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Versicherungen

Freud und Leid liegen dicht beieinander!

Zur Zukunft der betrieblichen Altersversorgung

Laut einer im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales von TNS Infratest Sozialforschung erstellten Studie kann die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland nach wie vor als „nahezu universelle Alterssicherung“ bezeichnet werden. So haben sich laut der Studie „Altersvorsorge in Deutschland 2005“ (AVID 2005) mehr als 95 % der Westdeutschen und nahezu 100 % der Ostdeutschen bei Vollendung des 65. Lebensjahres einen Anspruch auf gesetzliche Rente erworben. » Weiter...


Dialog gibt BU-Handbuch heraus

Auf der Basis ihrer Expertise in der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) hat die Dialog Lebensversicherungs-AG jetzt ein Handbuch herausgebracht. Für die Dialog als Spezialist auf dem Gebiet der biometrischen Risiken sind BU-Versicherungen neben Risikolebensversicherungen und fondsgebundenen
Rentenversicherungen eine der Hauptproduktgruppen zur Gestaltung
umfassender Vorsorgelösungen. Das BU-Handbuch kann von Maklern und
Finanzdienstleistern bei der Dialog kostenlos bezogen werden.


Nächster Schritt bei der Volksfürsorge

Ab sofort zeichnet und policiert die Makler-Servicegesellschaft AMPAS Neugeschäft ausschließlich unter dem Logo der Volksfürsorge. Damit wird sie einen nennenswerten Beitrag zum Erfolg des Hamburger Versicherers leisten. Zum 1. Januar 2007 hatte die Volksfürsorge die Makler-Servicegesellschaft AMPAS von der Konzernschwester AachenMünchener übernommen. „Der nächste Meilenstein ist dann die Übertragung der Bestände in die technischen Systeme der Volksfürsorge im September 2007“, erklärte Dr. Jürgen Möhle, Vorsitzender der AMPAS-Geschäftsführung.


VHV Testsieger bei Kfz-Tarifen

Stolz ist man beim Versicherer VHV. So erhielt das Unternehmen für seinen Klassik-Tarif durch das Verbrauchermagazin „Optimal versichert“ die Auszeichnung für den besten Kfz-Tarif mit Top-Leistungen. Durchgeführt wurde die Untersuchung von der NAFI-Unternehmensberatung. 14 Kriterien hat NAFI definiert, die ein guter Tarif erfüllen sollte. Die VHV erfüllt diese als einziger Anbieter zu 93 % und bietet mit Abstand den günstigsten Preis für das Berechnungsbeispiel.


Deutscher Ring –Unterstützungskasse

Der Deutsche Ring erweitert sein bAV-Angebot um eine eigene Unterstützungskasse, die zum 01.08.2007 starten soll. Zu diesem Zwecke wurde aktuell die Deutscher Pensions Ring Unterstützungskasse als eigenständiger Verein gegründet. Vorstände sind Dr. Oliver Eitelberg und Klaus Trautmann.


Continentale – neue Angebote für Pflegetagegeldtarife

Akzente setzt die Continentale Krankenversicherung a.G. mit ihren neuen Pflegetagegeldtarifen PTK und PTE, die sich gegenseitig ergänzen können. Positiv ist hierbei bspw. dass der Versicherte im Tarif PTK immer die volle
vereinbarte Leistung (bis zu 100 Euro) – und zwar unabhängig von der Pflegestufe – erhält. Dabei reicht es aus, dass zunächst der behandelnde Arzt eine Pflegebedürftigkeit attestiert. Monatelanges Warten auf die Einstufung durch den medizinischen Dienst entfällt. Besonderes Merkmal von beiden Tarifen: Alle zwei Jahre kann das vereinbarte Pflegetagegeld ohne erneute Gesundheitsprüfung um 5 % erhöht werden. Das gilt auch für laufende Versicherungsfälle.


Erfolgreiche Zwischenbilanz bei Canada Life

Für die erste Jahreshälfte 2007 verzeichnet Canada Life in Deutschland einen deutlichen Anstieg im Neugeschäft. Die Einmalbeiträge stiegen auf über 42 Mio. Euro, was einem Zuwachs von 58 % im Vergleich zum Halbjahresergebnis 2006 entspricht. Im Bereich der Rürup-Produkte wurde ein Wachstum von 141 % erzielt. Insgesamt belaufen sich die Beitragseinnahmen im Neugeschäft des Versicherers auf mehr als 43 Mio. Euro (bezogen auf die Jahresbeiträge bei ratierlicher Zahlungsweise sowie einem Zehntel der Einmalbei träge). Bei der Summe der Jahres- und Einmalbeiträge aller derzeit in Kraft befindlichen Policen wurde mit mehr als 616 Mio. Euro ein Wachstum von über 28 % innerhalb der letzten 12 Monate erzielt. Das verwaltete Vermögen beträgt über 1 Mrd. Euro.


Revolution im Bereich Krankenzusatzversicherung

Im Bereich Krankenzusatzversicherung hat die CSS Versicherung AG wohl eine kleine Revolution ausgelöst. So bietet das Unternehmen aus der Schweiz eine Krankenzusatzversicherung, die sich der Kunde aus fünf Bausteinen bedarfsgerecht selbst zusammenstellt. „Nur bei CSS.flexi kann man sich aus fünf verschiedenen Bausteinen sein ganz individuelles, maßgeschneidertes Leistungspaket zusammenstellen. Das ist, zumindest in Deutschland, tatsächlich einzigartig“, so aus dem Hause CSS Versicherung AG. Hierbei kann der Kunde aus den Bausteinen Heilpraktiker, Zahnbehandlung, Zahnersatz top, Zahnersatz basis sowie Gesundheit plus wählen. Ferner erregt der so genannte CSS.flexi Tarif Aufsehen durch den innovativen Schadenfreiheitsrabatt. Ermöglicht wird der Preis durch die innovative Art der Beitragsberechnung: Die CSS kalkuliert alle ihre Krankenzusatzversicherungen mit einem attraktiven Schadenfreiheitsrabatt. Bei Nichtinanspruchnahme wird der Beitragssatz des Kunden gesenkt: jährlich um bis zu 7 % – bis maximal 35 % (je nach gewähltem Tarif).


Spezialprodukt für Ärzte

Der Forderungs-Rechtsschutz, ein völlig neues Spezialprodukt der AUXILIA, bietet hierfür eine Lösung: Der Arzt kann unbegrenzt viele säumige privatärztliche Rechnungen ohne zeitaufwändige Verwaltungsarbeiten dem strategischen Geschäftspartner von der AUXILIA übergeben. Die advaro Services GmbH nimmt dem Arzt die weitere Bearbeitung vollständig ab. Durch das Forderungsmanagement werden die offenen, fälligen Honorare schneller beigetrieben. Alle anfallenden außergerichtlichen Kosten werden als Versicherungsleistung übernommen. Die erfolgreich geltend gemachten Rechnungsbeträge erhält der Arzt in voller Höhe, also ungekürzt. Der Clou: Für bis zu 12 Monate alte vorvertragliche Forderungen besteht Versicherungsschutz. Das Produkt wird ohne SB angeboten und zwar als Kombiprodukt zum JURAMED und Spezial-Rechtsschutz oder als Einzelprodukt.


PERSONALITY NEWS

BHW Holding AG / BHW Bausparkasse AG

Der Aufsichtsrat der BHW Holding AG und der BHW Bausparkasse AG haben in ihrer Sitzung am 28. Juni 2007 Dr. Wolfgang Klein (43) zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Er tritt auch in dieser Funktion die Nachfolge von Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann an, dem er am 1. Juli 2007 in das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Postbank AG gefolgt ist.




PERSONALITY NEWS

WWK Versicherungen

Thomas Emlinger (35) leitet mit sofortiger Wirkung die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der WWK Versicherungen. Er übernimmt den Aufgabenbereich von Ursula Schwarz, die das Unternehmen Ende Mai auf eigenen Wunsch verlassen hat.




PERSONALITY NEWS

SIGNAL IDUNA

Albert Escoda ist seit dem 01. Juli 2007 der neue Leiter der SIGNAL IDUNA-Filialdirektion München Makler/Mehrfachagenten. Er folgt Reinhard Moser, der jetzt offiziell verabschiedet wurde.





PERSONALITY NEWS

Bayerische Beamten Versicherungen

Seit 16. Juli 2007 trägt bei der Gruppe Bayerische Beamten Versicherungen eine neue Vorstandsgeneration die Verantwortung. Rolf Koch folgt als Vorstandsvorsitzender der Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G., BBV Holding AG und der Bayerische Beamten Versicherung AG Erwin Flieger, der den Vorsitz des Aufsichtsrats in den BBV-Gesellschaften übernimmt.



PRSONALITY NEWS

AachenMünchener Versicherungen

Die Aufsichtsräte der AachenMünchener Versicherungen haben Thomas Sänger in den Vorstand des Unternehmens berufen. Er wird ab 15. Juli 2007 im Vorstand unter anderem für die Bereiche Datenverarbeitung, Betriebsorganisation und Kundenservice-Direktionen verantwortlich sein.




GDV begrüßt Modernisierung des VVG

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die vom Bundestag beschlossene Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) als im Grundsatz richtigen Schritt für eine Modernisierung der Beziehung zwischen Versicherten und Versicherern begrüßt. „Dass nicht jede Regelung des ursprünglichen Gesetzentwurfs unverändert geblieben ist, sei der richtigen Erkenntnis geschuldet, dass nicht alles, was einzelnen Verbrauchern nütze, auch dem Interesse der Verbraucher insgesamt entspreche“, heißt es aus dem Hause GDV. Ein Beispiel sei der weitgehende Erhalt der stillen Reserven als Risikopuffer. Nach der beschlossenen Fassung werden die Versicherten erst mit Auszahlung der Versicherungsleistung oder des Rückkaufswertes daran beteiligt.


ARAG komplettiert Angebot

Die ARAG Kranken hat am 1. Juli 2007 neben der bestehenden „PremiumKlasse“ sowie der „EinstiegsKlasse“ mit der „KomfortKlasse“ einen neuen Tarif eingeführt und hat damit ihr Angebot bei den Kranken-Vollversicherungen komplettiert. Die KomfortKlasse ist auf Verbraucher zugeschnitten, die in allen Leistungsbereichen die Vorteile einer privaten Krankenversicherung genießen möchten.


Alle(s) Ganz Gleich !?

Brennpunkt Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Seit dem 18. August 2006 geistert eine neue Abkürzung durch den deutschen Gesetzesdschungel – AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz). Doch was bedeutet das und welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für den Versicherungsmakler bzw. die Versicherer? » Weiter...


Es riestert weiter

Auch im Jahre 2007 kein Ende in Sicht

Es ist schon beeindruckend, wie sich das Produkt entwickelt hat. Strikt nach dem Motto „gehasst, verdammt, vergöttert“ wurde aus dem hässlichen Entlein Riester nach diversen Modifikationen ein Top-Altersvorsorgeprodukt, das in den letzten Jahren einen gewaltigen Boom erfuhr. » Weiter...


Im Dschungel der Tarife

Drastische Unterschiede bei Privaten Haftpflichtversicherungen

Eine Private Haftpflichtversicherung ist ein absolutes Muss, wird jedoch eher als notwendiges Übel betrachtet und hinsichtlich der Analyse ihrer Bedingungen, Tarifbesonderheiten oder versteckten Selbstbehalten auch bei Vermittlern oftmals zu stiefmütterlich behandelt. Und das, obwohl die Tarife sehr große Unterscheide aufweisen. » Weiter...


Alles ist erlaubt!

Harter Kampf um Mitgliedergewinnung bei den Krankenkassen

Was waren das doch für schöne Zeiten für die gesetzlichen Krankenkassen (GKV), als die Versicherten noch in Scharen selbst zur Kasse ihrer Wahl gingen. Diese Zeiten sind aber nun vorbei, und der Kampf um Mitglieder wird von Jahr zu Jahr härter und gnadenloser. » Weiter...


Zeit heilt doch nicht alle Wunden!

Langfristvergleich bei Lebensversicherungen

Ein aktueller map-report zum Thema Langfristvergleich bei Lebensversicherungen war Anlass einiger Aufregungen im Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). So wurde namentlich von GDV-Pressesprecher Dr. Peter Schwark kritisiert, dass die neueste Studie des anerkannten Branchendienstes aus Artlenburg bei Hamburg zu Fehldeutungen führe. » Weiter...


Das sind die Sieger!

FINANZWELT-KOMPOSIT-AWARD 2007

Am 27. Juni 2007 wurde im Rahmen der FINANZWELT-Vertriebstage in Bad Soden/Ts. erstmals der „FINANZWELT-KOMPOSIT-AWARD“ verliehen. Gewürdigt wurden hierbei die Tarife, deren Versicherungsbedingungen aus Verbrauchersicht einem hervorragenden Niveau unterliegen.

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AXA mit Novum im Kfz-Versicherungsmarkt

Der Kölner Versicherer AXA bietet seinen Vollkaskoversicherten eine Neuheit bei gebrauchten Fahrzeugen an. Was bei Neuwagen üblich ist, bieten sie nun auch bei Gebrauchten an: Entsteht innerhalb des ersten Jahres nach Kauf des Wagens ein Totalschaden, wird nicht nur der Fahrzeugwert zum Zeitpunkt des Schadens, sondern der volle Fahrzeugwert zum Zeitpunkt des Autokaufs von der Versicherung erstattet.


Happy Birthday uniVersa

Die uniVersa Lebensversicherung a. G. feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Firmenjubiläum. Als „Nürnberger Frauenstift“ im Jahr 1857 gegründet, entwickelte sich die uniVersa mit Sitz in Nürnberg kontinuierlich zu einem modernen Versicherungsunternehmen. Mit über 100 Mio. Euro Beitragseinnahmen liegt die uniVersa im Mittelfeld der Anbieter im Lebensversicherungsmarkt. Im vergangenen Jahr konnte sie ihr erfolgreichstes Geschäftsjahr verzeichnen. Auch 2007 stehen die Zeichen auf Wachstum. So konnten die bisherigen Neugeschäftszahlen im Vergleich zum Vorjahr erneut deutlich gesteigert werden.


Zusätzliche Serviceleistung bei ROLAND

Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG bietet ihren neuen Gewerbekunden seit dem 1. Juli 2007 eine zusätzliche Serviceleistung an: das ROLAND-Forderungsmanagement JurMoney. Hierbei werden Gewerbekunden über eine Servicenummer direkt auf einen Partner geschaltet, der für die ROLAND-Kunden Inkassodienste übernimmt, d. h. bei säumigen Schuldnern die Außenstände einfordert. Zum einen können Kunden mit dem Forderungsmanagement Zeit und Geld sparen. Zum anderen wahren sie – durch die Abwicklung über den Partner SWBS Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH – ihr Image, weil sie nicht gezwungen sind, selbst als Gläubiger aufzutreten.


Generali erweitert BasisRente

Mit „nicht marktüblichen“ Erweiterungen sorgt die Generali Versicherung für Aufsehen. So haben die Münchener zum 1. Juli 2007 ihre BasisRente speziell für die Generation 50 Plus um neue Leistungen erweitert – unter anderem mit einem Garantiefonds-Konzept mit Höchststandsgarantie. Dies erlaubt eine Kapitalanlage auch bei relativ kurzen Ansparzeiten.


Monuta tritt in den deutschen Markt

Die Monuta Uitvaartzorg enverzekeringen N.V. bietet ihre Trauerfall-Vorsorge nun auch in Deutschland an. Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta Niederlassung Deutschland (Düsseldorf): „Mit unseren ein fachen und zugleich sicheren Produkten kann jeder schon für geringe monatliche Beträge rechtzeitig für den eigenen Todesfall oder den der Angehörigen vorsorgen. Wir regeln alles für eine würdevolle Bestattung und entlasten die Hinterbliebenen organisatorisch und finanziell.“ In den Niederlanden ist das Unternehmen bereits seit langem Marktführer für die Trauerfall-Vorsorge.


InterRisk mit Bedingungsverbesserungen

Um den Makler zu unterstützen, wurden vom Wiesbadener Versicherer InterRisk sämtliche Bedingungswerke überprüft, für die Mindeststandards aufgestellt wurden. Ergebnis: Die Anforderungen waren schon bisher in fast allen Bedingungen – insbesondere in den XXL-Deckungskonzepten – erfüllt. Dennoch hat man sich seitens der Gesellschaft zu einer weitergehenden Überarbeitung entschlossen. Das Unternehmen gibt fortan für die Bedingungskonzepte Unfall-Konzepte i-MAX, XXL und XL, Hausrat-Konzepte XXL und XL, Wohngebäude-Konzepte XXL und XL sowie für die Haftpflichtkonzepte (mit einer Mindestdeckungssumme von 3 Mio. Euro) Privat-Haftpflicht-Konzepte XXL und XL, Tierhalter-Haftpflicht, Bauherren-Haftpflicht, Gewässerschaden-Haftpflicht und Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht die ausdrückliche Garantie ab, dass die „Mindestanforderungen“ des Arbeitskreises Vermittlerrichtlinie in allen Bereichen erfüllt werden. Zudem wurden erhebliche spartenspezifische Verbesserungen und Leistungserweiterungen eingeführt.


Neuer Allianz Pflegeschutz-Brief

Mit dem Schutzbrief 55Plus sollen Versicherungsleistungen im Falle eines
Unfalls, nach einem Krankenhausaufenthalt und bei Pflegebedürftigkeit um aktive Hilfe und Betreuung für Kunden ab dem 55. Lebensjahr erweitert werden. Hierbei werden z. B. nach einem Unfall oder nach einem Krankenhausaufenthalt bis zu 6 Monate die Arbeiten des täglichen Lebens übernommen. Darüber hinaus stehen auch Hilfe und Begleitung bei Arzt- oder Behördengängen zur Verfügung.


PERSONALITY NEWS

uniVersa Versicherungsgruppe

Stefan Taschner heißt der neue Pressesprecher bei der uniVersa Versicherungsgruppe in Nürnberg. Zuletzt war der 36-jährige Dipl. Public Relations- und Versicherungsfachwirt mehrere Jahre im Vertriebsmarketing als Marketingreferent tätig. Taschner tritt planmäßig die Nachfolge von Hans-Joachim Psotta an, der weiterhin für den Bereich Service, Werbung und Kommunikation verantwortlich ist.



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