe gehörende, eigenständig operierende Makler-Versicherer geht in die Offensive. Rund 8.000 Partner - Banken, Sparkassen, Makler - bilden das Vermittlernetz der Dialog Versicherung. Sie bearbeiten die beiden Märkte Deutschland und Österreich, die das Geschäftsgebiet des Unternehmens darstellen. Die zwei Hauptgeschäftsfelder sind die Risikolebens- und die selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung. Gemessen am Marktanteil zählt die Dialog zum erlesenen Kreis der Top-3-Anbieter in Deutschland. Was ist neu bei der Dialog, was zeichnet sie besonders aus? Mitte des Jahres wurde mit Rüdiger R. Burchardi (55) ein neuer Vorstand für Vertrieb und Marketing bestellt, der frischen Wind in das Unternehmen bringen will. Der vertrieblich orientierte Burchardi kommt aus dem Generali-Konzern und hat sogleich das Ressort personell neu aufgebaut und marktadäquate Strukturen geschaffen. » Weiter...


Kritische Betrachtung von Ratings und ihrem Sinn für Makler

Ratings: Placebo oder Hilfsmittel?

Wenn der Mensch in einer Krise ist, dann sucht er nach etwas, um diese Krise zu bewältigen oder um sich zumindest ein besseres Gefühl zu geben. So kann er seinen Lebensstil ändern oder sich ein überteuertes amerikanisches Motorrad kaufen. Ersteres wird ihm helfen, seine Lebenskrise wirklich zu meistern, letzteres hilft ihm zumindest, die Krise zu verdrängen und sich besser zu fühlen. Ob Ratings für Makler das geeignete Mittel sind, die derzeitige Krise zu bewältigen und künftige Krisen unbeschadet zu überstehen oder ob sie nur dazu taugen, den Bauch zu beruhigen, soll in diesem Artikel untersucht werden. » Weiter...


Worin sich gute Verkäufer im Wettbewerb unterscheiden

Betriebliche Altersversorge

Nach 15 Jahren Erfahrung bin ich der Meinung, dass sich der Verkauf von bAV Produkten grundsätzlich nicht wesentlich in der Vorgehensweise des Verkaufs von vergleichbaren anspruchsvollen Produkten im Finanzdienst-leistungsmarkt unterscheidet. Doch lesen Sie selbst den nachfolgenden „Erfahrungsbericht” ...

Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit war schon immer, und in den letzten Jahren fast ausschließlich, die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Nun stellt sich eigentlich nur noch die Frage, worin sich gute Verkäufer im Wettbewerb unterscheiden und was die Basis für ihren Erfolg ist. » Weiter...


HanseMerkur Krankenversicherung a.G.

News

Neu entstandene Lücken schließen

Die HanseMerkur Krankenversicherung a.G. hat einen Zusatz-Tarif für Mitglieder der gesetzlichen Kranken-Versicherung (GKV) vorgestellt, der etliche der durch die Gesundheits-Reform neu entstandenen Lücken schließt.

U.a. leistet der Tarif:


  • die Zuzahlungen im Krankenhaus und bei der Kur von 10 Euro pro Tag, maximal 28 Tage ab 2004;

  • den gesetzlichen Eigen-Anteil von 10 Prozent für Heilmittel (z.B. Massagen, Bäder, Fangopackungen) sowie für Arznei- und Verband-Mittel bzw. Kranken-Transporte; Rechnungen für Medikamente zur Erstattung des Eigenanteils können jedoch nur von Juli bis September eines Kalender-Jahres eingereicht werden;

  • die für Unterkunft und Verpflegung anfallenden Mehrkosten des Mehrbett-Zimmers, wenn der Versicherte ein anderes als in der ärztlichen Einweisung genanntes Krankenhaus in Deutschland aufsucht;

  • Zuschüsse für Brillen und Kontakt-Linsen bis 200 Euro pro Jahr;

  • bei Zahn-Ersatz und Inlays 30 Prozent der erstattungsfähigen Aufwendungen (unter anderem sind Implantate im zahnlosen Unterkiefer auf vier Stück begrenzt) im Rahmen einer privatärztlichen Behandlung bis zu den Höchst-Sätzen der Gebühren-Ordnung für Zahnärzte (GOZ);


Kommentar
Das Interesse an dieser Art Versicherungen dürfte jetzt deutlich zunehmen.


Stuttgarter Lebensversicherung a.G.

News

Drei Fondspolicen zur Auswahl

Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. hat drei neue Fonds-Policen ins Programm genommen.


  • Angeboten werden die fondsgebundene Lebens-Versicherung "Stuttgarter Investment-Police" und die aufgeschobene Renten-Versicherung "Stuttgarter Vario Investment-Rente" in zwei Varianten.

  • Als Vorzüge nennt die Stuttgarter "besonders kundenfreundliche Anträge, eine umfassende Fondsauswahl, sowie Möglichkeiten für einen differenzierten Fonds-Wechsel mit Shift- und Switch-Option".

  • In den letzten fünf Jahren kann der Kunde im Rahmen eines Ablauf-Managements kostenlos in risikoärmere Fonds umschichten lassen. Maximales Endalter ist 100.

  • Der Versicherungs-Nehmer kann zwischen 22 Aktien-, Dach-, Renten- und Geldmarkt-Fonds wählen. Ab November soll ein Garantiefonds-System dazu kommen.

  • Fonds-Partner sind Fidelity Investments, DWS, Franklin-Templeton Investments, Sal. Oppenheim und Frankfurt Trust.


Kommentar
Mit der Höchstnote "FFF" ("hervorragend") von dem Rating-Unternehmen Franke & Bornberg GmbH haben die neuen Tarife (0251, 0252 und 0253) bereits Qualität bewiesen.


Nürnberger Krankenversicherung AG

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“FIT” gegen Lücken der GKV

Die Nürnberger Krankenversicherung AG (NKV) leistet mit einem neuen Zusatz-Tarif für ausgewählte Leistungs-Lücken der gesetzlichen Kranken-Versicherung.
Die Tarif-Bezeichnung "FIT" steht für Früherkennung, Inlays und Tagegeld. In diesen drei Bereichen können Kassen-Versicherte bei der Nürnberger zumindest teilweisen Schutz erhalten für die Leistungs-Lücken der gesetzlichen Kranken-Versicherung (GKV).

Bis zu 400 Euro für Vorsorge


  • Einen Zuschuss von 80 Prozent, maximal 400 Euro pro Jahr, erhalten die Versicherten des "FIT"-Tarifs für bestimmte Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten.


Die Leistung der Nürnberger umfasst 18 verschiedene Vorsorge-Untersuchungen

  • für Kinder und Jugendliche,

  • zur Früherkennung von Krebs,

  • während der Schwangerschaft und

  • allgemeine Vorsorge-Untersuchungen.


Bis zu 1.000 Euro für Inlays

  • Zu den in der GKV nicht erstattungsfähigen Kosten für Inlays, leistet der Tarif "FIT" einen Zuschuss von 50 Prozent, maximal 250 Euro im ersten, 500 Euro im zweiten, 750 Euro im dritten und 1.000 Euro ab dem vierten Versicherungs-Jahr.


Tagegeld im Krankenhaus

  • Der dritte Leistungs-Baustein des Tarifs "FIT" ist ein Tagegeld, das die Zuzahlung bei stationärem Krankenhaus-Aufenthalt zu 100 Prozent erstattet.


Wartezeit bis acht Monate

  • Die Versicherung kann nach einer Wartezeit von drei Monaten, bei Unfällen sofort, ab Versicherungs-Beginn in Anspruch genommen werden.

  • Für Inlays und Schwangerschaften beträgt die Wartezeit acht Monate.


Kommentar
Den Unterschied zu der branchenüblichen Kalkulation gilt es beim Tarifvergleich unbedingt zu berücksichtigen, damit die Preise nicht im falschen Licht erscheinen.


Am Ende aller Tage der Lebensversicherung

Trübe Zukunft der Vermittler

Kommt es dazu, dann verlieren die Lebensversicherer den größten Teil ihrer Geschäftsgrundlage. Für das Gros der Versicherungsvermittler steht die blanke Existenz auf dem Spiel. Die neuen Tarife, die echte Altersvorsorge im Sinne des Gesetzes sein werden, bringen deutlich weniger Geld ein als bisherige Kapitallebens- oder Rentenversicherungen. Sie gab es zwar bereits zu Beginn vergangenen Jahrhunderts im deutschen Kaiserreich. Aber als Verkaufsrenner erwiesen sie sich schon damals nicht.

Auch für die meisten Rentner ist das Alterseinkünftegesetz ein Verlustgeschäft gegenüber den heute geltenden Regeln. Denn „nach geltendem Recht“, so heißt es im Abschlussbericht der Kommission, „ist bei einem alleinstehenden Rentner eine Jahresrente von bis zu 40.422 Euro steuerfrei“. Nach dem Kommissionsvorschlag sind Bestands- und Neurenten nur noch bis zur Höhe von 18.445 Euro im Jahr steuerfrei. Das heißt auch: Heute kommen die allermeisten Rentner ohne Einkommensteuererklärung über die Runden. Das ist Vergangenenheit.

Rentner, die im sonnigen Süden ihren Ruhestand zu genießen gedenken, sollen durch entsprechende Mitteilungen der Rentenversicherungsträger und Lebensversicherungsunternehmen an eine zentrale Stelle der Finanzverwaltung zu anständigem Steuerverhalten angeleitet werden. Sie haben künftig eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Denn dank der Doppelbesteuerungsabkommen der Bundesrepublik Deutschland mit zahlreichen Staaten sieht der deutsche Fiskus bei Auswanderern in die Röhre. Die Steuer wird nämlich infolge dieser Abkommen im Wohnsitzland erhoben, wo sie vielfach geringer ist als hier zu Lande. Die Pflicht, eine Einkommensteuererklärung auszufüllen, gilt künftig natürlich auch für Daheimgebliebene mit gesetzlichen, betrieblichen und privaten Renten.



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