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Versicherungen

Seit Jahren ein verlässlicher Partner

FINANZWELT IM GESPRÄCH

Im Rahmen des diesjährigen FINANZWELT-Komposit-Award 2007 wurde die in München ansässige AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG, Tochterunternehmen des KRAFTFAHRER-SCHUTZ e. V., in der Sparte Rechtsschutz zum besten Versicherer gekürt. FINANZWELT sprach mit Reinhold Gleichmann, Vorstandsvorsitzender der AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG sowie der KS Versicherungs-AG, und Thomas von Laffert, Geschäftsführer der advaro Services GmbH. » Weiter...


Schadenfreiheitsrabatt: Die Schweizer Versicherung CSS gibt auf Gesundheit Rabatt

Bei der Kraftfahrzeugversicherung ist es selbstverständlich – warum dann nicht bei der Krankenversicherung? Daher bietet die CSS Versicherung AG den bislang in Deutschland einzigartigen Schadenfreiheitsrabatt für Krankenzusatzversicherungen: Gesundheit soll sich lohnen – in Cent und Euro. Was die CSS an Ausgaben spart, gibt sie direkt an den Versicherten weiter. Wer die Versicherung nicht in Anspruch nimmt, dem gewährt die CSS einen jährlichen Beitragsrabatt von bis zu 7 % – natürlich nicht grenzenlos, aber bis zu einem Limit von immerhin 35 %, je nach Tarif. Teilweise sind diese Tarife gedeckelt – das heißt, auch bei Inanspruchnahme der Leistungen steigt der Prämiensatz nicht über 100 %.


Neu ab 2008: Indexfonds plus lebenslanges Investment in Fonds

Die Condor Versicherungsgruppe erweitert ab Januar 2008 ihr Angebot bei den fondsgebundenen Rentenversicherungen um insgesamt 7 Indexfonds (ETFs). Diese passiv gemanagten, direkt an der Börse handelbaren Investmentfonds verfolgen als Anlageziel die Abbildung eines Indizes, z. B. des Deutschen Aktien Index (DAX®). Ein besonderer Kostenvorteil liegt im Vergleich zu aktiv gemanagten Investmentfonds in den niedrigen Verwaltungsgebühren. Außerdem bietet Condor erstmals die Möglichkeit, lebenslang in Fonds investiert zu bleiben, ohne dass Abgeltungs steuer auf Erträge fällig wird. Erweitert wurden zudem die Verrentungsgarantien: Condor gewährt garantierte Rentenfaktoren bis zum 85. Lebensjahr und eine flexible Verfügungsphase von 30 Jahren.


Neue Arbeitgeber-Risiken in der betrieblichen Altersversorgung

Mit Urteil vom 13.09.2007 hat das Oberlandesgericht Celle eine in Gruppenverträgen zur bAV übliche Klausel verworfen und dem betroffenen Arbeitnehmer nachträglich eine deutlich höhere Versorgungsleistung zugesprochen (OLG Celle, Az. 8 U 29/07). Darauf weist die febs Consulting GmbH in einer aktuellen Meldung hin. Der betroffene Mitarbeiter hatte einen Pensionskassenvertrag abgeschlossen. Hierfür hatte der Arbeitgeber einen besonders günstigen Gruppensondertarif mit dem Versicherer ausgehandelt. Bei vorzeitigem Ausscheiden des Mitarbeiters sahen die Versicherungsbedingungen die Mitgabe der Police vor. Allerdings regelte der Gruppenvertrag auch, dass die Police des Mitarbeiters bei Ausscheiden auf einen Einzeltarif mit höheren Verwaltungskosten umgestellt wird. „Solche
Klauseln sind in vielen Gruppenverträgen üblich“, erläutert febs-Geschäftsführer Andreas Buttler. Dagegen wehrte sich der ausgeschiedene Mitarbeiter und bekam Recht. Die beklagte Pensionskasse wurde verpflichtet, den Vertrag rückwirkend wieder auf die ursprüngliche Tarifstufe umzustellen. Eine ausführliche Besprechung des Urteils finden Sie unter www.febs-consulting.de/aktuelles.


InterRisk: 12 x Gold für die Unfallversicherungstarife

In den 11 bewerteten Kategorien erhielten die Tarife der InterRisk 12 x die Höchstbewertung WFS1 Gold bei den vierten Unfall- Core-Ratings der Fachzeitschrift RATINGSieger. Diese herausragende Bewertung der Unfallversicherungstarife der InterRisk ist darauf zurückzuführen, dass "die Inter- Risk mit Ihrer PlusProgression eine weit überdurchschnittliche Staffel eingeführt hat und durch ihre Klausel vom 19.07.2007 für eine Reihe innerer Organe Klarstellungen, für andere Körperteile Höherbewertungen vorgenommen hat, die in dieser Kombination am Markt einzigartig sind", so Autor Stephan Witte. Im Auftrag der Fachzeitschrift RATING-Sieger untersuchte Witte Financial Services 179 Unfalltarife von 58 Versicherern, die jeweils mit oder ohne Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe abgeschlossen werden können.


Erweitert: Erfolgreiche BONUS CARE Familie des MÜNCHENER VEREIN

Die MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe bringt pünktlich zum Jahresendgeschäft in der Krankenvollversicherung den neuen BONUS CARE ALPHA auf den Markt. Ein vollwertiger Krankenvollversicherungsschutz zu höchst attraktiven Beiträgen und guten Leistungen. Ein 30-Jähriger ist z. B. mit BONUS CARE ALPHA schon für 137,71 Euro im Monat privat versichert. Das Highlight für ALPHA-Einsteiger/innen: Alle Neukunden haben die Möglichkeit, ihren Selbstbehalt von insgesamt 300 Euro auf 100 Euro zu reduzieren. Bis Ende 2008 belohnt der MV damit – neben der bekannt hohen Beitragsrückerstattung von bis zu 4 Monatsbeiträgen - alle gesundheits- und kostenbewussten Tarif- Einsteiger/innen. Der MÜNCHENER VEREIN zählt bereits zu den innovativen Krankenversicherern am Markt und wird sicher auch in 2008 für neue Vertriebsimpulse sorgen.


Haftungsdach in drei Stufen

Mit Inkrafttreten des neuen Kreditwesengesetzes (KWG) ist die Anlageberatung erlaubnispflichtig geworden. Die FÜRST FUGGER Privatbank, ein Unternehmen der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, bietet freien Vermittlern dafür ein Haftungsdach an. Das Drei-Stufen-Modell ist an der Qualifikation des Vermittlers ausgerichtet: Je besser die Qualifikation, desto vielfältiger das Produktangebot. In der 1. Stufe darf der Vermittler zu Dachfonds, Investmentfonds und Depoteinzügen beraten. In der 2. Stufe kommen Garantiezertifikate, geschlossene Fonds und einfache Beteiligungen dazu. Und in der 3. Stufe sind klassische Bankprodukte und sonstige Finanzinstrumente vorgesehen. Hauseigene Weiterbildungsangebote tragen den gesetzlichen Vorschriften zur regelmäßigen Fortbildung Rechnung. Das Haftungsdach der FÜRST FUGGER Privatbank steht allen selbstständigen Vermittlern offen, die bestimmte Qualifikationsanforderungen erfüllen. Dazu zählen eine entsprechende Ausbildung und Berufserfahrung.


PERSONALITY NEWS

ALTE LEIPZIGER / HALLESCHE

Frank Kettnaker ist mit Wirkung ab 01.11.2007 zum stellvertretenden Mitglied des Vorstands der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit und der HALLESCHE Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit bestellt worden. Er wird für das Ressort Vertrieb/Marketing verantwortlich sein.


PERSONALITY NEWS

BHW

Die Aufsichtsräte der BHW Lebensversicherung AG und BHW Pensionskasse AG haben für die BHW Lebensversicherung AG Stephan Spital mit Wirkung zum 09.10.2007 zum Vorstandsvorsitzenden bestellt. Bernd H. Eckhardt scheidet aus dem Vorstand aus. Für die BHW Pensionskasse AG wurden mit Wirkung zum 9. Oktober 2007 Silke Fuchs und Dieter Müller zu Vorstandsmitgliedern bestellt.


PERSONALITY NEWS

Nassau Versicherungen

Die Nassau Versicherungen hat ihr Team zum 01.10.2007 mit Marianne Giesen (38) verstärkt. Sie wird sich als Senior Underwriterin gemeinsam mit Ihren neuen Kollegen systematisch dem Ausbau der Angebotspalette des Bereiches Vermögensschadenhaftpflicht/Allgemeine Haftpflicht widmen.


HALLESCHE für Kundenservice ausgezeichnet

Freude im Hause der HALLESCHE Krankenversicherung. „Kunden der HALLESCHE Krankenversicherung profitieren von der hervorragenden Servicequalität“ - zu diesem Ergebnis kommen die Rating-Analysten der unabhängigen Service- Rating GmbH, die den Kundenservice der HALLESCHE mit dem Testurteil „sehr gut“ auszeichnet. Kein Einzelfall, schließlich wurde das Unternehmen bereits beim branchenübergreifenden Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2007“ zum besten Krankenversicherer ausgezeichnet und erhielt den Sonderpreis „Krankenversicherung“.


Mehr Beratungsqualität mit neuem VOLKSWOHL BUND-Tool

Ein neuer Steuer-Ersparnis-Rechner der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. hilft Vermittlern, ihren Kunden die komplette Steuerersparnis durch das Alterseinkünftegesetz offenzulegen und so Geldmittel zu beziffern, die effektiv für die private Altersvorsorge eingesetzt werden können. Das eröffnet dem Vermittler ganz neue Beratungsansätze. Das Ergebnis wird anschaulich in grafischer Form dargestellt und dient zugleich als Anlage zum Beratungsprotokoll. Das Beratungstool hat bereits das Gütesiegel des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung erhalten. Das Institut hat bei dem Tool u. a. die Qualität der Analyse, die fachliche Richtigkeit, die Benutzerfreundlichkeit sowie die Verständlichkeit der Software untersucht. In der umfassenden Würdigung durch das Institut wird die „Qualität der Analyse“ als „überwiegend sehr gut“ eingestuft und das Berechnungsverfahren als „sehr exakt“ bewertet.


ECONOMY - Continentale erweitert Produktpalette

Mit ihrem neuen Produkt „ECONOMY“ bietet die Continentale Krankenversicherung a.G. nach eigenen Angaben vollen PKVSchutz zum fairen Beitrag. Der Tarif setzt konsequent auf Wirtschaftlichkeit und verzichtet deshalb bewusst auf bestimmte Komfortelemente wie Ein- oder Zweibett- Zimmer - allerdings ohne nennenswerte Abstriche bei der medizinischen Versorgung und der Zukunftssicherheit zu machen. So werden alle ambulanten und stationären Leistungsbereiche zu 100 % abgedeckt, Zahnersatz, Implantate und Kieferorthopädie zu 60 %. Der offene Heil- und Hilfsmittelkatalog gibt außerdem die Sicherheit, dass der medizinische Fortschritt auch in der Zukunft mitversichert ist. So bietet ECONOMY die Garantie, ein Leben lang eine gute medizinische Versorgung auf dem jeweils aktuellen Stand zu erhalten – bei freier Arztwahl.


Das kleine Märchen vom Bausparen

Von Spießern, „Oben bei Mutti-Wohnern“ und Sparfüchsen!

Jung, wild und Bausparer! Unter diesem Motto versucht die LBS in Verbindung mit den Sparkassen den jungen Menschen die Vorteile vom Bausparen nahezubringen. Zugegeben, ein wenig klingt der Werbeslogan nach der Wiederbelebung des Produktes Jägermeister, das zu früheren Zeiten nur von Oma und Opa getrunken wurde und nun auf keiner jugendlichen Flatrate-Party fehlen darf. Dabei gibt es neben dem Prozentgehalt einen weiteren großen Unterschied zwischen Bausparvertrag und Jägermeister: Bausparen war schon früher „in“ und ist dies „wohl“ auch weiterhin. » Weiter...


Zauberwort Anschlussfinanzierung

FINANZWELT IM GESPRÄCH

Noch immer gibt es viele Missverständnisse, wenn es um das Thema Anschlussfinanzierung geht. Dabei bietet es dem unabhängigen Finanzdienstleister deutliche Vorteile im Bereich Cross-Selling und Kundenbindung. FINANZWELT sprach hierzu mit Florian Neumeier, Geschäftsführer Prohyp GmbH. » Weiter...


Wie ist die Stimmung am Markt?

Fünf Monate EU-Vermittlerrichtlinie in Deutschland

Die Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie – der damit für den Vermittler verbundene administrative Aufwand ist nicht zu unterschätzen.

Was in anderen Ländern Europas seit längerem in der Vermittlerpraxis gelebt wird, stand für Deutschland im Mai dieses Jahres an – die Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie. » Weiter...


Neue Wege oder unsinnige Sackgasse?

Innovative Vertriebskonzepte

Bei der Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten sind Versicherer sehr innovativ. Versicherungsangebote über Tchibo, Penny oder C & A sind bereits Realität und sollen – wenn es nach einigen Versicherungsunternehmen geht – auch in Zukunft ein Mittel sein, um den Kunden eine Kfz-Versicherung, eine Riester-Rente oder auch eine Kinderpolice zu verkaufen. Neben diesen Point-of-Sale-Konzepten sind auch weitere innovative Vetriebswege in der Erprobung. Doch machen diese Konzepte Sinn und welchen Erfolg haben sie bis dato? » Weiter...


map-report zieht Bilanz

Deutsche Lebensversicherer 1997-2006

Der aktuelle map-report Nr. 661-662 „Bilanzen Deutscher Lebensversicherer 1997-2006“ zeigt deutlich, welche Unternehmen in den letzten zehn Jahren erfolgreich oder weniger erfolgreich am Markt waren.

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The Day After

Nichtversicherte lassen sich mit ihrer Krankenversicherung noch viel Zeit

Seit 01. April 2007 gilt die Krankenversicherungspflicht für gesetzlich Versicherte – d. h. der Krankenversicherungsschutz ist ab dem 01.04.2007 von der gesetzlichen Krankenkasse sicherzustellen, bei der zuletzt eine Versicherung bestanden hat, auch wenn diese Jahrzehnte zurückliegt. Hier kann es allerdings passieren, dass jemand ungewollt durchs System rutscht. » Weiter...


Pflegepolice – was ist falsch an diesem Produkt?

FINANZWELT-Versicherungsexperten-Treffen

Einsamkeit und Pflegebedürftigkeit – 2 Begriffe, die uns allen Angst machen, womit wir uns jedoch langsam aber sicher anfreunden müssen. So wird beides aufgrund verschiedener Faktoren – z. B. Pflegenotstand in Kombination mit, wenn überhaupt aufgrund vieler kinderloser Singlehaushalte vorhanden, überforderten Angehörigen – immer weiter in den Fokus unserer Gesellschaft rücken. Während die Versicherungsbranche das demographische bzw. gesellschaftliche Problem nicht lösen kann, sorgt sie jedoch mittels privater Pflegepolicen für finanzielle und durch Assistance Leistungen für fachliche Hilfe. » Weiter...


Ohne Fachmann geht’s nicht

Berufsunfähigkeitsversicherung – ein wichtiger Schutz mit vielen Fragezeichen

Seinen Beruf zwangsweise nicht mehr ausüben zu können hat viele Gesichter. Rückenprobleme, Krebs, Herz-/ Kreislaufprobleme, psychologische Erkrankungen – alles ist möglich und kommt viel früher als man denkt! » Weiter...


WWK Versicherungsgruppe mit neuem elektronischen Versicherungsantrag

Die WWK Versicherungsgruppe setzt im Versicherungsvertrieb seit Anfang September 2007 bundesweit auf den neuen elektronischen Versicherungsantrag Point of Sale (POS). Dieser wird über das bewährte AVANTI-Angebotsprogramm der WWK angesteuert. Kornelius Niemeyer, Leiter der Abteilung Verkaufstechnologie der WWK, zeigt sich zufrieden: "Bereits zum heutigen Zeitpunkt wird jeder zweite Antrag elektronisch eingereicht; die Akzeptanz des Mediums POS ist insbesondere im Eigenvertrieb der WWK enorm hoch."


PERSONALITY NEWS

Delta Lloyd Deutschland

Der Finanzdienstleister Delta Lloyd Deutschland berief zum 01.10.2007 Christof W. Göldi (48) zum Vorstandsvorsitzenden. Er folgt auf Paul Medendorp, der diese Position seit dem Tod von Frans van de Veer im Januar 2007 stellvertretend übernommen hatte.



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