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Vertrieb / Strategie

Rothmann & Cie. öffnet seine Vertriebs-Akademie

Mehr Umsatz mit Qualität

Interview mit Rüdiger Wolff, Vorstandsvorsitzender der Albis Leasing AG
und Vorstand der Rothmann & Cie. AG

FINANZWELT: Herr Wolff, die Albis Leasing AG als Mutter bzw. die Rothmann & Cie. AG als konzerngebundenes Emissionshaus haben auch in 2002 ein ansehnliches Ergebnis hingelegt. Gilt hier nicht: „Never change a winning team?“
Wolff: Wir wollen unser System, mit dem wir in wenigen Jahren die führende bankenunabhängige Leasinggesellschaft in Deutschland wurden, ja auch gar nicht verändern. Wir wollen es vielmehr erweitern. So sieht unser Konzept vor, dass wir künftig neben den sogenannten Advanced-Partners - dies sind Vertriebsgesellschaften, die überregional tätig sind - sogenannte Business-Partners suchen, bei denen es sich zumeist um „Einzelkämpfer“ oder kleinere Vertriebsgesellschaften handelt, die überwiegend regional tätig sind.

FINANZWELT: Der Erfolg Ihres Unternehmens für die von Ihnen genannten Advanced-Partners beruht größtenteils auf dem Rothmann-Partner-System. Können Sie uns erläutern, was das ist und wie Sie dieses mit kleineren, regional agierenden Vertriebseinheiten umsetzen wollen?
Wolff: Die Philosophie des Partner-Systems besteht darin, durch ein umfangreiches Coaching Geschäftspartner erfolgreicher zu machen. Unser in der Vergangenheit sehr erfolgreiches Konzept haben wir konsequent weiter entwickelt. So haben wir im Sommer vergangenen Jahres die Rothmann-Akademie gegründet. Fernerhin haben wir eine neue Organisationsform für unsere Partner im gesamten Bundesgebiet aufgebaut. » Weiter...


Sensationeller Erfolg der ersten maxPool BU-Tour in Kooperation mit FINANZWELT

BU pur

Nachdem der Hamburger Maklerpool, die maxPool Servicegesellschaft für Finanzdienstleister GmbH, bereits im Februar diesen Jahres seine überaus erfolgreiche KV-Tour durchgeführt hatte, waren die Erwartungshaltungen Aller für die erste BU-Tour dementsprechend hoch. FINANZWELT begleitete dieses Event.

> Sämtliche optimistischen Schätzungen über die Zahl der Teilnehmer und die Qualität der Veranstaltungen wurden jedoch bei weitem übertroffen. Sieben Veranstaltungen in der Zeit vom 4. bis zum 17.Juni 2003 mit über 1100 Teilnehmern ergaben die bisher erfolgreichste Tour Deutschlands rund um das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung!

> Die Auswahl der Themen traf den Nerv der Teilnehmer. So wurden nicht etwa Verkaufsvorträge zu einzelnen Produkten der jeweiligen Gesellschaften gehalten, sondern es wurden vielmehr tiefgreifende Problemfelder rund um das Thema BU aufgegriffen.

> Neben dem Thema Leistungen in der BU wurden auch Bereiche wie die Anzeigepflichtverletzung und deren eventuelle Auswirkung auf den Versicherungsschutz dargestellt. Auch die Auswahl des richtigen Versicherers mit dem für den Kunden bestmöglichen Versicherungsschutzes stand im Fokus der Referate, welche von den Versicherern ARAG, Axa, Canada Life, Continentale, Dialog und Gerling gehalten wurden.

> Ein weiteres Highlight der jeweiligen Veranstaltung waren die Vorträge von Morgen und Morgen und maxPool. Das führende LV-Ratinghaus präsentierte ein neues System zur Bewertung der Qualität von BU-Versicherern, welches demnächst den Nutzern zur Verfügung gestellt werden soll. maxPool stellt die professionelle Abwicklung des gesamten BU-Geschäftes für seine Kooperationspartner vor, die neben der Auswahl des richtigen Angebotes für den jeweiligen Kunden auch die Erleichterung der administrativen Arbeit in Form von anonymisierten Risikovoranfragen, Policierungsüberwachung, Risikoeinstufungen sowie Berufsgruppen- und Risikoproblematiken beinhaltet.
Aufgrund des Erfolges der ersten maxPool BU-Tour wird diese als fester Bestandteil nunmehr jährlich im zweiten Quartal stattfinden. Freuen wir uns also bereits heute auf 2004!


für qualitätsbewusste Unternehmen (Teil II)

Professionelles Bildungsmanagement

In Teil I dieses Artikels berichteten wir über die generellen Anforderungen an die Maßnahmen im Rahmen eines ganzheitlichen und effizienten Bildungsmanagements. Heute stellen wir Ihnen einen spezifischen Baustein des Gesamtkonzeptes vor: » Weiter...


Immobilienkapitalanlagen brauchen ein Gesicht – die Architekten wissen es

Bauhaus oder Bauhaus?

Insider wissen es schon etwas länger, was die Vermittler von Kapitalanlagen erst seit Kurzem spüren: Der Anleger hat die Eigentumswohnung wieder entdeckt. Diese Anlageform war zuletzt in den Jahren 1994 bis 1998 Favorit auf den Hitlisten verschiedener Kapitalanlageformen. Das Fördergebietsgesetz hatte es möglich gemacht! Die massiven steuerlichen Vergünstigungen beim Erwerb einer Eigentumswohnung in den neuen Bundesländern und in Westberlin erschlossen den Beratern eine neue Zielgruppe im gut verdienenden Mittelstand. Waren bis dato nur Spitzenverdiener an steuerlichen Anlagen interessiert, erwerben nun auch Bezieher mittlerer Einkommen Immobilienanlagen an Standorten wie Rostock, Eisenach oder Königs Wusterhausen. Woran sie vorher nicht im Traum gedacht hätten. » Weiter...


Bildung zur Umsatzsteigerung

> Kollegiale Beratung und gezielte Angebote der FINANZWELT-Akademie ermöglichen eine schnelle und nachhaltige Steigerung der Vertriebserfolge. Der Orientierungstag stellt die Weichen für die gezielte und nachhaltige Entwicklung von Erfolgspotenzialen im Verkauf.
> Wann möchten Sie Bildung zur Umsatzsteigerung in Ihrem Unternehmen einführen?
> Weitere Informationen unter www.finanzwelt-akademie.de


Walter Gropius, Mies van der Rohe und - weniger bekannt - auch die Maler Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger, die Designer Marcel Breuer und Oskar Schlemmer haben unter dem Leitsatz „Die Form folgt der Funktion“ für eine neue Philosophie gesorgt, bei der nicht die Repräsentationswünsche des Erbauers, sondern konsequent die Bedürfnisse des Nutzers den Hausbau bestimmen. 1933 schlossen die Nazis das Bauhaus, die Gründer setzten ihre Arbeit in Amerika und später in der gesamten Welt fort. Beinahe alle Architekten der Neuzeit berufen sich mehr oder weniger in ihrem Stil auf die Grundsätze des Bauhauses. Ob Le Corbusier, der für Stalin in Moskau arbeitete, oder Philip Johnson mit seinen Skyscrapern, Frank Lloyd Wright und viele andere – sie alle beziehen sich in ihren Ursprüngen auf das Bauhaus. Die Begründer lebten und lehrten nach dem zweiten Weltkrieg erfolgreich in Harvard, New York und Chicago.
In der kurzen Zeit ihrer Arbeit in Deutschland entstanden in knapp 10 Jahren außerordentlich beachtenswerte Wohnungssiedlungen. Nicht zuletzt beeinflusst von der Nähe Dessaus zu Berlin befinden sich hier die überzeugendsten Beispiele konsequenter und puristischer Bauhausarchitektur. Die Ruhe im gesamten Ensemble, besonders jedoch in den parkartig ausgebildeten Grünanlagen zwischen den Häusern, ihre flexible Verwendungsmöglichkeit für die verschiedensten Nutzer und ihre Eignung für Familien mit Kindern und alte Leute gleichermaßen – grün und doch stadtnah – erfüllt auch heute noch und gerade heute wieder die Kriterien anspruchsvollen Wohnens: jedes Bad mit Fenster, ausgesprochen durchdachte Raumanordnungen, jede Wohnung mit Balkon und in der Regel nur zwei bis drei Geschosse sind auch die Eckdaten des Jahres 2000 für nutzergerechtes Wohnen. Die nur wenigen echten Beispiele dieser häufig verkannten, vom Stuckliebhaber manchmal als etwas spröde empfundenen Ensembles befinden sich als Original nur in Deutschland. Zurecht sind diese durchgängig in den Denkmal- oder Ensembleschutz aufgenommen worden.


Sensationeller Erfolg der ersten maxPool BU-Tour in Kooperation mit FINANZWELT

BU pur

Nachdem der Hamburger Maklerpool, die maxPool Servicegesellschaft für Finanzdienstleister GmbH, bereits im Februar diesen Jahres seine überaus erfolgreiche KV-Tour durchgeführt hatte, waren die Erwartungshaltungen Aller für die erste BU-Tour dementsprechend hoch. FINANZWELT begleitete dieses Event.

> Sämtliche optimistischen Schätzungen über die Zahl der Teilnehmer und die Qualität der Veranstaltungen wurden jedoch bei weitem übertroffen. Sieben Veranstaltungen in der Zeit vom 4. bis zum 17.Juni 2003 mit über 1100 Teilnehmern ergaben die bisher erfolgreichste Tour Deutschlands rund um das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung!
> Die Auswahl der Themen traf den Nerv der Teilnehmer. So wurden nicht etwa Verkaufsvorträge zu einzelnen Produkten der jeweiligen Gesellschaften gehalten, sondern es wurden vielmehr tiefgreifende Problemfelder rund um das Thema BU aufgegriffen.
> Neben dem Thema Leistungen in der BU wurden auch Bereiche wie die Anzeigepflichtverletzung und deren eventuelle Auswirkung auf den Versicherungsschutz dargestellt. Auch die Auswahl des richtigen Versicherers mit dem für den Kunden bestmöglichen Versicherungsschutzes stand im Fokus der Referate, welche von den Versicherern ARAG, Axa, Canada Life, Continentale, Dialog und Gerling gehalten wurden.
> Ein weiteres Highlight der jeweiligen Veranstaltung waren die Vorträge von Morgen und Morgen und maxPool. Das führende LV-Ratinghaus präsentierte ein neues System zur Bewertung der Qualität von BU-Versicherern, welches demnächst den Nutzern zur Verfügung gestellt werden soll. maxPool stellt die professionelle Abwicklung des gesamten BU-Geschäftes für seine Kooperationspartner vor, die neben der Auswahl des richtigen Angebotes für den jeweiligen Kunden auch die Erleichterung der administrativen Arbeit in Form von anonymisierten Risikovoranfragen, Policierungsüberwachung, Risikoeinstufungen sowie Berufsgruppen- und Risikoproblematiken beinhaltet.
Aufgrund des Erfolges der ersten maxPool BU-Tour wird diese als fester Bestandteil nunmehr jährlich im zweiten Quartal stattfinden. Freuen wir uns also bereits heute auf 2004!



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