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Versicherungen

Clerical Medical

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Jetzt fairere Kostenstruktur

Bei der Lebensversicherung „Wealthmaster Classic“ hat Clerical Medical die Abschlusskosten teilweise radikal gesenkt.
Im Vergleich zur früheren Generation zeichne den aktuellen „Wealthmaster Classic“, eine Kapital-Lebensversicherung nach britischer Art, ein flexibleres Ablauf-Management aus, das noch stärker als bisher auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sei. „Produktunterlagen sowie Vertragsgestaltung bieten eine einfache Handhabung und mehr Kundenfreundlichkeit“, hebt das Unternehmen hervor. Am deutlichsten ist dieses Bemühen an der Kostenstruktur bei Policen mit abgekürzter Beitragszahlungs-Dauer zu erkennen. Die „Anfangsgebühr“ (für Abschlusskosten) richtet sich jetzt nicht mehr nach der Laufzeit der Verträge, sondern nach der Beitragszahlungs-Dauer. So werden z. B. bei einer Laufzeit von 27 Jahren und einer Beitragszahlungs-Dauer von 5 Jahren insgesamt 9,4 % der Beitragssumme als Abschlusskosten einbehalten. Bei der vorherigen Tarifgeneration waren noch 32,4 % der Beitragssumme kassiert worden.

Die Bedeutung der Laufzeit
> Wird die gleiche Beitragssumme in 27 statt in 5 Jahresbeiträgen gezahlt, betragen die Gebühren aktuell insgesamt 6,2 %. Das ist gegenüber den früheren Abschlusskosten von 5,6 Prozent bei übereinstimmender Vertrags- und Beitragszahlungs-Dauer nun deutlich teurer.

Neben den genannten Abzügen fallen weitere Kosten an:
> Ausgabeaufschlag (7 %)
> Verwaltungsgebühren (4,70 Euro pro Jahr, in 2002 wurden 4,35 Euro verlangt)
> Managementgebühren (1,5 % des Poolwerts, früher 1,0 %)

In den Versicherungsbedingungen für den „Wealthmaster“ sind die Kostenpositionen einzeln aufgeführt.

Kommentar
Die Korrektur der Kosten bei abgekürzter Beitragszahlung war längst überfällig. Kehrseite der Medaille: jetzt wird von allen Kunden eine um 8 % höhere Verwaltungs- und um 50 % höhere Management-Gebühr verlangt.


Das Erfolgserlebnis

Demnächst werden die Geschäftspartner ihren Umsatz direkt im Internet eingeben können, und sich somit das Erfolgserlebnis direkt nach dem Abschluss erneut holen. Bis zur Direkteingabe beim Kunden ist es da nicht mehr weit. Schneller sein als Andere, ausprobieren, verbessern - das ist das Erfolgsgeheimnis. Dabei geht es auch darum, die Leute in Richtung wahrer Werte zu führen. Neue Werte aufbauen, ohne andere zu zerstören. Und Alexander Christiani, der als Trainer des Unternehmens gewonnen wurde, brachte es anders auf den Punkt: „Erfolg beginnt dann, wenn alle Ausreden aufhören.“


BU-TOUR 2004
vom 26.05. bis 03.06.2004

Hamburg 26.05.2004
Berlin 27.05.2004
Leipzig 28.05.2004
München 31.05.2004
Stuttgart 01.06.2004
Frankfurt 02.06.2004
Köln 03.06.2004

BU – wohin führt der Weg?
Erstmalig sind Bedingungswerke schlechter als ihre Vorgänger. Wie ist dies möglich?
Qualifizierte Referenten geben Auskunft.

maxTOUR Frühjahr 2004
22.03. – 02.04.2004
19.04. – 30.04.2004

1. Woche
Hamburg 22.03.2004
Bremen 23.03.2004
Osnabrück 24.03.2004
Kasse 25.03.2004
Hannover 26.03.2004

2. Woche
Dortmund 29.03.2004
Düsseldorf 30.03.2004
Köln 31.03..2004
Mainz 01.04.2004
Frankfurt 02.04.2004

3. Woche
Saarbrücken 19.04.2004
Mannheim 20.04.2004
Freiburg 21.04.2004
Stuttgart 22.04.2004
München 23.04.2004

4. Woche
Nürnberg 26.04.2004
Dresden 27.04.2004
Leipzig 28.04.2004
Magdeburg 29.04.2004


Was ist Schulunfähigkeit?

Auszug aus den Besonderen Vereinbarungen der Axa Lebensversicherung zur BUZ-D:
Bis zur Beendigung der Schulausbildung ... wird der Versicherungsfall zur BUZ danach beurteilt, ob der Versicherte ... voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen außerstande ist, seine Schulausbildung fortzusetzen.
Ist der Versicherte aus den vorgenannten Gründen sechs Monate ununterbrochen außerstande gewesen, seine Schulausbildung fortzusetzen, gilt dieser Zustand von Beginn an als Berufsunfähigkeit.
Nach Beendigung der Schulausbildung wird so lange die Schulunfähigkeit beurteilt, bis der Versicherte seine Berufsausbildung beginnt oder eine berufliche Tätigkeit ausübt.


Interview mit Herrn Dr. Hans-Joachim Rauscher, Vorstand Vertrieb NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

NÜRNBERGER verteidigt Titel als „beste Maklerbetreuer“

FINANZWELT: Herzlichen Glückwunsch zum erneuten Gewinn der Umfrage als beste Maklerbetreuer! Worauf führen Sie diesen Erfolg zurück?
Dr. Rauscher: Mit dem Einsatz moderner Technik zur Vertriebsunterstützung und konsequenter Mitarbeiter-Qualifizierung haben wir es geschafft, Produkt- und Servicequalität auf einem hohen Niveau in Einklang zu bringen. Die persönliche Unterstützung unserer Vertriebspartner vor Ort macht den Unterschied. Wir betrachten uns als Qualitätsversicherer.

FINANZWELT: Warum sehen Sie die NÜRNBERGER als Qualitätsversicherer?
Dr. Rauscher: Renommierte und international anerkannte Ratingagenturen wie Standard & Poor´s und Moody´s bescheinigen der NÜRNBERGER Erstklassigkeit. Die Produkt-Ratings von Franke & Bornberg (BU) und Assekurata (Kranken) bestätigen die Spitzenqualität der NÜRNBERGER Produkte.
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Die Nürnberger hat die besten Makler-Betreuer

Titel verteidigt bei der Umfrage „Die Besten 2003“ von experten.de

Das Netzwerk experten.de hat die Ergebnisse der Umfrage „Die Besten 2003" vorgestellt. Über 750 unabhängige Vermittler haben von Januar bis Dezember 2003 für die Umfrage die besten Makler-Betreuer gewählt. Gewonnen hat die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe. Bewertet wurde nach drei Kriterien: außergewöhnlich guter Service, fachliche Kompetenz und Zuverlässigkeit in der Zusammenarbeit. » Weiter...


Was Lebensversicherer 2004 zu bieten haben

Keine fetten Jahre

Die laufende Gesamtverzinsung der deutschen Lebensversicherer geht 2004 nochmals zurück. Ein Ende der Talsohle scheint aber in Sicht. Doch die unterschiedliche Behandlung von Neu- und Bestandskunden ist ein gefährliches Spiel. Was das Jahr 2004 bringen wird.


Kunden deutscher Lebensversicherer können sich 2004 endgültig auf eine Gewinn-beteiligung zwischen 3,25 und 6,0 % einstellen. Die neueste Untersuchung des Assekuranz-Marktforschungsdienstes map-report zeigt: Im Schnitt werden die Guthaben mit rund 4,39 % verzinst. Marktführer Allianz liegt mitten drin (4,5 %). Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor hatte die Allianz trotz schwerer Börsennachwehen noch 5,3 % gutgeschrieben.
Manfred Poweleit, Chefredakteur von map-report, hält die Deklaration 2004 sogar noch für mindestens 0,2 Prozentpunkte zu hoch. Grund: Vier von fünf Euro aus den Sparbeiträgen der Kunden hätten die Lebensversicherer in festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Bei Neuanlagen bekommen sie dafür derzeit nur rund 4 % Zinsen pro Jahr. Trotzdem würden die Kundenguthaben 2004 höher verzinst. » Weiter...


Stark im Wachsen

GROSSARDT Wirtschaftsinformation AG

Die GROSSARDT Wirtschaftsinformation AG aus Grossostheim bei Aschaffenburg gehört zu den wachstumsstärksten deutschen Finanzvertrieben. Was macht die Erfolgsgeschichte aus?

„Erfahrung war genug vorhanden“, erläutert Reiner Werner Beck, Gründer und Vorstandsvorsitzender. Das eigene Produkt veranlasste ihn letztlich noch einmal mit seinem Unternehmen, der Grossardt und Partner GmbH völlig neu zu beginnen, das war 1996. „Ich hatte die Unwägbarkeiten einer vertraglichen Bindung an ein Versicherungsunternehmen oft genug am eigenen Leib erfahren“ lacht R. W. Beck.
Knebelverträge und der Versicherungsvermittler als reiner Adresslieferant. „Auf Dauer gewinnt nur die Versicherungsgesellschaft“, so kann man es wohl formulieren.
Eine umfassende Planung des Geschäftes über Jahre ist das Erfolgsgeheimnis. So wurde aus der kleinen Grossardt & Partner GmbH, die ehemals in einem Wohnzimmer im Spessart begann, trotz aller Hürden eine beachtliche Aktiengesellschaft. Inzwischen hat sich das Unternehmen GROSSARDT AG als ein führender Anbieter von Fondspolicen in Deutschland etabliert. Einige der Geschäftspartner aus der Anfangszeit sind heute noch dabei - eine Rarität am Markt. » Weiter...


Jeder sei König in seinem Gewerbe

Kooperation zwischen maxPool und AMEX

Zwei Unternehmen mit ähnlichem Marktpotenzial. maxPool - Experte im Bereich der privaten Sachsparten, Lebens- und Krankenversicherung und AMEX - Profi bei gewerblichen Versicherungen und Kfz. Das macht die Zusammenarbeit zur Pflicht und den reibungslosen Ablauf zur Kür.

 Agenda maxTour 2004 » Weiter...


„Ich habe meine Nische gefunden“

Von der Privaten Krankenversicherung zur Gesundheitsfinanzierung

In einer Zeit, in der zehntausende Makler und hunderttausende Versicherungsvertreter um die Gunst des Kunden buhlen, kommt es vor allem darauf an, die richtigen Produkte im Angebot zu haben. Doch welche sind das? Frank Ulbricht, Geschäftsführer der SüGa Versicherungsmakler GmbH in Lößnitz/Sachsen, glaubt diese Frage beantworten zu können. » Weiter...


Pensionskassen im „Elch-Test“

Resumée einer aktuellen Marktübersicht

Eine ausführliche Übersicht beleuchtet jetzt erstmals den Markt der Pensionskassen in Deutschland. Danach sind insbesondere Allianz, Debeka, HDI, Kölner Pensionskasse, Neue Leben, Signal-Iduna und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes erste Adressen für Vertriebspartner.

Derzeit sind 157 Pensionskassen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registriert. Die Mehrzahl ist für Angestellte fremder Unternehmen geschlossen (daher die Bezeichnung geschlossene Kassen). Die Umfrage der Mediass GmbH, Herausgeber des Branchendienstes www.versicherungsjournal.de, konzentriert sich auf überbetriebliche offene Kassen. Die allermeisten davon sind erst im Zuge der jüngsten Rentenreform entstanden und agieren als Töchter von Lebensversicherern - in der Regel mit ähnlichen Strukturen und Produkten. Aus diesem Kreis haben sich 18 Pensionskassen an der Umfrage beteiligt.
15 davon operieren als regulierte Pensionskasse. Nur Allianz und R + V haben deregulierte Kassen. Reguliert ist gleichbedeutend mit genehmigungspflichtig. Eine regulierte Pensionskasse muss ihre Versicherungsbedingungen von der BaFin genehmigen lassen. Das gilt auch für jede Neugründung in den ersten fünf Jahren. Deregulierte Kassen müssen die Tarife dagegen nicht genehmigen lassen (nach § 156a VAG).

Der klassische Privatrententarif überwiegt bei weitem – mit der Option zur Invaliditäts- sowie Hinterbliebenenabsicherung. Er wird klassisch kalkuliert und in der Regel mit den altbekannten Variationen wie Rückgewähr während der Aufschubzeit, Rentengarantie im Todesfall oder Kapitalwahlrecht versehen.


 Tarife der Pensionskassen in Deutschland
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Inovesta und Service-Pool

News

Bis 1.000 Euro bei Schulunfähigkeit
> Eine Invaliditäts-Absicherung für Kinder, die im Erwachsenen-Alter ohne erneute Risikoprüfung fortgesetzt werden kann, wird von der Inovesta GmbH und dem Service-Pool Rüdiger Geisler angeboten.
> Das Angebot besteht aus einer fondsgebundenen Lebensversicherung „Inovesta Investmentpolice (IPP F-2)“ und einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung („BUZ-D“) mit einer speziellen Klausel für Schüler. Versicherer ist die Axa Lebensversicherung AG.
> Versichert werden Kinder ab einem Alter von sieben Jahren. Bei Eintritt von Schul-Unfähigkeit wird eine monatliche Rente fällig, die längstens bis zum Rentenalter gezahlt wird. Die Beitragsbefreiung für die Hauptversicherung während der Dauer der Schul- bzw. Berufsunfähigkeit ist mit einer erhöhten Dynamik von 10 Prozent ausgestattet. Dadurch kann sich die Ablaufleistung je nach Dauer des Rentenbezugs um ein Mehrfaches erhöhen.
> Versicherbar ist eine Rentenhöhe bis 1.000 Euro inklusive Überschuss-Beteiligung („Bonusrente“).

„Hervorragende“ Bedingungen
> Die BUZ-Bedingungen der Axa erhielten im Rating von Franke und Bornberg die Höchstnote „FFF“ (hervorragend) und werden von Finanztest 08/2003 als „sehr gut“ bewertet.
> Mit einer Zusatzklausel werden die Belange von Schülern berücksichtigt.
Durch diese Vertragsgestaltung kann das Kind nach Verlassen der Schule während des gesamten Berufslebens versichert bleiben, ohne dass eine erneute Gesundheitsprüfung fällig wird. Damit unterscheidet sich diese Lösung von vielen anderen für Kinder angebotenen Invaliditäts-Absicherungen.

Rüdiger Geisler, Geschäftsführer vom Service-Pool, erläutert: „Vermittler benötigen spezielle Produkte für Kinder mit sicheren Zusagen ohne Lücken.“

So viel kostet der Schutz
> Für die Hauptversicherung wird ein Mindestbeitrag von 25 Euro monatlich verlangt. Dazu kommt die Prämie für die BUZ. Sie beträgt zum Beispiel 20,34 Euro monatlich bei 1.000 Euro Monatsrente (inklusive Bonusrente) bis zum 60. Lebensjahr für einen Schüler mit Eintrittsalter acht Jahre. Geisler: „Der Kunde, der mit der Kinder-BU von der Inovesta versichert wird, behält sein Leben lang den günstigen Tarif auch während seines Berufslebens, unabhängig davon, welchen Beruf er ausübt.“ Zum Vergleich nennt Geisler die Monatsbeiträge für Eintrittsalter 30: kaufmännischer Angestellte 36,46 Euro und Maurer 58,32 Euro.

Ursachen von Invalidität bei Kindern
> Das Vorurteil, dass Invalidität bei Kindern überwiegend durch Unfälle verursacht würde, widerlegt die Zeitschrift Finanztest. Unter Berufung auf die amtliche Schwerbehinderten-Statistik 2001 nennt die Zeitschrift in ihrer Ausgabe 12/2003 als Ursachen von Schwerbehinderungen bei Kindern bis 18 Jahre:
> Krankheit 59,3 %
> angeborene Behinderung 35,2 %
> sonstige Ursachen 4,9 %
> Unfälle 0,7 %
In dem Heft wurden Kinder-Versicherungen verglichen.

Zwei Fonds zur Wahl
> Die Hauptversicherung bietet für die Anlage der Sparbeiträge zwei Dach-Fonds von Sal. Oppenheim an, die einzeln oder kombiniert bespart werden können. Der „Inovesta Classic OP“ ist derzeit in sieben Aktienfonds investiert. Der Fonds wurde im letzten Jahr von Morningstar auf die Höchstnote (4 Sterne) hochgestuft.
> Der zweite Dachfonds, „Inovesta Opportunity OP“, ist in bestimmten Branchen und Regionen engagiert. Im „fondsmeter®-Ranking“ (veröffentlicht in der Zeitschrift Rating-Sieger 4/2003) erreicht der Fonds eine Spitzenbewertung.

Konzepte für Makler
> Die Inovesta GmbH und Service-Pool arbeiten in der Produkt-Entwicklung zusammen. Inovesta konzipiert Investmentfondsprodukte und Konzepte für die betriebliche Alters- versorgung, Service-Pool entwickelt Fondspolicen und ist für den Vertrieb zuständig.
> Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben mit 1.500 Versicherungsmaklern zusammen. Diese erhalten direkte Courtage-Zusagen der jeweiligen Versicherer.

Kommentar
Das Angebot ist ein sinnvoller Einstieg in eine umfassende Invaliditätsabsicherung, die sich nicht auf das relativ geringe Risiko von Unfällen beschränkt. Ein früher Einstieg reduziert für die Versicherten die Gefahr, bei der Risikoprüfung durchzufallen. Die obligatorische Koppelung an ein Sparprodukt dürfte manche Eltern abschrecken.


Haftpflichtkasse Darmstadt

News

Deckungssummen bis 10 Millionen Euro

Die Haftpflichtkasse Darmstadt - Haftpflichtversicherung des Deutschen Hotel- u. Gaststättengewerbes-VVaG hat seit dem Jahresanfang eine erweiterte Produktpalette
Versicherungs-Summen oberhalb von 5 Millionen Euro in der Privathaftpflicht-Sparte werden von den deutschen Versicherern nur selten angeboten. Seit einiger Zeit hat die HUK-Coburg mit einer „unbegrenzten“ Deckung für Personen- und Sachschäden - pro geschädigter Person maximal 8 Millionen Euro, Vermögensschäden bis 100.000 Euro - die Spitzenposition inne. Die Haftpflichtkasse Darmstadt hat nun nachgezogen und die HUK teilweise überflügelt: Die höchste Deckungssumme beträgt nun 10 Millionen Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Das gilt für die Privat-, Tierhalter- und Lehrer-Haftpflicht-Versicherung. Dafür verlangt der Versicherer einen - im Vergleich zur 3-Millionen-Deckung - 13 Euro höheren Jahres-Beitrag zuzüglich Versicherungssteuer.

Senioren zahlen weniger
> Für alle Personen ab 60 Jahren bietet das Unternehmen seit Jahresanfang die Privathaftpflicht-Police für 32 Euro netto an.
> Über die „best intention" VersicherungsMaklerService AG ist eine Senioren-Privathaftpflicht der Haftpflichtkasse bereits seit Mitte letzten Jahres im Markt.
> Ermäßigt ist der Beitrag bei der Haftpflichtkasse auch für alleinlebende Personen ohne Kinder (ab 44 Euro netto).

Wahlweise Deliktunfähigkeits-Klausel
Neben einigen Mitbewerbern bietet nun auch die Haftpflichtkasse Darmstadt in der Privat-Haftpflichtversicherung eine so genannte Deliktunfähigkeits-Klausel an.
Damit sind gegen einen Mehrbeitrag von 30 Euro auch Schäden versichert, die von Kindern angerichtet werden, die aufgrund ihres Alters noch nicht schadensersatzpflichtig sind. Dabei gilt ein Selbstbehalt von 150 je Schadenfall.
Neu ist außerdem, dass eine Pferdehalter-Haftpflichtversicherung unabhängig von anderen Deckungen abgeschlossen werden kann.

Kommentar
Da das Risiko unbegrenzt ist, kann die Deckungssumme nicht hoch genug sein. Der Aufpreis für die erweiterte Leistung ist moderat.


Wettbewerb unter fairen Bedingungen

Wichtig war für Winterling, dass die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb transparent und nicht beeinflussbar sind: „Nur unabhängige Vermittler konnten abstimmen. Maklerbetreuer konnten nicht am Wettbewerb teilnehmen und sich somit auch nicht selbst wählen. Jeder Teilnehmer konnte nur einmal wählen und höchstens drei Stimmen pro Rubrik abgeben.“ Die Ergebnisse der Umfrage sind im geschlossenen Bereich von www.experten.de einsehbar. Alle abgegebenen „Stimmzettel“ können in Bayreuth eingesehen werden.



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