Der Zeit und der Branche voraus
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Die RfW AG feierte ihr 10-jähriges Firmenjubiläum
Zugestanden: Seefeld am schönen Ammersee ist nicht der Nabel der Welt. Und dennoch ist sich RfW-Vorstandsvorsitzender Peter Gansfort sicher, dass der Umzug von München hierher richtig war. RfW steht für Ring freier Wirtschaftsberater. Eine ganzheitliche, lebensbegleitende Beratung der Mandanten hat höchste Priorität. „Vor diesem Hintergrund kann die Beratung nicht kostenfrei erfolgen", meint Gansfort. Der Erfolg gibt ihm Recht: Zufriedene Kunden und ein stetig steigender Umsatz zeichnen das Unternehmen aus. Vor diesem Hintergrund war „10 Jahre RfW“ ein besonderes Event: Aus ganz Deutschland reisten Gratulanten, Geschäftspartner und Freunde der RfW AG ein, um den gemeinsamen Weg zu feiern. Intensiv wurde auch über die Zukunft der Finanzdienstleistung diskutiert. So unterstrich Michael Oehme, Chefredakteur von Finanzwelt, in einem Eröffnungsbeitrag die hohe Verantwortung der Beratungsleistung. „Ohne kompetente Beratung mit starken Produkten sind die Hürden des Wandels für Unternehmen wie auch Privatleute kaum zu bewältigen – daher besteht für viele Finanzberater nun der dringende Bedarf, diesen Anforderungen innerhalb eines kurzen Zeitraums gerecht zu werden. Ein guter Kapitän erkennt Gefahren voraus und hält das Schiff sicher in Kurs. Es geht nicht darum, den aktuellen Herausforderungen gewachsen zu sein. Als Berater ist es notwendig, für die Verantwortung langfristiger Vermögenssicherung und -steigerung mehrere Schritte im Voraus zu sein, um Sicherheit bieten zu können." Diesen strukturellen Wandel hat Peter Gansfort frühzeitig erkannt und „neue Wege" eingeschlagen. Eberhard Schwab, Vorstand der RfW AG, nennt das Manko vieler Beratungskonzepte: „Obwohl es bekannt ist, wird der fehlende Weitblick vieler Finanzkonzepte vom Verbraucher unterschätzt. Es geht um nichts weniger als die zukunftssichere Gestaltung von individuellen Bedürfnissen, Visionen und Planungen für ein ganzes Leben." Die RfW AG betrachtet diese Themen auch unter Berücksichtigung der künftigen Veränderungen – Stichwort EU – nicht als Anforderung, sondern als Pflicht. „Wer bestens gerüstet ist, kann sich auf die aktuellen Kernthemen wie betriebliche und private Altersversorgung, Gesundheitsvorsorge oder Rating konzentrieren", so Peter Gansfort.