Hauptnavigation & Suche:

Unternavigation:


Vertrieb / Strategie

Interview mit Michael Turgut, Vorstand Futura Finanz AG

Futura Finanz AG

„Erfolg ruht meist auf vielen Schultern“

Wer Michael Turgut, Vorstand der Vertriebs-gesellschaft Futura Finanz AG in Hof erlebt, spürt, warum dieser Mann Erfolg haben muss. Es ist nicht alleine seine überzeugende Art. Es ist vielmehr seine Fähigkeit, wie er das „Wir-Gefühl“ vermittelt. Und das meint er auch so. Futura Finanz, das heißt in Zahlen: rund 4500 Geschäftspartner in 28 Direktionen. Aus dem Stand unter die Top Five unter den Allfinanz-Vertrieben in Deutschland. Ein Gesamtumsatz im Jahre 2003 von 1,69 Mrd. Euro. In diesem Jahr startete der Vertrieb in Österreich und in der Schweiz. FINANZWELT sprach mit Michael Turgut über die Unternehmensphilosophie sowie die Strategie der kommenden Jahre. » Weiter...


Steinbeis-Hochschule Berlin startet innovativen MBA-Studiengang

News

Die Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) hat erstmalig in Deutschland einen MBA-Studiengang ins Leben gerufen, der sich spezifisch an Manager in der Finanzindustrie richtet. Zielgruppe sind zukünftige Führungskräfte aus Banken, Versicherungen, Investmentgesellschaften und den Finanzbereichen von Industrieunternehmen.

Der Teilzeitstudiengang wird in Kooperation mit zwei internationalen Spitzen-Universitäten durchgeführt: der Stern School of Business in New York und der SDA Bocconi in Mailand. Unterstützt wird der FinanzMBA von namhaften Partnern der deutschen Finanzbranche, u.a. dem Bundesverband deutscher Banken, dem Bundesverband Investment und Asset Management oder der Union Investment. Letztere engagiert sich zudem mit einer Stiftungsprofessur für Asset-Management. Das Bewerbungsverfahren für den FinanzMBA läuft derzeit; Studienbeginn ist Mitte Juni 2004.
Das Curriculum des FinanzMBA teilt sich in einen generellen Managementteil und einen finanzspezifischen Teil mit vier Modulen (drei sektorspezifische Module Banken, Versicherungen, Asset Management und ein Konvergenzmodul). Zur Fakultät gehören Wissen- schaftler sowie Dozenten aus der Finanz-Praxis, z. B. vom Bundesverband deutscher Banken, der Royal Bank of Scotland, UBS, der Berliner Börse oder dem Bundesministerium der Finanzen.
Carsten Rasner, Direktor des Steinbeis-Transfer-Instituts FINANCE an der Steinbeis-Hochschule Berlin: „Zum generellen Managementmodul gehört als wesentlicher Bestandteil die Vermittlung von Führungsqualitäten. Es reicht nicht aus, die Studenten strategisch und fachlich zu schulen. Am Ende überzeugen sie dadurch, dass sie starke Führungskräfte sind. Das Programm ist dabei praxisnah gestaltet, denn schließlich messen die Teilnehmer die Lerninhalte laufend an der beruflichen Realität.“


Gern gelesen ....

Unternehmen setzen verstärkt auf Kundenmagazine

Mehr als 3.500 Kundenzeitschriften mit einer Auflage von 456 Millionen Exemplaren erscheinen im deutschsprachigen Raum. Dabei entdecken auch gerade junge Unternehmen die Vorteile von Kundenmagazinen. Warum sind jedoch einige erfolgreich, während andere ungelesen direkt in den Papierkorb wandern? Wieso haben einige zigtausend Abonnenten, während andere nie über eine Hand voll hinauskommen? Wieso entwickeln sich manche Kundenmagazine als Marke und werden weiter empfohlen, während andere schlichtweg "No Names" bleiben?

Natürlich lässt sich der Erfolg eines Kundenmagazins nicht nur über seine Abonnentenzahl definieren. Das hat viel mit den Promotion-Aktivitäten des Unternehmens zu tun. Ein Kundenmagazin, das leicht bezogen wird, wird auch häufiger gelesen. Was aber den langfristigen Erfolg ausmacht, ist der Inhalt und dessen Aufbereitung! Denn nur wirklich interessante Lektüre will man auf seinem Schreibtisch vorfinden. Deshalb sollte ein Kundenmagazin auch nicht aus reiner Produktwerbung bestehen. Redaktionelle Inhalte, die den Leser gleichzeitig informieren, interessieren und faszinieren, sind gefragt. Buchvorstellungen, Vertriebs- und Produkttipps oder Aufklärung zu juristischen Fragen wie Makler-Haftung eignen sich beispielsweise zur Veröffentlichung. » Weiter...


„Müssen, dürfen und können Sie lernen?!“

Michigan State University und Wirtschaftsakademie Köln kooperieren

Seit sich bei den Finanzdienstleistern herumgesprochen hat, dass Qualifizierung benötigt wird, stellt sich nun die Frage, welche Weiterbildungsmaßnahme ist die Richtige für welchen Typ? Hierbei sind alle Maßnahmen gemeint, die zur Erfüllung der zukünftigen gesetzlichen Normen erbracht werden müssen. Zu den Normen zählen die Versicherungs-Vermittler-Richtlinien (VVR) und die Investment Service Direktive (ISD).

Lernen ist ein aktiver Vorgang, von allein geht hier gar nichts. Nur wie kann dieser aktive Vorgang beeinflusst werden, um ein effektives Ergebnis zu erzielen? Die bekannten Methoden der Stoffvermittlung mit Hilfe von Dozenten und Büchern führen beispielsweise bei der Wirtschaftsakademie zu einer Bestehensquote von über 84 %. Die Einstufung ob Kurz-(Crash) oder Lang- (Normal)Kurse ist von der persönlichen Vorbildung abhängig. Einige Bildungsträger bieten zusätzlich EDV-Unterstützung mit z. B. Multiple Choice Fragen an. Die erhoffte Lernzeitverkürzung führt dabei nicht zu besseren Ergebnissen. Gemeinsam mit der Michigan State University hat die Wirtschaftsakademie Köln nun ein interaktives Lernsystem entwickelt, welches in ähnlicher Form bei den amerikanischen Studenten seit über 10 Jahren mit Erfolg angewendet wird.
» Weiter...


Vom Abschlag zum Abschluss

Auf dem Green wird nicht nur eingelocht

Möchten Sie auch neue, potenzielle Kunden aus dem Premium Segment in angenehmer Atmosphäre kennen lernen oder Ihrem Bestandskunden einen unvergessenen Abend in einem sportlichen Umfeld mit schönem Ambiente ermöglichen? Dann wäre ein eigens arrangiertes Golfturnier sicher der richtige Rahmen.

> Golf-Turnier oder Golf-Event?

In den meisten Golfclubs finden wöchentlich mehrere Golfturniere statt. Die häufigen Sponsorenturniere unterscheiden sich im Wesentlichen nur durch den Spielmodus, die Art und Wertigkeit der Tee-Geschenke oder Preise oder der gastro- nomischen Leistungen. Noch mehr Hummer, Lachs und Bärenschinken empfehle ich nicht, um sich abzuheben. Eine Differenzierung der von dieser Vielzahl von Turnieren ist angesagt. Schaffen Sie einen Golf-Event. Machen Sie Dinge „anders als andere“. Gestalten Sie einen Event mit großer emotionaler Bindung und hohem Erinnerungswert. So sollten Sie jeden Teilnehmer an diesem Tag für den Fall, dass er ein Hole-in-One schlägt, „versichern“. Die Kosten für die dann fällige obligatorische Lokalrunde kann in Deckung gegeben werden.
Auch bei der Abendveranstaltung sollte größter Wert auf den Auftritt eines erstklassigen Künstlers, der das Publikum in seinen Bann zieht, gelegt werden. Auch hier gilt: Die Abendveranstaltung sollte sich von allen anderen Turnieren deutlich unterscheiden. Das gute Essen komplettiert lediglich Ihr Engagement. Kein Event, ohne dass Sie nicht auch die Nichtgolfer integrieren. Bei der Vielzahl derer, die Golf gern einmal ausprobieren wollen, ist ein Schnupper-Kurs (ca. 90 – 120 Minuten) eine wertvolle Ergänzung der Maßnahme. Tipp: Terminieren Sie den Schnupper-Kurs so, dass Sie diese Gäste nahtlos in die Abendveranstaltung integrieren können. Ideal, um auch unseren nicht Golf spielenden Bestandskunden und bestehenden Geschäftskontakten unser Haus vorzustellen bzw. an uns zu binden.

Warum eigentlich Golfsport? Golf ist Trendsport und das schon seit vielen Jahren. Als eine der wenigen Sportarten kann Golf seit vielen Jahren auf stetig steigende Mitgliederzahlen verweisen. Im Gleichklang nimmt auch die Zahl der Golfplätze in Deutschland zu. Die Zuwachsraten betragen jährlich zwischen 7 und 8 %.

Unter den Golfern

  • sind knapp 50% Selbstständige und etwa 25% leitende Angestellte oder Beamte,

  • haben ca. 2/3 Abitur und Studium

  • verfügen viele über vorwiegend höhere Einkommen.

  • » Weiter...


    Auf dem Weg zur Nummer 1

    FINANZWELT sprach mit Jürgen Ruggaber, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der ascent AG, über Karrierechancen, Ziele und die Zukunft der Investmentbranche
    » Weiter...


    Exzellente Fonds machen mehr aus Ihrem Geld

    Finanzdienstleistungs-Unternehmen ascent AG setzt auf Fachvorträge

    Die ascent AG in Karlsruhe ist einer der Marktführer der freien Fondsvermittler im süddeutschen Raum. Das Unternehmen basiert auf der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte zweier Freunde. Jürgen Ruggaber, heute Aufsichtsratsvorsitzender, und der Vorstandsvorsitzende Rainer Thibaut wuchsen zusammen in Graben-Neudorf auf.
    „Wir feierten gemeinsam die Kindergeburtstage, spielten im selben Fußballverein. Wir kannten die gleichen Leute.” Und gemeinsam entdeckten sie, der gelernte Fliesenleger Ruggaber und der ehemalige Banker Thibaut, dass sie in der Finanzbranche erfolgreich sein können. „Etwas bewegen und bewirken bei der Bevölkerung”, schildert Thibaut die Anfänge. Heute gilt für die ascent AG der Leitspruch „Investmentfonds für alle.” Mit einer Jahresproduktion 2003 von 448 Millionen Euro Beitragssumme und weit mehr als 100 000 Investoren erreichten die Investmentfonds-Spezialisten eine ausgezeichnete Position auf dem deutschen Markt.

    Die Worte „Wir haben es geschafft” gehören nicht zum Repertoire der Gründer, ihrer führenden Mitarbeiter und Geschäftspartner. Gewiss, ein eigenes Verwaltungsgebäude, auf dessen Dach sich das Firmenemblem dreht, das war einmal eine Vision. Nun, da dieses Ziel längst erreicht ist, richtet sich das Augenmerk auf die absolute Spitze. „Erfolg ist kein Ergebnis, sondern ein Prozess, bei dem man sich nicht ausruhen und nicht zurück schauen darf“, gibt der Vorstandsvorsitzende zu bedenken. Eine führende Rolle in der Branche einzunehmen und das Geschäft auf den gesamten deutschen Markt auszuweiten - so lautet der Plan der Karlsruher.


    mehr ... » Weiter...


    Im Plus mit imPLUS

    News

    "Das klassische Empfehlungsgeschäft könnte bei vielen Vermittlern deutlich verbessert werden.", sagt Klaus Fink, der sicher bekannteste deutsche Telefontrainer, bei einem Seminar der imPLUS-Akademie, wo Geschäftspartnern auch weitere Top-Trainer wie Andreas Ackermann, Andreas Buhr und Jörg Löhr kostenlos zur Verfügung stehen.

    Auch dieses Thema hat die expandierende Stuttgarter Firma seit langem aufgegriffen und bietet eine Extranet-Lösung, die zum Kernstück ihres Franchise-"Rundum"-Systems heranreifte. Geschäftsführerin Susanne Duckgeischel: "Teil des Gesamtkonzeptes ist z.B. eine Niedrigstpreisgarantie auf wichtige Versicherungen – allein dies zeigt, dass Anleger von der Beratung durch ihren imPLUS-Berater nur profitieren können."
    Mit der Internetplattform steht ein ausgeklügeltes System zur Verfügung, über das potenzielle Kunden nach schrittweiser Erfassung des Anlageprofils in allen weiteren Schritten beraten und betreut werden, und bildet als wesentlicher Baustein einer umfassenden Verwaltungs- und Beratungs-Software den funktionalen Mittelpunkt des Unternehmens. Hierzu Gesellschafter Arthur Tränkle: "Alle Informationsflüsse und Abläufe des Unternehmens sind in Echtzeit und ortsunabhängig aufeinander abgestimmt. Die Kundendaten werden in der jeweils erforderlichen und sinnvollen Sicht aufbereitet zur Verfügung gestellt – dies ermöglicht außer optimalem Datenschutz vor allem enorme Effizienz, denn die imPLUS GmbH bietet hierdurch auf die jeweiligen Erfordernisse zugeschnittenen Deckungskonzepte."
    Wer als Partner mit imPLUS zusammen arbeiten will, muss dies nicht in Ausschließlichkeit tun – es werden bislang keine Franchisegebühren fällig – imPLUS erhebt lediglich eine Umsatzbeteiligung.


    IT-Engagement für Versicherungs- und Finanzmakler

    Qualität beim „Auftritt”

    Seit Beginn des Internet-Hype Mitte der 90er haben die meisten Versicherungs- und Finanzmakler den Weg ins Internet gefunden - nicht die Nutzung dieser Technik ist gemeint, sondern die Präsentation des eigenen Unternehmens . Die Entscheidung über den richtigen Weg “dürfte den meisten schwer gefallen sein, zu undurchsichtig” ist das Dickicht der Angebote.

    Die Pioniere dieses Mediums haben am tiefsten in die Tasche gegriffen. Denn anfangs gab es wenige Web-Designer und eine hohe Nachfrage. Sogar ausländische Arbeitskräfte wurden per GreenCard gesucht, um sich in Deutschland niederzulassen und die wenigen einheimischen Programmierer zu unterstützen.
    Preise für Homepages um die 10.000 DM waren damals nicht selten und boten weniger den Nutzen als die Selbstdarstellung. Der Firmeninhaber oder seine Mitarbeiter waren zudem in die Erarbeitung dieser Homepages zeitlich stark eingebunden, so dass die indirekt zuzuordnenden Kosten alles noch teurer machten.

    Für Spezialmakler die sich mit exotischen Sparten beschäftigen, ist das Internet nicht mehr wegzudenken. So wird die sog. „Erntehelferversicherung” fast nur noch über das Internet vertrieben. Auch Veranstaltungs- und Ausstellungsversicherungen finden ihren Absatz zunehmend über diesen Vertriebsweg.

  • Anbieter von Vergleichssoftware, wie FSS-Online, haben ihre Produkte so optimiert, dass sie auch für Makler erschwinglich sind. Eingebettet in professionelle Maklerhomepages, wie z.B. die von acteam interNETional, dürfte das IT-Engagement ein überschaubares Risiko darstellen. Insbesondere weil hier Versicherungsprofis am Werke sind, die sich IT-Partner gesucht haben – nicht umgekehrt. Gepaart mit Marketinginstrumenten wie Flash-Animationen zur „3-SäulenTheorie” oder zu den „Beiträgen zur Privaten Krankenversicherung” wird Kunden Versicherungsschutz so plastisch dargestellt, dass sie sich das entsprechende Produkt „fast selbst verkaufen”.

  • Mit solchen Animationen auf Maklerwebsites über IT-Spezialanbieter wird das Internet erst richtig interessant. Die Einführung von UMTS wird dem Internet weitere Impulse verleihen. Wer allerdings noch lange mit professionellen IT-Engagement wartet, wird es schwer haben, neue Kunden zu gewinnen - auch außerhalb des Internets.

  • » Weiter...


    AfW: Breiter Vorstand - Fusion mit Votum zugestimmt

    News

    Von dem Trend verschiedenartige Finanzdienstleistungen anbieten zu können, profitieren Finanzdienstleister am meisten. Zu diesem Ergebnis kommt die BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, deren Studie beim Arbeitgeberverband der finanzdienstleistenden Wirtschaft e.V. (AfW) zu erhalten ist.
    Gemäß dieser Studie schaue die Zukunft anderer Vertriebswege weniger rosig aus. Folgerichtig hat sich der Verband, der Sprachrohr für einen Großteil der ungebundenen Finanzdienstleister ist, breiter aufgestellt und setzt sich nun aus folgenden Personen zusammen (von li. nach re.): Thomas Schmidt (Planung), Alexander Pohle (Präsident und Bereiche Politik, Recht, Öffentlichkeit), Jörg Laubrinus (Koordinierung für Vertrieb und Ausbildung), Frank Rottenbacher (Bildung/ Qualifikation), Norman Wirth (Recht) und Stefan Tomuschat* (Finanzen). Damit schafft sich AfW-Präsident Pohle die nötige Organisationsstruktur, um den nächsten Schritt zur Schaffung eines Spitzenverbandes zu vollziehen. Die Hauptversammlung des AfW am 13. März hat hierzu den Weg zu einer Konföderation AfW/Votum freigemacht. Ohne Gegenstimme bei zwei Enthaltungen ist der Vorstand des AfW beauftragt worden, eine gemeinsame Struktur mit Votum und eine Fusion in zwei Jahren vorzubereiten.



    Zusatz-Informationen:

    Aktuelle Ausgabe

    Aktuelle Ausgabe

    finanzwelt für unterwegs: Die neue finanzwelt-App bringt Ihnen die wichtigsten News des Tages auf Ihr Handy.

    finanzwelt-App

    finanzwelt.tv

    Film: Alle Filme ansehen

    Abo-Bestellung

    Bestellen Sie die nächste Ausgabe der finanzwelt.

    Jetzt abonnieren

    Newsletter

    Abonnieren Sie ab jetzt unseren kostenlosen finanzwelt-Newsletter.

    Newsletter abonnieren

    Fußzeile: