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Versicherungen

Renovierungsarbeiten starten!

Pflegereform

13 Jahre nach der Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung bekommt sie zum 01. Juli dieses Jahres einen neuen Anstrich. Restaurator Ulla Schmidt durfte sich Ende April freuen: Der Bundesrat stimmte dem Pflege-Weiterentwicklungs-Gesetz zu. » Weiter...


Produktneuheit im konventionellen Lebensversicherungsbereich

Mit der „WWK Rente classic“ bietet die WWK Lebensversicherung a. G. seit dem 1. Januar 2008 eine Kombination aus konventionellem Renten- und Lebensversicherungstarif an, die sich für alle sicherheitsorientierten Kunden eignet, die ihre Altersvorsorge auf der Basis von stabilen und garantierten Leistungen gestalten wollen. Kernelement des neuen Produktes ist eine garantierte lebenslange Rente mit der Option auf einmalige Kapitalabfindung. Kunden brauchen sich also vor Vertragsabschluss nicht mehr zwischen einer Lebens- oder Rentenversicherung zu entscheiden: Durch den Einsatz eines Lebensphasenmodells bietet das Produkt zudem maximale Flexibilität für alle Lebenssituationen. In der Grundphase zahlen Kunden Beiträge ein und bauen so ihr privates Kapital bei wählbarem Todesfallschutz auf. Direkt danach folgt die Verfügungsphase. Die Kunden können in dieser Phase weiter Beiträge einzahlen. In der Rentenphase wird schließlich das zur Verfügung stehende Kapital als lebenslange Rente ausbezahlt. Auch eine Kapitalisierung bzw. Teilkapitalisierung ist zu Rentenbeginn möglich. Den Beginn der lebenslangen Rentenzahlung legen die Kunden selbst fest. Allerdings muss dieser spätestens bis zum 80. Lebensjahr erfolgen.


VPV – Kommt die Netto-Police?

Die VPV Versicherungen planen laut FINANZWELT Informationen die überraschende Einführung einer Netto-Police auf dem deutschen Versicherungsmarkt. Ergänzend hierzu wurde im Oktober 2007 eine eigene Maklerorganisation gegründet: Vereinigte Post. Die Makler-AG. Den Vorsitz des Vorstandes hat Heinz Schmitz übernommen; Maklerdirektoren im Range eines Prokuristen sind: Dr. Henning Hermann, Jofred Kaussen, Torsten Poetz und Bert Richartz. Sinn und Zweck der Ergänzung des VPV-Vertriebes ist es, Serviceleistungen für die VPV-Versicherungsmakler zu erbringen sowie selbst Versicherungen, Bausparverträge, Finanzierungen und Immobilien zu vermitteln. „Über das neue Unternehmen werden innovative Produkte mit attraktiven Vergütungssystemen sowie alle Sachversicherungen der VPV angeboten“, heißt es in den offiziellen Pressemeldungen der VPV. Eine dieser Produktinnovationen soll die so genannte „Netto-Police“ sein, die voraussichtlich Ende Mai 2008 offiziell vorgestellt werden wird. Derartige „Transparenz-Produkte“ gibt es bereits: Seit Anfang der 90er Jahre bietet die Münchner FWU-Gruppe ihren Vertriebspartnern Nettoprodukte mit transparenter Ausweisung der Vermittlungsgebühren sowie ein Provisions-Factoring an. Die Transparenz erhält der Kunde, indem in den Nettoprodukten keine Vergütungen für die Vermittlungsleistung enthalten sind. Vielmehr realisiert der Vermittler seine Vergütung durch eine gesonderte Vermittlungsgebührenvereinbarung direkt mit dem Kunden – der Kunde erhält also alle Informationen über die Höhe der Vermittlungskosten. Auf Vermittlerseite sorgt die Möglichkeit des Factorings der Vermittlungsgebühren für einen sofortigen Provisionszugang. Bezüglich des neuen Produktes wollte sich bis dato weder die VPV noch das Tochterunternehmen mit Sitz in Köln gegenüber FINANZWELT äußern.


Zufriedene Gesichter bei der R+V

Der R+V Konzern hat das Geschäftsjahr 2007 erfolgreich abgeschlossen mit einem Beitragswachstum von 4,1 % auf 9 Mrd. Euro, soliden Finanzen und einem um 15 % auf 461 Mio. Euro gestiegenen Jahresüberschuss. Mehr als 600.000 neue Policen und rund 220.000 neue Kunden konnte R+V per saldo dazu gewinnen – das entspricht der Einwohnerzahl einer Stadt wie Freiburg.


HDI-Gerling Leben-Gruppe – Integration hatte Vorrang

Die HDI-Gerling Leben-Gruppe hat im ersten vollständigen Geschäftsjahr nach der Zusammenführung von HDI, Gerling und Aspecta ein verbessertes Geschäftsergebnis erzielt und die Reorganisation weitestgehend abgeschlossen. Die gebuchten Bruttobeiträge der Gruppe stiegen um 3,2 % und damit deutlich über Marktniveau (+ 0,7 %) auf über 3 Mrd. Euro an (Vj. 2,9 Mrd. Euro). Auch das Neugeschäft der Gruppe stieg leicht um 1,4 %. Wachstumstreiber waren insbesondere die Auslandsaktivitäten der Gruppe, die mittlerweile rund ein Viertel des Neugeschäftes ausmachen. „Mit der parallelen Umsetzung der VVG-Reform und der Integration mit den Standortverlagerungen haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Herkulesaufgabe gestemmt", freut sich Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Löffler über die Fortschritte beim Aufbau der neuen Strukturen. „Die Umstellung hat zwar zeitweise unsere Servicequalität beeinflusst, aber die Ursachen sind weitestgehend überwunden. Deshalb sind wir mit dem Ergebnis des Geschäftsjahres durchaus zufrieden."


NÜRNBERGER wächst deutlich schneller als der Markt

Zufriedenheit bei der NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE: „Wir sind deutlich schneller gewachsen als der Markt, weil wir unser Profil als besonders leistungsfähiger und kompetenter Partner unserer Kunden und Vermittler schärfen konnten“, so Vorstandsvorsitzender Dr.Werner Rupp bei der Bilanz-Pressekonferenz in Nürnberg. Nach Steuern verbleibt für die Anteilseigner der NÜRNBERGER ein Konzernergebnis von 68,2 Mio. Euro. Damit konnte gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 69,2 % erreicht werden. Das operative Geschäft in den 4 Segmenten Lebensversicherung, Krankenversicherung, Schaden-/ Unfallversicherung sowie Bankdienstleistungen verlief positiv. Die Neu- und Mehrbeiträge konnten um 13,5 % auf 687 (605) Mio. Euro gesteigert werden. Die Beitragseinnahmen wuchsen um 4,8 % auf 3,11 (2,96) Mrd. Euro. Der Konzernumsatz – die Summe aus verdienten Beitragseinnahmen, Kapitalerträgen (ohne nicht realisierte Gewinne aus der fondsgebundenen Versicherung) und Provisionseinnahmen – betrug 4,43 Mrd. Euro, 5,8 % mehr als im Vorjahr.


Starkes Ergebnis auf direktem Weg

Die DMB Rechtsschutz wächst auch in 2007 stärker als der Rechtsschutzmarkt und hat das Neugeschäft mehr als verdoppelt. Damit ist der Marktführer für Miet-Rechtsschutz auch im Maklermarkt für Privatkunden mit nunmehr über 740.000 Kunden erfolgreich unterwegs. Die Prämieneinnahmen stiegen insgesamt um 4,1 % auf 15,4 Mio. Euro und erhöhten sich damit stärker als im Marktdurchschnitt. Das versicherungstechnische Ergebnis ist im 9. Jahr in Folge positiv und konnte deutlich gesteigert werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 7,7 %. Als Ergebnis aus Kapitalanlagen wurden 2,4 Mio. Euro vereinnahmt – das ist um über 7 % höher als im Vorjahr. Das Neugeschäft des 1. Quartals 2008 entwickelte sich mit einem Wachstum von 64 % im Vergleich zum Vorjahresquartal sehr erfreulich. Die DMB Rechtsschutz rechnet für das laufende Jahr mit einem erneuten Beitragswachstum im Marktschnitt um die 2,5 % und einem Gesamtergebnis mindestens in Vorjahreshöhe.


Neuer ERGO-Personalvorstand

PERSONALITY NEWS

Die ERGO-Gesellschaften DKV, Hamburg-Mannheimer Versicherung sowie die Victoria Lebensversicherung und die Victoria Versicherung haben den neuen ERGO-Personalvorstand Dr. Ulf Mainzer (42) zu ihrem Arbeitsdirektor bestellt. Rolf Bauernfeind (45), bislang schon bei Victoria und D.A.S. für den Maklervertrieb zuständig, übernimmt diese Verantwortung zusätzlich auch bei DKV und Hamburg-Mannheimer.


Zurich Gruppe Deutschland

PERSONALITY NEWS

In ihrer Aufsichtsratssitzung hat die Zurich Gruppe Deutschland Jens Lison (43) offiziell als Vorstand für das Ressort General Insurance Underwriting (GIU) berufen. Er tritt die Nachfolge von Jörg Wälder (44) an, der zum „Global Head of the Automotive Industry“ der Zurich Financial Services ernannt wurde. Diese neu geschaffene Funktion ist Teil einer unternehmensweiten, auf spezielle Industrien orientierten Struktur.


Sieger CHARTA-Qualitätsbarometer 2008

HALLESCHE Krankenversicherung
Beim jährlichen Qualitätsbarometer der CHARTA Börse für Versicherungen AG (in Zusammenarbeit mit dem Kölner Marktforschungsunternehmen Psychonomics AG) belegte die HALLESCHE Krankenversicherung mit der Wertung „hervorragend“ den 1. Platz in der Sparte Krankenversicherung. In einer Online-Befragung, die sich an rund 5.000 Versicherungsmakler richtet, werden von Psychonomics Kriterien wie Produkte und Prämien, Leistungsabwicklung, Policierung oder Maklerbetreuung erhoben. Eine zusätzliche Gesamtbeurteilung des Versicherers ergänzt die Bewertung.

InterRisk
Zum 4. Mal in Folge belegte die InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group beim Qualitätsbarometer in der Kategorie Schadensversicherer den 1. Platz und erhielt als einziger Versicherer die Auszeichnung „hervorragend". In der Kategorie der Lebensversicherer konnte die InterRisk Lebensversicherungs-AG Vienna Insurance Group ihren Qualitätsindex gegen den allgemeinen Trend auf 72 Punkte steigern und erreichte erstmals eine Platzierung unter den Top 3. Damit rangiert die InterRisk-Gruppe im Medaillenspiegel des diesjährigen Qualitätsbarometers ganz oben.

VOLKSWOHL BUND Leben und Sach
Den VOLKSWOHL BUND Versicherungen ist ein bislang nie da gewesener Doppelerfolg gelungen. Beide Unternehmen – die Lebensversicherung sowie erstmals auch die Sachversicherung – konnten bei der durch den Maklerverbund „CHARTA Börse für Versicherungen AG“ durchgeführten Befragung einen Platz auf der Siegertreppe erreichen. Die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a. G. festigte mit dem 2. Platz und dem Prädikat „hervorragend“ ihren Platz in der Spitzengruppe der besten Lebensversicherer. Mit dem 3. Platz wurde im Rahmen der Preisverleihung erstmals auch die VOLKSWOHL BUND Sachversicherung AG als einer der besten Schadensversicherer mit einem „sehr gut“ ausgezeichnet.


BKK Pfalz Wahltarif „ChancePLUS“ senkt Beitragssatz

Vertriebspartnern der BKK Pfalz steht nun ein weiteres lukratives Verkaufsargument zur Verfügung: Die BKK Pfalz ist die erste gesetzliche Krankenkasse, die eine Kombination aus Selbstbehalt und Beitragsrückzahlung in einem Wahltarif anbietet. Der Wahltarif ChancePLUS steht unter dem Motto: Bewusst handeln – Prämie sichern! Versicherte, die bewusst auf Vorsorge setzen und ansonsten innerhalb eines Jahres wenige Leistungen in Anspruch nehmen, erhalten bis zu 30 % ihres Beitrags, maximal 900 Euro pro Jahr, zurück. Somit kann das Mitglied bei einem kleinen und begrenzten Risiko (das maximale Risiko ist die jeweilige Differenz von Selbstbehalt und Prämie) seinen Beitragssatz auf 9,6 % minimieren. Ein Beitragssatz, den keine gesetzliche Krankenkasse in Deutschland zu bieten hat.


Wer hat’s erfunden ...?

Ohne Altersrückstellungen

Für viel Wirbel sorgte der zweitgrößte Schweizer Krankenversicherer CSS Versicherung AG, als er mit seinen Krankenzusatztarifen auf dem deutschen Marktplatz der Krankenzusatzversicherungen erschien. Besonders das Kalkulieren der Tarife ohne Altersrückstellungen sorgte bei einigen deutschen Versicherern für Kopfschütteln, bei Maklern weckte es jedoch Interesse. Was steckt hinter dieser neuen Kalkulation? » Weiter...


Vorsorgekonzepte werden immer flexibler

Fondsgebundene Rentenversicherungen

Diverse Studien belegen es: Fondsgebundene Rentenversicherungen werden sowohl beim Vertrieb als auch beim Rentenvorsorger immer beliebter. Weiter noch: Sie werden in den nächsten Jahren das wichtigste Lebensversicherungsprodukt für die Makler sein. So ein Ergebnis der repräsentativen Umfrage „Trendstudie 2007 – fondsgebundene Produkte aus Maklersicht“, welche die zur Unternehmensgruppe Deutscher Ring gehörende maklermanagement.ag bei der Beratungsgesellschaft Towers Perrin Tillinghast in Auftrag gegeben hat. » Weiter...


VVG-Auswirkungen schüren Aktivismus bei den Versicherern

BU-Rating

Im ersten M&M BU-Rating nach der VVG-Reform Anfang Februar erreichten nur 11 BU-Versicherer die Bestbewertung von fünf Sternen. Das Ratingergebnis – mit seinem Einbruch in der „Fünf-Sterne-Riege“ – zeigte vor allem, dass die VVG-Reform der Branche erheblich zugesetzt hat. Die Versicherer mussten innerhalb kürzester Zeit ihre Bedingungen sowie ihre Anträge komplett überarbeiten und erneuern. » Weiter...


Irrtürmer aufklären und Potenziale nutzen!

Anschlussfinanzierung

Es war 1998: Frankreich wurde gerade Fußballweltmeister im eigenen Land und die junge Familie Meier hat sich dank Hilfe ihrer langjährigen Hausbank den Traum vom Eigenheim gesichert. Hierzu wurde eine Baufinanzierung mit einer festen 10-jährigen Zinsbindung abgeschlossen. » Weiter...


Nachgehakt

FINANZWELT IM GESPRÄCH

Interview mit John Semler zur Gründung der ASG Baufi GmbH & Co. KG


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Condor – Positive Geschäftsentwicklung bestätigt

Die Condor Versicherungsgruppe konnte 2007 wieder mit innovativen Tarifen und Alleinstellungsmerkmalen überzeugen. Mit ihren qualitativ hochwertigen Produkten und überdurchschnittlichem Service gegenüber Geschäftspartnern ist Condor sehr gut am Markt positioniert. Und das trotz des Projektaufwandes, der sich aus den Anforderungen der VVG-Reform für alle Versicherungsgesellschaften ergab. Entgegen der Marktentwicklung verzeichnete Condor im vergangenen Jahr eine leichte Steigerung der gebuchten Bruttobeiträge im Kompositgeschäft. Dem gegenüber steht eine rückläufige Entwicklung im Bereich der Lebensversicherungen, so dass sich der gebuchte Bruttobeitrag insgesamt um 2,3 % auf 332,1 Mio. Euro reduzierte. Condor verfolgt weiterhin das Ziel, die Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln, um auch langfristig dem verschärften Wettbewerb zu begegnen und die Marktstellung mit engagierten Mitarbeitern weiter auszubauen.


uniVersa trotzt Gesundheitsreform

Während der Markt der privaten Krankenversicherung (PKV) derzeit die Auswirkungen der Gesundheitsreform zu spüren bekommt, wächst die uniVersa erneut überdurchschnittlich. Deutschlands ältester privater Krankenversicherer konnte in der Vollversicherung im vergangenen Jahr um 11.504 Versicherte zulegen. Das entspricht einem Nettozuwachs von 9,6 %. Vertriebsvorstand Werner Gremmelmaier sieht zwei entscheidende Gründe für den Erfolg. Trotz der Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) habe man „unheimlich viel Marketingarbeit geleistet“. Der Vertrieb wurde mit Aktionen, Schulungen und Roadshows bundesweit unterstützt. „Aber auch das Produktliniensystem mit bedarfsgerechten Angeboten für jede Zielgruppe und marktführenden Optionsrechten hat sich bewährt“, so Gremmelmaier.


Aus Volksfürsorge wird Generali

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung teilten Vertreter der Hamburger Volksfürsorge, ihrer Maklerservicetochter Ampas, Hamburg, und die Münchener Generali Versicherung mit, dass sie ab dem 1. Januar 2009 unter dem Namen Generali Versicherungen mit Hauptsitz München „einheitlich“ auftreten werden. Aufrechterhalten wird der traditionsreiche Name „Volksfürsorge“ nur im Rahmen einer Vertriebsgesellschaft, die dann Produkte der Generali verkaufen wird. Bis zum Ende des Jahres wird die Konstellation jedoch unverändert bleiben. Genauere Informationen folgen bis Ende des Jahres.


Verband der Privaten Bausparkassen

PERSONALITY NEWS

Hans-Joachim Gasda, Vorsitzender des Vorstands BHW Bausparkasse AG, Michael Hoffelder, Vorsitzender des Vorstands Deutsche Bank Bauspar AG, und Ehrhard Steffen, Mitglied des Vorstands Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, sind auf der Mitgliederversammlung des Verbandes der Privaten Bausparkassen in den Vorstand nachgewählt worden.



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