Steinbeis-Hochschule Berlin startet innovativen MBA-Studiengang
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Die Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) hat erstmalig in Deutschland einen MBA-Studiengang ins Leben gerufen, der sich spezifisch an Manager in der Finanzindustrie richtet. Zielgruppe sind zukünftige Führungskräfte aus Banken, Versicherungen, Investmentgesellschaften und den Finanzbereichen von Industrieunternehmen.
Der Teilzeitstudiengang wird in Kooperation mit zwei internationalen Spitzen-Universitäten durchgeführt: der Stern School of Business in New York und der SDA Bocconi in Mailand. Unterstützt wird der FinanzMBA von namhaften Partnern der deutschen Finanzbranche, u.a. dem Bundesverband deutscher Banken, dem Bundesverband Investment und Asset Management oder der Union Investment. Letztere engagiert sich zudem mit einer Stiftungsprofessur für Asset-Management. Das Bewerbungsverfahren für den FinanzMBA läuft derzeit; Studienbeginn ist Mitte Juni 2004.
Das Curriculum des FinanzMBA teilt sich in einen generellen Managementteil und einen finanzspezifischen Teil mit vier Modulen (drei sektorspezifische Module Banken, Versicherungen, Asset Management und ein Konvergenzmodul). Zur Fakultät gehören Wissen- schaftler sowie Dozenten aus der Finanz-Praxis, z. B. vom Bundesverband deutscher Banken, der Royal Bank of Scotland, UBS, der Berliner Börse oder dem Bundesministerium der Finanzen.
Carsten Rasner, Direktor des Steinbeis-Transfer-Instituts FINANCE an der Steinbeis-Hochschule Berlin: „Zum generellen Managementmodul gehört als wesentlicher Bestandteil die Vermittlung von Führungsqualitäten. Es reicht nicht aus, die Studenten strategisch und fachlich zu schulen. Am Ende überzeugen sie dadurch, dass sie starke Führungskräfte sind. Das Programm ist dabei praxisnah gestaltet, denn schließlich messen die Teilnehmer die Lerninhalte laufend an der beruflichen Realität.“