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Versicherungen

PERSONALITY NEWS

AXA

Der Versicherer AXA wird für seine deutsche Tochter im Zuge der Integration der im Frühjahr übernommenen DBVWinterthur einen neuen Vorstand bilden. Neuer Vertriebsvorstand soll Wolfgang Hanssmann werden, der dieses Ressort bislang bei der DBV-Winterthur führt. Er löst damit Wulf Böttger ab, der künftig das Ressort Retail und den neu zu schaffenden Bereich Consumer-Marketing leiten wird. Anette Rosenzweig wird in den Vorstand der AXA Deutschland als Chief Operating Officer (COO) einziehen. Den Bereich Kapitalanlagen soll Heinz-Jürgen Schwering im Vorstand übernehmen.


uniVersa mit günstiger Kfz-Police für Kinder

Kinder, die noch bei den Eltern zu Hause leben, können bei der uniVersa in den günstigen Fahrerkreis einbezogen werden. Führerscheinneulinge, deren Eltern bereits mit ihrem Fahrzeug bei der uniVersa versichert sind, beginnen z. B. mit 140 % in der Haftpflicht. Demnach bietet die Police einen kostengünstigen Start für junge Autofahrer, ohne dass der Wagen auf die Eltern zugelassen sein muss.


3 x „FFF“ für WWK Zusatzversicherungen

Bereits vor Produktlancierung wurden drei – BUZ Komfort, BUZ Basis und Erwerbsunfähigkeitsvorsorge – von vier neuen Zusatzversicherungen im Wachstumssegment Berufsunfähigkeitsversicherungen von Franke & Bornberg mit „FFF“ bewertet. Sie erfüllen somit trotz differenziertem und leistungsbezogenem Prämienniveau höchste Qualitätsansprüche. Die Grundfähigkeitsvorsorge hat lediglich aufgrund eines fehlenden Ratingansatzes der etablierten Agenturen noch keine Auszeichnung erhalten.


Garantiezins sinkt

Trotz steigenden Zinsniveaus am Kapitalmarkt wird die Garantieverzinsung für Neuabschlüsse von Lebensversicherungen ab dem nächsten Jahr auf 2,25 % sinken – bis dato 2,75 %. Jedoch kein Argument für einen Schlussverkauf, schließlich hat der Garantiezins nur begrenzte Auswirkung auf die tatsächliche Rendite. Laut GDV liegt die Gesamtverzinsung von Kapitallebensversicherungen einschließlich der Schlussgewinnbeteiligung im Jahr 2006 real zwischen 4,4 und 5,2 %.


Den Versicherungsmarkt im Überblick

Ratings und Rankings

Ratings haben im deutschen Versicherungsmarkt in den letzten Jahren geradezu einen Boom erlebt. In dem immer undurchsichtiger werdenden Anbieterdschungel können sich auch Experten, wie Makler oder Versicherungsunternehmen selbst, oft nur noch mit Hilfe von Ratings einen aktuellen Überblick verschaffen. » Weiter...


Streitpunkt „Vorschusszahlung“

Todesfallabsicherung in der Unfallversicherung

Option Todesfallabsicherung – Ja oder Nein? Diese Frage stellen sich immer mehr Versicherungsvermittler und -makler, wenn sie im Beratungsgespräch dem Kunden eine bedarfsorientierte Unfallpolice offerieren. So sehen es einige als sinnvoller an, die Beiträge eher in Todesfall- oder Invaliditätsleistungspolicen zu investieren, die auch Krankheiten abdecken, anstatt in die Zusatzbausteine der Unfallpolice. » Weiter...


Jedes Kind verdient eine – oder zwei Chancen auf einmal!

Ausbildungsversicherung und Rente mit MONEYMAXX Family

Um den gewünschten Studienplatz zu erhalten, ist es aber nicht einzig mit viel Eifer und guten Noten getan, denn Studieren ist teuer. Aufgrund der Einführung von Studiengebühren in den meisten Bundesländern wird es zudem künftig noch kostenintensiver für einen Studenten, der derzeit schon, nach Angaben einer Untersuchung des Deutschen Studentenwerks (DSW) in Berlin, mehr als 700 Euro im Monat für Lebenshaltungskosten und Lernmittel ausgibt. Schlechte Zeiten demnach für die zukünftigen Akademiker von morgen. Doch es gibt Lösungen: So bietet die MONEYMAXX Lebensversicherung, die zum traditionsreichen Schweizer Finanzverbund Baloise Gruppe gehört, mit MONEYMAXX Family eine frühzeitige Absicherung für eine solide Ausbildung und noch dazu die Möglichkeit eines Finanzpolsters für den späteren Ruhestand an. » Weiter...


Bei Risiken und Nebenwirkungen einfach wegschauen!

Gesundheitsreform

Harter Tobak, was sich Gesundheitsministerin Ulla Schmidt rund um das „Gesundheitsreformen“ anhören musste. So wurde die Ministerin unter anderem vom FDP-Gesundheitsexperten Daniel Bahr als „eine Geisterfahrerin, die ihre Mitfahrer damit beruhigen will, dass all die Hunderte entgegenkommenden Autos die wahren Geisterfahrer seien“ betitel. » Weiter...


Garantie ist nicht alles!

Gesamtverzinsung bei Lebensversicherungen

Trotz der Senkung des Garantiezinses bleiben genug Argumente für den Abschluss einer Lebensversicherung. Wichtiger denn je wird hierbei sein, wie gut ein Versicherer wirtschaftet und wie hochgradig der Sparer an den Gewinnen beteiligt werden kann. » Weiter...


Sämtliche biometrischen Risiken können abgesichert und mit den steuerlichen Vorteilen einer Direktversicherung kombiniert werden.

Absicherung aller biometrischer Risiken

Die Direktversicherung von Condor überzeugt neben der Altersrente durch eine besondere Tarifvielfalt rund um die Themen Invalidität und Hinterbliebenenschutz. Die für die Direktversicherung genutzten Rentenversicherungen sehen für den Todesfall vor Rentenbeginn eine Beitragsrückgewähr vor. Mit diesen in den ersten Jahren eher geringen Summen lässt sich eine hochwertige Versorgung aber nicht darstellen.
Folgende Lösungen sind möglich:

  • Rentenversicherung mit Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung

  • Kapitalversicherung mit Verrentung sämtlicher Leistungen
  • Risikoversicherung mit Verrentung der Todesfallsumme

Ergebnis: Im Todesfall steht ein deutlich größeres Kapital als bei einer herkömmlichen Rentenversicherung zur Verfügung. Außerdem kann eine BU-Zusatzversicherung vereinbart werden, die zu 100 % steuerlich gefördert wird.


Gutingia Lebensversicherung AG von Fortis gekauft

Die Göttinger Gruppe Holding und die SECURENTA AG haben Ende Oktober 2006 offiziell die Übernahme der Gutingia Lebensversicherung AG durch den belgisch-niederländischen Finanzkonzern Fortis bekannt gegeben. Ein guter Kauf, konnte die Gutingia im Geschäftsjahr 2005 ihr operatives Ergebnis doch deutlich verbessern und einen Gewinn von 0,478 Mio. Euro (2004: Verlust von 0,285 Mio. Euro) erzielen. Die Versicherungssumme im Bestand erreichte 1,055 Mrd. Euro, ein Zuwachs um 7,7 % im Vergleich zum Vorjahr (2004: 0,979 Mrd. Euro). Die Bruttobeitragseinnahmen betrugen 12,1 Mio. Euro (2004: 11,5 Mio. Euro). Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


PERSONALITY NEWS

Stuttgarter

Karlheinz Döring (52) ist zum neuen Filialdirektor der Stuttgarter Geschäftsstelle in Hamburg ernannt worden. Mit ihm ist ein geeigneter Nachfolger gefunden worden, der aufgrund seiner Fachkenntnis und seines ausgeprägten Unternehmergeistes die ehrgeizigen Ziele des Unternehmens mittragen wird.


PERSONALITY NEWS

Swiss Life Partner AG

Der bisherige Vorstandsvorsitzende der Swiss Life Partner AG (SLP AG), Roland Roider (43), ist nach sechsjähriger Tätigkeit aus dem Unternehmen ausgeschieden. Der Bereich General Eanagement, den Roider bisher verantwortete, wurde aufgeteilt. Das Ressort Strategie steht seit kurzem unter der Leitung von Vertriebsvorstand Michael Woitschach (46). Vorstandsmitglied Guido Pietsch (42), (Bild) übernahm die Unternehmenskommunikation neben seinem Aufgabengebiet Operations und Finance. Weiteres Mitglied des Vorstands und verantwortlich für Central Controlling ist Hans Georg Utzerath (63).


PERSONALITY NEWS

Central Krankenversicherung AG

Willi Alfter (63), bisher Vorstandsvorsitzender, ist nach 45 Dienstjahren bei der Central Krankenversicherung AG zum 1. Oktober 2006 in den Aufsichtsrat gewechselt und wird zudem weiterhin den Aufsichtsrat der Envivas leiten. Zu seinem Nachfolger im Vorstandsvorsitz hat der Aufsichtsrat Dr. Joachim von Rieth (50) bestellt, der bereits seit Oktober 2005 als stellvertretender Vorsitzender dem Vorstand der Central angehört.


Satellitengestützte Kfz-Versicherung

Die DBV-Winterthur tritt mit einem Novum auf dem deutschen Markt auf. So bietet sie Gewerbekunden eine satellitengestützte Kfz-Versicherung an. Mit Hilfe einer im Fahrzeug angebrachten Blackbox sowie des Satellitenortungssystems GPS werden Kilometerleistung, Streckentyp, Geschwindigkeit und Fahrverhalten aufgezeichnet. Bei „gutem“ Nutzungsprofil und Schadenverlauf kann der Versicherte am Jahresende einen Teil seiner Prämie zurückerhalten.


InterRisk mit neuen Deckungskonzepten

Drei neue Konzepte für die Privathaftpflichtversicherung (PHV) hat die Inter-Risk Versicherungs-AG auf den Markt gebracht. „Die bis dahin für unabhängige Vertriebspartner zur Verfügung stehenden Konzepte in den Formaten L, XL und XXL wurden nun umfassend überarbeitet, so dass wir unserer Strategie serviceorientierter Anbieter von marktführenden Bedingungskonzepten voll Rechnung tragen können", erklärt Dieter Fröhlich, Vorsitzender des Vorstandes InterRisk. Stark bei den neuen Konzepten: Der wohl in dieser Art einzigartige Schadenfreiheitsrabatt in Höhe von 25 % des Beitrages konnte beibehalten werden. Dieser Nachlass wird bei fünf aufeinanderfolgenden, schadensfreien Versicherungsjahren eingeräumt. Sogar bei Mitbewerbern nachgewiesene schadensfreie Jahre werden dabei angerechnet.


Enttäuschende Halbjahreszahlen bei Standard Life

Der britische Versicherer Standard Life hat seine Anleger zwei Monate nach seinem Börsengang mit der Veröffentlichung der ersten Halbjahreszahlen enttäuscht. Mit 206 Mio. Pfund fiel der operative Gewinn rund 45 Mio. Pfund niedriger aus, als von den Analysten erwartet. Standard Life hatte im Rahmen des größten britischen Börsengangs der vergangenen sechs Jahre Aktien im Wert von über 1 Mrd. Pfund an den Markt gebracht. Hierdurch endete die über 80-jährige Geschichte als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit.


Qualitätsgütesiegel für AachenMünchener

Der zweitgrößte Lebensversicherer Deutschlands hat für seine innovative Direktversicherung „bAV- Vorsorge PLUS“ das Qualitätsgütesiegel des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung erhalten. „Die Auszeichnung bestätigt erneut unsere Innovationskraft in der Produktentwicklung“, sagt Johannes Booms, Produktvorstand der Aachen-Münchener.


Miserable Zahlen für fondsgebundene LV

Das Neugeschäft mit fondsgebundenen Lebensversicherungen geht weiter bergab. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Towers Perrin Tillinghast gingen die laufenden Jahresprämien im ersten Halbjahr im Neugeschäft um 81,3 % auf aktuell nur noch 31,4 Mio. Euro zurück. Laut Studie ist es einzig dem Riester- und Basisrentenboom zu verdanken, dass im Gesamtergebnis ein moderates Minus von 2,9 % erreicht wurde.


Jetzt ist Flexibilität angesagt

Anhebung des Rentenalters

Nun ist es also durch. Die Koalition einigte sich aktuell auf die letzten Details bei der Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre. Schrittweise wird demnach das Rentenalter von 2012 bis 2029 angehoben. Schuld sind die demographischen Entwicklungen.

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