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Versicherungen

Erste Antidiskriminierungs-Rechtsschutzpolice

Als erster Versicherer am deutschen Markt hat die Gerling-Konzern Allgemeine Versicherungs-AG eine Rechtsschutzversicherung für Unternehmen eingeführt. Die Police schützt jene Unternehmen, die sich gegen Ansprüche aus dem „Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz“ (AGG) – besser bekannt unter dem früheren Namen „Antidiskriminierungsgesetz“ – zur Wehr setzen wollen.


PERSONALITY NEWS

Herbert K. Haas

Der Aufsichtsrat der Talanx AG hat in seiner Sitzung Mitte Juni 2006 Veränderungen im Vorstand der Gesellschaft beschlossen. Neuer Vorstandsvorsitzender der Talanx AG und damit Nachfolger von Wolf- Dieter Baumgartl wird Herbert K. Haas. Bis dahin war Haas Finanzvorstand des Talanx-Konzerns.




PERSONALITY NEWS

Dietrich Schroeder

Dietrich Schroeder, seit 1. Mai 2002 Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Bausparkasse Badenia AG, Karlsruhe, hat am 18. Juni 2006 sein 65. Lebensjahr vollendet. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hatte Schroeder bereits im vergangenen Jahr vorzeitig für fünf weitere Jahre, also bis zum 30. Juni 2011, in seinem Amt bestätigt.


PERSONALITY NEWS

Sven Lixenfeld

Sven Lixenfeld (33) wurde zum 1. Juli 2006 Generalbevollmächtiger der SVSparkassenVersicherung (SV). Lixenfeld löst Dr. Michael Völter ab, der zum 1. Juli in den Vorstand der SV berufen wurde. Seit 2002 begleitete er das Kostensenkungsprogramm der ehemaligen SV Hessen-Nassau-Thüringen und später die Fusion der Sparkassenversicherer in Baden-Württemberg und Hessen-Nassau-Thüringen sowie die Vorbereitungen zur Kooperation der SV mit der Provinzial NordWest- Gruppe in den Bereichen IT und Kapitalanlagen.


PERSONALITY NEWS

Hans-Uli Ulbricht

Hans-Uli Ulbricht (49) – bis dahin stellvertretender Direktor der Signal-Iduna-Gruppe und Vorstandsmitglied der Adler Verwaltungs-AG – übernahm zum 01. Juli 2006 die Nachfolge von Michael Waage als Vorstandsmitglied der Signal Iduna Pensionskasse.


Wenn’s kracht, ist es meist zu spät

Unfallpolice

70 Prozent der Unfälle ereignen sich zu Hause und in der Freizeit. Die Folge: Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt keinen Cent für die Unfallfolgen, denn sie bietet nur bei Arbeitsunfällen einen Grundschutz. Damit steht Ihr Kunde mit seinen finanziellen Problemen nahezu allein da. Gut, wenn für den Fall der Fälle durch eine leistungsstarke Unfallpolice vorgesorgt wurde! » Weiter...


Immer wieder überprüfen

Hausratversicherung

Eine Hausratversicherung bietet für Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände Versicherungsschutz. 75 % der Deutschen besitzen eine derartige Police. Viele sind jedoch „unterversichert“. Derartige Policen sollten daher regelmäßig überprüft und an die neuen „Hausratsbedingungen“ angepasst werden. » Weiter...


Haftpflichtversicherung ist ein Muss!

Schutz in vielen Lebensbereichen

Den Umzug in seine erste eigene Bleibe hatte sich Sohnemann Jan anders vorgestellt. Gerade fertig mit der Ausbildung und nun fest im Berufsleben, geschah es: Beim Umzug fiel ihm die Waschmaschine runter und das frisch renovierte Treppenhaus wurde beschädigt. Schaden und Kosten werden hierbei normalerweise von der Haftpflichtversicherung übernommen – normalerweise, denn leider ist Jan seit seiner Erwerbstätigkeit nicht mehr über die Haftpflicht seiner Eltern geschützt, und da er einen eigenen Policenabschluss versäumt hat, wird’s teuer. » Weiter...


Zeitwertkonten

Der Run auf ein neues Geschäftsfeld

Es klingt doch ein wenig nach dem Märchen „MOMO“ von Michael Ende. In dem Phantasiemärchen versuchen die so genannten „grauen Herren“ Menschen zu betrügen, indem diese sie dazu bringen, Zeit für spätere Lebensabschnitte zu sparen. Interessant dabei die Aussage von Ende bzw. seiner Buchheldin, dass man Zeit nicht wie Geld sparen kann. Das hat sich nun geändert: „Zeit wird Geld“, beschreibt Dr. Hans-Joachim Rauscher, Vertriebsvorstand Nürnberger Versicherungsgruppe, den Vorteil von Zeitkontenprodukten. Und da hat er Recht. Dank Zeitwertkontenprodukten besteht nun wirklich die Möglichkeit, Zeit und Geld für einen späteren Zeitraum zu sparen. » Weiter...


Zeit, dass sich was dreht

Eckpunkte der Gesundheitsreform

Während in den Stadien der Republik die Fußballweltmeisterschaft ausgetragen wurde und die deutsche Mannschaft rund um Motivationskünstler Jürgen Klinsmann eine neue Deutschland-Hysterie mit Autofähnchen und Massen-Public-Viewing auslöste, versuchten im Kanzleramt die Spitzen der Politik unter anderem die Gesundheitsreform unter Dach und Fach zu bekommen. » Weiter...


PERSONALITY NEWS

Matthias Wiegel

Seit 19. Juni 2006 ist Matthias Wiegel von Standard Life Deutschland neuer Vertriebsvorstand für Deutschland. Wiegel blickt auf mehr als 20 Jahre Marketing- und Vertriebserfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche zurück. Zuletzt war er als Mitgesellschafter für den Vertrieb der Freisinger Kapitalbeteiligungsgesellschaft VACT AG tätig.


AXA Deutschland legt Grundstein für zukünftiges Wachstum über Marktniveau

„Wir wollen stärker wachsen als der Markt“, gab der seit zehn Monaten amtierende Vorstandsvorsitzende Eugène Teysen vor Journalisten als Losung für die kommenden Jahre aus. So verbesserte das Unternehmen das Konzernergebnis um 5,36 Prozent auf 356 Millionen Euro. Mit einer Steigerung um 300 Mio. Euro erzielte der AXA Konzern im Geschäftsjahr 2005 eines der besten Ergebnisse seiner Geschichte.


Aufrüstung bei der Gothaer

Angesichts der Zusammenschlüsse im Versicherungsmarkt rüstet sich der Kölner Gothaer-Konzern für eigene Akquisitionen oder gar die Fusion mit einer großen Gruppe. Die Interessen liegen hierbei nicht nur bei einem anderen Versicherungsverein. Auch der Zusammenschluss mit einer Aktiengesellschaft wird in die Überlegungen mit aufgenommen.


Falls die Feier ausfällt

Es wünscht sich sicherlich keiner, jedoch kann es vorkommen: Die Hochzeitsfeier fällt aus, da z.B. die Braut erkrankte oder der Bräutigam einen Unfall hatte. Für diesen Fall bezahlt die neue Hochzeits-Rücktrittskostenversicherung der HanseMerkur Reiseversicherung AG die Stornokosten. Sie zahlt auch, wenn ein Feuer oder ein Rohrbruch die Wohnung der Brautleute schwer beschädigt.


Verbund ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Wachstum als Ziel!

Das Geschäftsjahr der Gesellschaften im Verbund ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE zeichnete sich laut dem Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Stertenbrink „... durch ein hervorragendes finanzielles Ergebnis aus.“ So steigerten die beiden Gesellschaften ihren Rohüberschuss deutlich, was im Rahmen der Ergebnisverwendung zur weiteren Stärkung der Eigenkapitalbasis führte. Infolgedessen konnte das Eigenkapital bei der ALTE LEIPZIGER um 37 Mio. Euro auf nun 276 Millionen, beziehungsweise bei der HALLESCHE von 107,1 Mio. Euro (2004) auf 118,4 Mio. Euro erhöht werden. Die Eigenkapitalquote bei der ALTE LEIPZIGER Leben konnte von 1,7 % auf 1,9 % erhöht werden.


Dem Finanzamt ein Schnippchen schlagen

Die uniVersa Versicherung aus Nürnberg macht auf einen bisher wenig bekannten Ausweg bei Lebensversicherungen aufmerksam. Dabei ist es üblicherweise so, dass beim Tod eines von zwei unverheirateten Partnern nur ein Freibetrag von 5.200 Euro von der Erbschaftssteuer verschont bleibt. uniVersa rät, die Verträge über Kreuz abzuschließen, um diesem Nachteil zu entgehen. » Weiter...


Gutes „Bauspar- Ergebnis“ aus Mainz

Mit Zuwachsraten im Bauspargeschäft und einem – trotz rückläufiger Bautätigkeit – guten Ergebnis bei den Finanzierungen kann die BKM-Bausparkasse Mainz AG auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2005 zurückblicken. So wurden z.B. im zweiten Jahr nach Einführung des Bauspartarifs maxflex im abgeschlossenen Neugeschäft 41.695 Verträge mit einer Gesamtsumme von 1,2 Mrd. Euro vermittelt. Das entspricht einer Zunahme um 2,0 % in der Anzahl und um 5,8 % in der Bausparsumme gegenüber dem Vorjahr.


Neue Risikolebensversicherung der PrismaLife

Die PrismaLife AG erweitert ihre bisherige Produktpalette um eine Risikolebensversicherung. Hierbei handelt es sich um einen reinen Risikotarif, ohne Zusatzbaustein oder Sparanteil. „Der Tarif unterscheidet sich zur klassischen Risikolebensversicherung dadurch, dass die Beitragskalkulation jährlich erfolgt – der Kunde zahlt daher in jedem Jahr einen risikogerechten Beitrag. Es erfolgt im Gegensatz zu den klassischen Tarifen keine Nivellierung der Prämie“, so Ralf Schönung, Leiter Marketing & Produktmanagement der PrismaLife AG. Ferner stuft die Gesellschaft die Versicherten in vier verschiedene Risikoklassen ein, um damit eine differenzierte Preisbildung für den Kunden zu ermöglichen.


Neues „Zahn“Angebot für gesetzlich Versicherte „BISS“:

Passender hätte die HALLESCHE ihre neue Zusatzpolice für gesetzlich Versicherte nicht nennen können. So garantiert die HALLESCHE mit ihrem neuen Zahn-Schutzbrief, dass der Zahnersatz für „kleines“ Geld optimal abgesichert ist – und dies auch bei gesetzlichen Änderungen. Werden zum Beispiel die Festzuschüsse der Krankenkassen für Zahnersatz gekürzt, füllt BISS die neue Lücke automatisch auf. Zudem enthält der neue Zahn-Schutzbrief Leistungen für professionelle Zahnreinigung. Vorteil für den Vermittler: Es sind nur zwei einfache Gesundheitsfragen mit Ja oder Nein zu beantworten. Sofort ist klar, ob sein Kunde versicherbar ist.


Gutes Jahr für Signal Iduna Gruppe

Ein zufriedenstellendes Jahr 2005 resümiert die Signal Iduna Gruppe. Das operative Ergebnis verbesserte sich um 15,3 % von 710,5 Mio. Euro im Jahr 2004 auf 819,1 Mio. Euro. „Dank der verbesserten Überschusssituation können wir unser jetzt schon im Marktvergleich relativ komfortables Eigenkapitalpolster weiter festigen", sagte Vorstandsvorsitzender Reinhold Schulte anlässlich der Bilanzpressekonferenz 2006 in Hamburg.


AachenMünchener bläst zur Firmenkundenoffensive

Mit zwei neuen Produkten – einer Direktversicherung mit faktischem Haftungsausschluss für den Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung und einem kostengünstigen Spezialprodukt für Kleingewerbetreibende im Rahmen der Sach- und Haftpflichtversicherung – erhofft sich die AachenMünchener in einem hart umkämpften Markt Kunden zu gewinnen. „Das Firmenkundengeschäft ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wachstumsstrategie. Wir beweisen damit erneut unsere hohe Innovationskraft", sagt Johannes Booms, Produktvorstand der AachenMünchener.


Beitragsstabilität fördert Kundenzufriedenheit

PKV-Tarife

Ein Blick in die Vergangenheit der Beitragsentwicklung kann entscheidendes Auswahlkriterium einer Privaten Krankenversicherung sein.


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