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Vertrieb / Strategie

Bonnfinanz bietet Privates Finanzmanagement für jeden Geldbeutel!

Mit dem Beratungsansatz „Financial Planning“ stellt sich Bonnfinanz neuen Herausforderungen

„Finanzprodukte entstehen heute in genauer Kenntnis der Kundenbedürfnisse und -wünsche. Längst stehen diese und nicht mehr die Produkte im Mittelpunkt einer Beratung“ – so Reinhard Schutte, Vorstandsvorsitzender der Bonnfinanz AG. Die Kunden wünschen sich zunehmend Flexibilität, eine hohe Beratungsqualität sowie individuelle Lösungen und überzeugende Analysen.
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Fortbildung wird bei der ASG großgeschrieben

Um den Partner die dauerhafte Möglichkeit der Weiterbildung zu ermöglichen, hat die ASG einen Rahmenvertrag mit der Campus Institut AG, Oberhaching, abgeschlossen. „Daher können wir wichtige Fortbildungen mit Rabatt anbieten – die Kurse zum IHK-Fachberater für Finanzdienstleistungen zum Beispiel bekommen unsere Berater um 15 Prozent unter marktüblichen Angeboten“, bekräftigt Walter Klein, Geschäftsführender Gesellschafter der ASG. Klein weiter: „Ebenso bieten wir den Zugang zur Fortbildung zum Fachwirt für Finanzberatung (IHK) an. Führungskräfteseminare, Grundkurse, Finanzdienstleistungen und Basis-Verkaufs-Trainings für neue Mitarbeiter vervollständigen das Qualifizierungsangebot.” Dabei ist der große Vorteil, dass die regionale Vor-Ort-Büronutzung eine Weiterbildung direkt beim Partner ermöglicht.


Rundes Altersvorsorgekonzept für Gesellschafter-Geschäftsführer

DCM Deutsche BAV AG präsentiert eine spannende „Betriebsrente“ für Gesellschafter-Geschäftsführer auf ihrer Roadshow

Gemeinsam sind wir stark! Ein recht abgenutzter Spruch, aber nie war er so aktuell wie heute. Denn Kooperationen haben den Vorteil, dass jedes Unternehmen Experte in seinem Bereich ist, was sich äußerst vorteilhaft für die Gruppe, aber vor allem für den Kunden auswirkt. Diesem Ziel haben sich die Emissionshäuser DCM Deutsche Capital Management AG, München, König & Cie. GmbH & Co. KG, Hamburg, RWB RenditeWertBeteiligungen AG, Oberhaching, sowie die Gallinat Bank AG, Essen, verpflichtet und bieten unter dem Dach der DCM Deutsche BAV AG ein neues Konzept zur Rückdeckung von Pensionszusagen an, in das alle vier Partner eingebunden sind. » Weiter...


Großes Leistungsangebot für Makler und Vertriebe

ASG bietet praxisbewährte Unternehmenskonzepte

Derzeit suchen viele kleine Vermittlerorganisationen nach neuen Partnern. Grund sind die ständig neuen Veränderungen im Markt. Auch entwickeln viele Berater und Vermittler, die jahrelang erfolgreich in großen Vertriebshäusern gearbeitet haben, den Gedanken, fortan ihren Job unter eigener Regie zu führen. So gehen laut Thorsten Hass – Gründer und Geschäftsführer der ASG AssecuranzService Gesellschaft mbh, Hofheim-Diedenbergen – „derzeit zwei bis drei Bewerbungen pro Tag in der ASG-Zentrale ein. Wir bieten Beratern mit einer Vertriebserfahrung von fünf Jahren den richtigen Wirkungskreis und gewinnen derzeit so in jedem Quartal 50 bis 60 neue Partner“ – so Thorsten Hass. Dabei sollte der Mindestumsatz bei circa zwei Millionen Euro Bewertungssumme liegen und die Stornoquote zehn Prozent nicht überschreiten. » Weiter...


maxPool beendet Zusammenarbeit mit Jung, DMS & Cie.

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Die maxPool Servicegesellschaft für Finanzdienstleister mbH, Deutschlands größter Versicherungsmaklerpool, kündigt zum 31. Dezember 2004 die in Deutschland bestehende Kooperation mit der Investment-Holding Jung, DMS & Cie. AG sowie in Österreich mit der Jung, DMS & Cie. GmbH.

Mehr als drei Jahre dauerte die Arbeitsgemeinschaft (zuerst mit der tecis Maklerservice AG, später mit der DMS Deutsche Maklerservice AG) an und war geprägt durch vertrauensvolle, partnerschaftliche Zusammenarbeit und durch das Entwickeln von innovativen Ideen, die zu positiven Synergien im Versicherungs- und Investmentbereich führten sowie gemeinschaftlichen Kompetenztouren.

Als Gründe für die nun endende Kooperation nannte Carsten Möller, Geschäftsführer von maxPool, dass die zukünftige Ausrichtung und die Zielvorstellungen von Jung, DMS & Cie. nicht mehr mit denen von maxPool übereinstimmen und sich von der Firmenphilosophie maxPool entfernt haben. Selbstverständlich bleibt für Makler, die sowohl Versicherungs- als auch Investmentgeschäfte tätigen, alles beim Alten. Die Verträge werden unbürokratisch von maxPool und Jung, DMS & Cie. weitergeführt.

maxPool wird auch in Zukunft im Investmentgeschäft keine eigenen Kompetenzen aufbauen. Stattdessen wird den mittlerweile fast 10.000 angeschlossenen Kooperationspartnern demnächst eine interessante Alternative angeboten. Hierzu laufen bereits Vorbereitungen, um sich im Laufe des nächsten Jahres neu positionieren zu können.


Warum Immobilieninvestitionen gerade jetzt interessant sind

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Neun von zehn der reichsten Männer der Welt wurden dies durch Immobilien. Ob dieser Slogan wirklich zutrifft, wird wohl kaum zu überprüfen sein. Fakt ist indes, dass die Immobilie auf der Wunschliste der Deutschen ganz obenan steht und der Immobilienmarkt gerade in Phasen wie derzeit aus wirtschaftlicher Sicht hochinteressant ist. „Dabei bieten gerade ältere Objekte in gestandener Infrastruktur eine interessante Alternative, denn deren Preis-/Renditeverhältnis ist in der Regel deutlich besser als beim Erwerb einer Neubauwohung“, sagt Immobilienprofi Michael Wanke aus Remseck. Beispiel Wohnpark Silberberg in Mauer bei Heidelberg. In der gepflegten Anlage sind Eigentumswohnungen unterschiedlichster Größen zum Quadratmeterpreis von rund 1.350 Euro zu haben und damit deutlich unter dem durchschnittlichen Bodenrichtwert von 1.740 Euro. Im Jahre 2006 soll der S-Bahn Anschluss mit einer 15minütigen Verbindung nach Heidelberg kommen. Eine sinnvolle Alternative also auch für Anleger, deren Kinder in der bekannten Universitätsstadt studieren möchten. „Ein fähiges Objektmanagement sorgt zudem dafür, dass der Werterhalt der Immobilien gesichert ist, Anleger bauen sich so eine interessante Immobilienrente auf“, meint Wanke. Die Immobilie also derzeit doch wieder interessanter als die Aktie? Auch bei der Frage der Finanzierung ist Umdenken angesagt: Da viele, gerade junge Familien in der Regel das Kapital für den Erwerb einer Wohnung nicht aufbringen können, bietet die Firma Genotec Wohnungsbaugenossenschaft seit kurzem ein interessantes Mietkaufkonzept. „Wir halten dieses System für sehr interessant, denn es ermöglicht Familien schneller den Weg in die eigenen vier Wände“, so Michael Wanke. In der kommenden Ausgabe wird FINANZWELT diese Sonderform eines Genossenschaftsmodells vorstellen.


Der Zeit und der Branche voraus

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Die RfW AG feierte ihr 10-jähriges Firmenjubiläum

Zugestanden: Seefeld am schönen Ammersee ist nicht der Nabel der Welt. Und dennoch ist sich RfW-Vorstandsvorsitzender Peter Gansfort sicher, dass der Umzug von München hierher richtig war. RfW steht für Ring freier Wirtschaftsberater. Eine ganzheitliche, lebensbegleitende Beratung der Mandanten hat höchste Priorität. „Vor diesem Hintergrund kann die Beratung nicht kostenfrei erfolgen", meint Gansfort. Der Erfolg gibt ihm Recht: Zufriedene Kunden und ein stetig steigender Umsatz zeichnen das Unternehmen aus. Vor diesem Hintergrund war „10 Jahre RfW“ ein besonderes Event: Aus ganz Deutschland reisten Gratulanten, Geschäftspartner und Freunde der RfW AG ein, um den gemeinsamen Weg zu feiern. Intensiv wurde auch über die Zukunft der Finanzdienstleistung diskutiert. So unterstrich Michael Oehme, Chefredakteur von Finanzwelt, in einem Eröffnungsbeitrag die hohe Verantwortung der Beratungsleistung. „Ohne kompetente Beratung mit starken Produkten sind die Hürden des Wandels für Unternehmen wie auch Privatleute kaum zu bewältigen – daher besteht für viele Finanzberater nun der dringende Bedarf, diesen Anforderungen innerhalb eines kurzen Zeitraums gerecht zu werden. Ein guter Kapitän erkennt Gefahren voraus und hält das Schiff sicher in Kurs. Es geht nicht darum, den aktuellen Herausforderungen gewachsen zu sein. Als Berater ist es notwendig, für die Verantwortung langfristiger Vermögenssicherung und -steigerung mehrere Schritte im Voraus zu sein, um Sicherheit bieten zu können." Diesen strukturellen Wandel hat Peter Gansfort frühzeitig erkannt und „neue Wege" eingeschlagen. Eberhard Schwab, Vorstand der RfW AG, nennt das Manko vieler Beratungskonzepte: „Obwohl es bekannt ist, wird der fehlende Weitblick vieler Finanzkonzepte vom Verbraucher unterschätzt. Es geht um nichts weniger als die zukunftssichere Gestaltung von individuellen Bedürfnissen, Visionen und Planungen für ein ganzes Leben." Die RfW AG betrachtet diese Themen auch unter Berücksichtigung der künftigen Veränderungen – Stichwort EU – nicht als Anforderung, sondern als Pflicht. „Wer bestens gerüstet ist, kann sich auf die aktuellen Kernthemen wie betriebliche und private Altersversorgung, Gesundheitsvorsorge oder Rating konzentrieren", so Peter Gansfort.


Transparent – Hochwertige Kundenanfragen für kompetente Berater

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Häufig war der Kauf von Datensätzen ein undankbares Geschäft! So wurden Kunden oft unerwünscht von unbekannten Vermittlern angerufen. Ferner erhielten Vermittler häufig Daten von Kunden, die niemals eine Beratung wollten. Neue Wege bei der Vermittlung von Kundenanfragen an Versicherungsvermittler beschreitet die transparent GmbH. Sie bieten über die seit 04. Oktober 2004 bestehende Online-Seite www.transparent.de eine für kompetente Makler vorteilhafte Lösung der Datensatzvermittlung an. Dabei wird der Makler mit seinem Qualifikationsprofil in die Datenbank aufgenommen, interessierte Kunden aus der gewünschten Region werden dann angezeigt. Der Kunde hat dann die Möglichkeit, seine Bewertung über die Maklertätigkeit abzugeben, die Bewertung des Maklers wird in seinem Profil angezeigt und dies erleichtert somit den zukünftigen Kunden. Aber auch die kompetenten Berater profitieren davon – heben sie sich doch über höhere Kundenzufriedenheit von den anderen ab. Dieses neuartige Bewertungskonzept verschafft kunden- und beratungsorientierten Maklern einen Vertrauensvorsprung, der einen erfolgreichen Geschäftsabschluss wesentlich wahrscheinlicher macht.
„Wir haben die Zusammenarbeit mit den Maklern sehr flexibel gestaltet, weil die Auslastung der Versicherungsvermittler häufig schwankt“, so Axel Lehmann und Daniel Hoffmann, die beiden Geschäftsführer der transparent GmbH. Der Makler kann die maximale Anzahl der Anfragen pro Monat, die Sparten und das Einzugsgebiet, aus dem er Anfragen beziehen möchte, jederzeit online anpassen. Pro vermittelten Kundenkontakt wird eine Gebühr erhoben – die einzige Gebühr der transparent GmbH.
Bis dato lässt sich sagen, dass das System sowohl von Kunden als auch Vermittlern sehr gut aufgenommen wurde. Gut 120 unabhängige Vermittler haben sich seit dem Systemstart für die Zusammenarbeit entschieden. Auch von Kundenseite wird der Service gerne angenommen – das zeigen die positiven Bewertungen und der stetige Anstieg der Kundenanfragen.


Vertrieb und Verwaltung aus einer Hand – myVast setzt Maßstäbe!

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Jeder Finanzdienstleister weiß, wie sehr die administrativen Tätigkeiten den Vertrieb hemmen können. Ganz abgesehen von den immensen Verwaltungskosten. Hier verspricht die Volz-ITSC GmbH mit ihrem Produkt myVast – einem webbasierten Programm – eine Lösung rund um das Maklerbüro mit all seinen Facetten. myVast stellt als Onlinekomponente ein komplettes Bestandsführungssystem dar, das sowohl für Makler, aber auch bei Versicherungen eingesetzt werden kann. Dabei verbindet es die vertrieblichen Bedürfnisse mit den verwaltungstechnischen Erfordernissen zu einem homogenen Gesamtsystem. Und ein weiterer Vorteil: myVast reduziert nachweislich die Verwaltungskostenquote um bis zu 70 Prozent und erhöht dadurch die Vertriebseffizienz. myVast bietet mit dem jederzeitigen weltweiten Zugriff durch Makler und Vertriebsorganisationen eine zeitsparende und für den Kunden übersichtliche Komplettlösung an.
Weltweiter Zugriff, Onlinepolicierung, über 184 vorkonfigurierte Gesellschaften, mehrstufige (14) Provisionshierarchien inklusive variabler Vergütung für den Innendienst, automatische Anmahnprozesse (Antrag, Vertrag, Störmeldungen, Policierung), themenbezogene Marketingaktionen auf Basis definierter Merkmale, nützliche Tools wie unter anderem Renten- bzw. BU-Rechner und die Unterstützung statistischer Auswertung mit Prognosen sind nur einige Highlights, die myVast zu bieten hat. Die Software – in seiner Gänze auch ein vollwertiges Bestandsverwaltungsprogramm für Versicherer – hat über die Bestandsaktualisierungsmöglichkeit via GDV-Schnittstelle und Indatex-Schnittstelle hinaus sämtliche Tools, die man in einem Maklerbüro so benötigt. Das Ganze wird ergänzt durch Selektionsmöglichkeiten für eine vertriebliche Optimierung. Eine rundum gelungene Sache!
Auch mit der Weiterentwicklung hat sich die Volz-ITSC einiges vorgenommen. Christian Wetzel, Vorstand der Volz Gruppe Holding AG: „Bisher gibt es kein webbasiertes Bestandsführungssystem, das Vertrieb, Betrieb und Verwaltung beinhaltet und dazu noch revisionssicher ist und sich den komplexen Anforderungen eines funktionierenden Büros so weitgreifend widmet, um den Administrationsaufwand zu minimieren. Mit myVast betreten wir richtiges Neuland und sind Frontrunner.“


Nur eine Kaffeesatzleserei?

Die EDV-gestützte Portfoliooptimierung

Ist die Bemühung um eine Antizipation zukünftiger Entwicklungen von Varianzen, Korrelationen und Renditen sinnvoll oder können die entsprechenden Bestrebungen einiger Softwareentwickler schlicht als Kaffeesatzleserei abgetan werden?

Bereits seit langem kommen bei der EDV-gestützten Portfoliooptimierung Softwarelösungen zum Einsatz, die i.d.R. exakte Berechnungen auf der Basis von Vergangenheitsdaten ermöglichen. Vorbehaltlich einer Zugriffsmöglichkeit auf einen umfänglichen und fehlerfreien Datenbestand, liefern diese Berechnungen exakte Empfehlungen, wie die Risiko-Rendite-Struktur bestehender Fondsdepots zu optimieren ist. In Anlehnung an die Portfolio-Selection-Theorie nach Prof. Markowitz soll nach einer etwaigen Umstrukturierung der bestehenden Werte im Ergebnis ein effizientes Portfolio entstehen. Dabei ist zu erwähnen, dass sich viele der in der Anwendung befindlichen Berechnungsmethoden dabei einzig auf eine ex post Betrachtung stützen. Kritiker bezweifeln, dass hieraus tatsächlich Erwartungswerte abzuleiten und in Folge dessen Empfehlungen auf die Zukunft auszusprechen sind. » Weiter...


Ehrgeizige Wachstumsziele

Entschlossen beschreibt Thorsten Hass die Wachstumsziele: „In 2004 sollen aus derzeit 600 hauptberuflichen Beratern 800 werden. Weiterhin streben wir 2004 nach einem Wachstum zwischen 40 % und 50 %. Die Zahl der derzeit zwölf Vertriebsleiter wollen wir bis 2005, den Umsatz bis 2006 verdoppeln. Unser Ziel im ersten Halbjahr 2005 ist es außerdem, ein Bestandsvolumen von 100.000 Verträgen zu übertreffen. Die Vision und das eindeutige Fernziel ist für die Gründer und Geschäftsführer absolut klar: Die Marktführerschaft der ASG im Jahr 2010!“



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