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Vertrieb / Strategie

Keep it short and simple

Finanzplanung

Das Prinzip der Einfachheit wird von Finanzplanern in ihrer Praxis oft ins Gegenteil verkehrt. Adaptiert aus den USA wird das Konzept der Finanzplanung auch in Deutschland seit Jahren von Finanzdienstleistern umgesetzt. Mit unterschiedlichem Erfolg und auf unterschiedliche Art und Weise. » Weiter...


Rürup-Rente auch für Arbeitnehmer attraktiv

Eine im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) erstellte Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die Rürup-Rente mittlerweile nicht nur für Selbständige, sondern auch für Arbeitnehmer ein sehr attraktives Produkt für die private Altersvorsorge ist. In Beispielrechnungen ermittelten die Sachverständigen, dass die Riester-Rente allein zwar mehr Rentenleistung als ursprünglich erwartet bringt. Allerdings reicht diese Leistung oft nicht aus, um die Versorgungslücke im Alter zu schließen. Daher rückt die so genannte Rürup-Rente als Baustein für die private Altersvorsorge immer stärker in die Vermögensberatung.


Wertvolle Zusammenarbeit von Jung, DMS & Cie. mit Prohyp

Jung, DMS & Cie. (JDC) kooperiert bei der Baufinanzierung mit Prohyp. Mit dem KompetenzCenter Finanzierung und der angebotenen Plattform für Finanzierungsprodukte können Poolpartner bequem und schnell den günstigsten Darlehenszins errechnen – auch direkt vor Ort beim Kunden. Im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern haben die Poolpartner von JDC immer nur einen kompetenten Ansprechpartner, der ihn rund um das Thema Finanzierung persönlich betreut. „Die Interhyp/Prohyp-Gruppe gehört im Bereich Baufinanzierungsvermittlung zu den führenden Providern in Deutschland. Von dieser Kooperation profitieren nachhaltig unsere Berater, die individuell auf ihre Kunden abgestimmt jederzeit den bestmöglichen Darlehenszins am Markt anbieten können. Des Weiteren werden sie in die Lage versetzt, immer mehr potenziellen Häuslebauern einen Lebenstraum zu erfüllen und sich durch diesen Vertrauensgewinn die Tür zu weiteren Finanzgeschäften zu eröffnen“, fasst Thomas Heß, Vorstand Vertrieb & Marketing, zusammen.


Banken-Service: Rückmeldung vom Kunden selten erwünscht

Was Kunden in der täglichen Praxis von den Serviceleistungen der Banken halten, wird von den Instituten selten erfasst. Nur jedes sechste Haus führt derzeit aktive Zufriedenheits- und Beschwerdebefragungen durch. Damit rangiert die Rückmeldung des Kunden als wesentlicher Gradmesser für die Qualitätskontrolle nicht einmal unter den 5 wichtigsten Servicezielen der Branche. Das ist das Ergebnis der Studie „Banking Trend 2008”, die von Steria Mummert Consulting durchgeführt wurde. Allmählich erkennen die Banken jedoch das Potenzial des Kundenfeedbacks. In den kommenden 12 Monaten wird die Bedeutung der aktiven Nachfrage zur Kundenzufriedenheit nach Ansicht von knapp jedem vierten Institut steigen.


Kosteneffiziente Werbeunterstützung für freie Makler

Individuell und imgroßen Stil werben – was bisher meist nur Ausschließlichkeitsvertretern von Versicherungen vorbehalten war, ist nun auch für freie Makler und Mehrfachagenten möglich. Im Auftrag von Service- und Versicherungsgesellschaften entwickelt die Firma marcapo Online-Marketing-Plattformen, die nicht gebrandete Werbemittel bereitstellen. Makler und Agenten stehen dabei selbst in Wort und Bild im Mittelpunkt. Per Mausklick gibt es das eigene Corporate Design in nur wenigen Minuten. Mit Großplakaten, Kinospots und Bierdeckeln stehen Maklern und Agenten gar ausgefallene Werbeträger zur Verfügung. Neben raffinierter IT zeichnet sich das Haus marcapo auch durch Expertise in der Versicherungsbranche und strategische Dienstleistungen aus.


OLB unterstützt Berater bei der Anlageempfehlung

Ein halbes Jahr nach Einführung einer individuellen Softwarelösung für die Wertpapierberatung zieht die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) ein positives Resümee: „Unsere Anforderungen wurden voll umgesetzt, die Kosten lagen unter denen für Standardsoftware, und unsere Berater können sich nun voll auf das Kundengespräch konzentrieren”, berichtet Thomas Denker, Leiter Kundengeschäft bei der OLB. Der Softwarewechsel war durch das Inkrafttreten der Finanzmarktrichtlinie notwendig geworden: „Wir wollten den Beratungsprozess im Wertpapierbereich automatisieren und sicherstellen, dass eine einheitliche Beratung in allen Filialen erfolgt“, so Denker. Mit der Entwicklung beauftragte das Geldinstitut die auf Bankensoftware spezialisierte Nielsen+Partner Unternehmensberater GmbH. Die Umsetzung des kompletten Projekts habe rund ein halbes Jahr gedauert.


Partner in Life S. A. – Liquidität ohne Schufa-Eintrag

Die Idee des Modells entstand aufgrund der Ankaufspolitik der Zweitmarktanbieter mit Ablehnungsquoten von bis zu 80 % und Einschränkungen bei Policendarlehen wie Bonitätsprüfung und Schufa-Eintragung. Versicherungskunden erhalten von Partner in Life S. A. eine steuerfreie Vorab-Auszahlung auf die Ablaufleistung ihrer Versicherungspolicen, ohne aber die Police selber bzw. die Risikoabsicherung aufzugeben, Beiträge hierfür werden weiter entrichtet. Bei Ablauf der Police (bzw. im Todesfall) erhält der Versicherungsnehmer (bzw. die Hinterbliebenen) die Leistung des Versicherers ausbezahlt, abzüglich des FLEXCASH-Betrages und eines jährlichen Rechnungszinses. Im Rahmen des Modells bietet der Zweitmarktanbieter eine Ankaufsgarantie unter folgenden Voraussetzungen: Rückkaufswert beträgt 10.000 Euro, dt. kapitalbildende, Lebens- oder Rentenversicherung, keine betriebliche Altersversorgung. www.flexcash.de.


PROJECT Vermittlungs GmbH

PERSONALITY NEWS

Seit 1. Mai ist Kathrin Semmler als Coach bei der in München und Bamberg ansässigen PROJECT Vermittlungs GmbH tätig. Ihre Aufgabe ist es, den Vertrieb der PROJECT Unternehmensgruppe über Netzwerkpartner und Vertriebe aufzubauen, diese zu qualifizieren und zu coachen sowie Produkt- und Verkaufswissen zu vermitteln.


PERSONALITY NEWS

Mit Nicola Stahl hat BRENNEISEN CAPITAL AG (BC AG),Wiesloch, die Position der Direktorin Vertrieb neu besetzt. Ihr Einstieg in die Finanzdienstleistungsbranche bei einem der führenden Finanzdienstleistungsunternehmen auf der einen Seite und die darauf folgende langjährige Fokussierung auf die Entwicklung und Umsetzung von nachhaltigen Vertriebskonzepten mittelständischer Unternehmen auf der anderen Seite legten es nahe, beide Kompetenzen miteinander zu vereinen.


Neues Portal für Vermittler

Zum Tag der Arbeit ist ein neues Internetportal für Vermittler auf den Markt gekommen. www.complema.de heißt die Online-Community, die Versicherungs- und Finanzmaklern Fachforen zum Austausch mit Kollegen und Experten sowie Informationen für die Berufspraxis bietet. Die Mitgliedschaft in der Online-Community ist kostenfrei. Im Rahmen von 9 Seminaren stellt sich das Unternehmen vom 20. Mai bis 05. Juni 2008 bundesweit vor.


Deutschlands ersteTÜV SÜD-zertifizierte bAV-Spezialisten bei HDI-Gerling

10 Trainer der live-academy, des Bildungszentrums der HDI-Gerling Leben und Aspecta, haben erfolgreich ihre Ausbildung als erste TÜV SÜD-zertifizierte bAV-Spezialisten Deutschlands abgeschlossen. Das Zertifikat des TÜV SÜD bescheinigt den Absolventen ihre hohe Beratungsqualität im Bereich der betrieblichen Altersversorgung. Akademie-Leiterin Susanne Kleinhenz: „Die betriebliche Altersversorgung wird in Zeiten knapper Rentenkassen immer wichtiger. Für Finanzberater ist es ein lukratives Geschäftsfeld, das aufgrund der gesetzlichen Vorgaben aber auch Haftungsrisiken birgt. Daher haben unsere Trainer auf hohem Niveau alle wichtigen theoretischen und praktischen Kenntnisse zu relevanten arbeits-, sozial- und steuerrechtlichen Themen und zu den verschiedenen bAV-Durchführungswegen erworben.“ Die live-academy führt mehrmals im Jahr Pension- Business-Trainings für Makler, Mehrfachagenten und Finanzdienstleister durch.


Frauen sind im Umgang mit Aktien und Anleihen langfristig erfolgreicher als Männer

Die Finanzen oder Anlageformen in den Familien sind noch immer Männersache. Das ergibt ein Blick in die Praxis der Partner Bank AG, Linz. Dennoch scheint sich das Blatt zu wenden: Frauen holen beim Wissen über unterschiedliche Anlageformen deutlich auf, sie legen mehr Wert auf ethische Grundsätze und neigen nur selten zum „Zocken“. Sie sind damit langfristig erfolgreicher im Umgang mit Aktien. Auch bei den Interessenslagen gibt es Unterschiede: Männer gehen gern in Aktien, Frauen fühlen sich mit Anleihen oder Fonds wohler, wenn es darum geht, langfristige Investments vorzunehmen. „Wir können aus unserem Erfahrungsschatz auch sagen, dass sich Frauen gründlicher informieren. Sie gehen mehr in die Tiefe. Männer dagegen sind schneller zu begeistern“, sagt Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank. Ein wenig kurios, aber in der Praxis häufig zu erfahren ist, dass Frauen bei der Beratung in finanziellen Angelegenheiten auf Männer setzen: Die Beratungskompetenz wird – noch – eher den Männern zugeschrieben. Frauen in der Beratung haben interessanterweise vor allem gegenüber ihren eigenen Geschlechtsgenossinnen mit manchen Vorurteilen zu kämpfen.


Das Internet wird als Vertriebsunterstützung immer wichtiger

The World Wide Web

Das Internet gewinnt an Bedeutung – das ist ein Ergebnis des „Vertriebsmonitors für die Assekuranz 2008", der vom Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen und vom Deutschen Ring in Kooperation mit dem Versicherungsmagazin erstellt wurde. » Weiter...


Aus dem Minijob eine Maximum-Vorsorge machen!

Riester und bAV

Ein Minijob ist eine feine Sache. Nebenberuflich lässt sich hierbei gutes Geld verdienen. Kein Wunder, dass deshalb von den nahezu 7 Millionen „400-Euro-Kräften“ in Deutschland bei jedem Zweiten das Arbeitsverhältnis auf Dauer angelegt ist. Doch nebst des sozialabgaben- und steuerfreien Arbeitsentgelts bietet ein Minijob die Möglichkeit einer lukrativen Altersvorsorge. Was viele nämlich nicht wissen: Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein Anspruch auf Zuschüsse zu Riester-Rentenverträgen möglich. Zudem lässt sich auch eine eigene betriebliche Altersvorsorge profitabel aufbauen. » Weiter...


Chancen für Unternehmer – Engagement im Motorsport

FINANZWELT ist Medienpartner der Kremer Racing AG

Motorsport zeichnet sich durch Dynamik, Mobilität und Hightech aus. Eigenschaften, die mit Marken und Produkten in Verbindung stehen. Marketingstrategien innovativer Unternehmen in der Finanzdienstleistungsbranche messen besonders dem Rennsport als Präsentationsplattform erhebliche Bedeutung zu, da sich der Verbraucher durch klassische Werbung oft nicht mehr ansprechen lässt. Durch gezielte Werbemaßnahmen vor, während und nach den Rennwochenenden werden die Erfolgsfaktoren aus dem Motorsport auf die teilnehmenden Unternehmen adaptiert. » Weiter...


Verkäufer-Coaching mit sofortigen Verkaufserfolgen

Abenteuer Training

Deutsche Unternehmen stecken jährlich Milliardensummen in die Aus- und Weiterbildung ihrer Verkäufer und Vertriebsspezialisten. Doch die Ergebnisse sind oft ernüchternd: Selten wird das Erlernte so in die Praxis umgesetzt, dass sich dies in den Zahlen niederschlägt. Beim Kunden kommen die Maßnahmen demnach nicht an. Hier setzt das von erfahrenen Spezialisten neu entwickelte Adventure-based Learning® an. » Weiter...


Konkurrenz belebt das Geschäft – hoffentlich

New Energy

„Wir fürchten uns nicht vor Konkurrenz!“ Mit dieser Ansage macht Ökorenta-Vorstand Tjark Goldenstein klar, dass die Initiatoren aus dem Segment New Energy sich ihren Anteil am Markt der Energieerzeugung sichern wollen. » Weiter...


Der VGF-Funktionär Professor Unrat

Ratings

Der Initiatorenverband VGF hatte eine vernünftige Einsicht: Es drohten durch „zu schlechte oder zu gute Ratings und Analysen wirtschaftliche Schäden bei den Emittenten bzw. den Anbietern und den Anlegern“. » Weiter...


Ein asiatischer Euro?

Währungen

Im Windschatten des wirtschaftlichen Aufstiegs ist Asien auch politisch in Bewegung geraten, die westlich orientierten Staaten rund um den schon länger bestehenden ASEAN-Vertrag (Birma, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, Thailand, Kambodscha, Laos, Vietnam und die Philippinen) wachsen enger zusammen. » Weiter...


Telekom-Prozess am Scheideweg

Haftung

Das Musterverfahren um den dritten Börsengang der Deutschen Telekom AG (DTAG) ist an einem äußerst kitzligen Punkt angekommen: Das Gericht muss in nächster Zeit über einen Antrag des klagenden Anlegers entscheiden, mit dem die Bundesregierung verpflichtet werden soll, Unterlagen aus einem parallelen Verfahren vor einem US-Gericht vorzulegen. » Weiter...


Bonnfinanz AG

PERSONALITY NEWS

Die Bonnfinanz AG hat am 14. April 2008 den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Michael Rentmeister (43), wie im Konzern üblich, um weitere drei Jahre verlängert. Gleichzeitig wurde Winfried Wiendl (57) mit sofortiger Wirkung in den Vorstand berufen und zeichnet verantwortlich für die Bereiche Strategische Unternehmensexpansion und Vertriebssteuerung. Der bisherige Finanzvorstand Michael Schmid (52) ist im gegenseitigen Einvernehmen aus dem Unternehmen ausgeschieden; das Finanzressort wird bis auf weiteres von Michael Rentmeister kommissarisch geleitet.



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