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Vertriebstage

Die beste Unfallversicherung

FINANZWELT-Versicherungs-AWARD 2004

Am 16. September 2004 wurde im Rahmen der FINANZWELT-Vertriebstage in Hohenroda/Hessen der Versicherungs-AWARD für die besten Unfallversicherungen und die besten Deckungskonzepte der Sparte verliehen.

Ausgezeichnet wurden Tarife, deren Versicherungsbedingungen aus Verbrauchersicht auf dem höchstem Niveau liegen, das derzeit in dieser Sparte in Deutschland erhältlich ist.

Die Preisträger sind:


  • 1.InterRisk Versicherungs-AG (www.interrisk.de), Tarif i-MAX

  • 2. Aspecta Versicherung AG (www.aspecta.com), Tarif UP - Under Protection

  • 3. Baden-Badener Versicherung AG (www.baden-badener.de), Tarif TOP


>Erstmals Deckungskonzepte ausgezeichnet
Neu ist die gesonderte Wertung der De-ckungskonzepte mit ebenfalls drei Preisträgern. Damit werde dem Umstand Rechnung getragen, dass Makler, Pools und Servicegesellschaften für den Vertrieb durch ihre angeschlossenen Makler und/oder Mehrfachagenten teilweise erstklassige Lösungen mit Versicherern ausgehandelt hätten, so die Jury.

Die Preisträger der Kategorie Deckungskonzepte sind:

  • 1.maxPool Servicegesellschaft für Finanzdienstler mbH (www.maxpool.de), Tarif MAX 2000

  • 2.Domcura AG (www.domcura.de), Tarif 2003

  • 3.Konzept und Marketing GmbH (www.k-m.info), Tarif U4-Konzept Millennium


Dokumentation
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FINANZWELT sprach mit Günter Giese und Carsten Möller

„Umfassende Bedingungen bringen Sicherheit für unsere Partner“

Mitte September wurde im Rahmen der FINANZWELT-Vertriebstage der Versicherungs-Award für die besten Unfallversicherungen und die besten Deckungskonzepte der Sparte vergeben. Aspecta hat es als einzige Gesellschaft geschafft, mit zwei unterschiedlichen Deckungskonzepten unter die TOP 3-Anbieter der deutschen Unfallversicherer zu kommen: mit einem zweiten Platz für „ASPECTA Under Protection“ und mit Platz eins bei den Konzeptanbietern mit dem durch maxPool vertriebenen Deckungskonzept „MAX 2000“. FINANZWELT sprach mit Günter Giese, Vorstand der Aspecta Versicherung AG, und Carsten Möller, Geschäftsführer der maxPool Servicegesellschaft für Finanzdienstler mbH.

FINANZWELT: Herr Giese, zum zweiten Mal in Folge Platz 2 für Aspecta, sind Sie damit zufrieden?
Giese: Ja, zum zweiten Mal unter den Top-Anbietern zu sein, ist für uns ein erfreuliches Ergebnis und bestätigt unsere Arbeit. Die Unfallversicherung erfüllt die Anforderungen des Marktes sowie des Verbraucherschutzes gleichermaßen. Seit mehr als fünf Jahren bietet Aspecta Produktkonzepte an, mit denen im Markt Maßstäbe gesetzt werden. Die Unfallversicherung ist für Makler und Mehrfachagenten ein reizvolles Produkt.
Der erneute Gewinn des Awards spricht für unsere Kontinuität und Verlässlichkeit. Unser hohes Niveau an umfassenden Bedingungen wurde erweitert. Die Bedingungsneuheiten gelten für Neuverträge und, das ist das Besondere, auch bestandswirksam für Altverträge. Das Beitragsniveau bleibt unverändert. Viele Versicherer versprechen solch ein Vorgehen in ihren Bedingungen und schaffen dann aber ein weiteres Produkt. Das Versprechen wird also nicht gehalten. Ein derartiges Verhalten bringt die Partner unnötig in Haftung.

FINANZWELT: Wie kam es zur Zusammenarbeit zwischen Aspecta und maxPool mit einem separaten Deckungskonzept?
Möller: Auch maxPool bietet seit über 10 Jahren spezielle Produkte und Dienstleistungen für Versicherungsmakler in Deutschland und mittlerweile auch in Österreich an. Insbesondere Makler mit kleineren Beständen hatten und haben es heute noch schwer, sich gegenüber größeren Versicherern durchzusetzen. Wir handeln mit den jeweiligen Anbietern spezielle Konzepte aus, die der Makler über uns nutzen kann, ohne jedoch seine Unabhängigkeit zu verlieren. Darin unterscheiden wir uns auch von anderen Verbänden, Verbünden und Poolanbietern. Unser Partner bleibt frei in seinen Entscheidungen. Diese Philosophie fanden wir bei Aspecta als Versicherer wieder und entschieden uns 1999 zur Zusammenarbeit. » Weiter...


Ein Feuerwerk an Informationen

FINANZWELT-Vertriebstage 2004

Die FINANZWELT-Vertriebstage 2004 waren wieder einmal ein voller Erfolg. Dies bestätigen die einhellig positiven Meinungen der Teilnehmer. So konnten sich wie in den Jahren zuvor Finanzdienstleister einen Eindruck über aktuelle Trends im Bereich der Versicherung, Investments und Kapitalanlagen verschaffen. Ein besonderes Highlight war der Vortrag des Top-Telefon-Trainers Klaus J. Fink, der als führend in der Finanzdienstleistungsbranche gilt.

Gibt es bezüglich der betrieblichen Altersvorsorge einen Königsweg für Finanzdienstleister? Unter anderem diesen Themenkomplex aufgreifend, stimmte FINANZWELT-Chefredakteur Michael Oehme die Teilnehmer auf die FINANZWELT-Vertriebstage im September 2004 ein. Doch nicht nur dem Thema betriebliche Altersvorsorge galt das Interesse der Teilnehmer: Die Teilnehmer wurden durch packende Podiumsdiskussionen und interessante Fachvorträge, aber auch durch viele Gespräche innerhalb und außerhalb der Veranstaltung bestens informiert.

Zunächst erlebten die FINANZWELT-Vertriebstage wie im Jahr 2002 ein Highlight mit dem Versicherungs-AWARD 2004. Erneut wurde die beste Unfallversicherung und erstmals das beste Deckungskonzept der Sparte durch eine unabhängige Jury ausgezeichnet (siehe separate Berichterstattung). Es gewannen Tarife, die die verbraucherfreundlichsten Versicherungsbedingungen auf höchstem Niveau und eine kreative Produktgestaltung mit besonderem Zielgruppen-Nutzen in sich vereinen.

Den Anfang bei den Fachvorträgen machte Ulrich Thomas Model, Vertriebsverantwortlicher bei DCM Deutsche Capital Management AG. Er beschrieb, was fehlerhafte Beratung bei Pensionszusagen für Folgen haben kann und wie man Führungskräften in deutschen Unternehmen die richtigen Schritte aufzeigen kann. Er machte gleichsam deutlich, dass dieses Geschäftsfeld in Anbetracht hoher Defizite äußerst lukrativ sein kann.
Im Anschluss erläuterte Norbert Eggert von der DEUFINANZ AG ebenfalls in ausführlicher und überschaubarer Weise, wie die Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes auf die betriebliche Altersversorgung sind.

Dokumentation
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Qualitätsbewusstsein bei Maklern am größten

Ob das Haftungsrisiko ausschlaggebend ist, wollten die Juroren nicht beurteilen. Fest stehe allerdings, dass Versicherungsmakler und Mehrfachagenten die leistungsstärksten Tarife vermittelten. Das sähe man daran, dass alle drei ersten Plätze des Versicherungs-Awards an Versicherungsgesellschaften gingen, die ihre Produkte überwiegend über diesen Vertriebsweg absetzen. Nur in diesem Teil des Marktes finde ein ernstzunehmender Bedingungswettbewerb statt.
Für den Versicherungs-Award haben sich insbesondere kleine und mittlere Versicherer, die meisten mit Makler-Vertrieb, beworben. "Die ganz Großen der Branche entwickeln wenig Ehrgeiz, sich auf diese Qualitätskonkurrenz einzulassen. Die wenigsten haben ihre Unfalltarife zur Prüfung vorgelegt", sagte die Jury bei der Preisverleihung.
Bereits vor zwei Jahren haben FINANZWELT-Redaktion und Jury die Hoffnung geäußert, der Award möge das Qualitätsbewusstsein in der Branche fördern. Das war mit der Hoffnung verbunden worden, dass die Produktentwickler in Zukunft mehr den Verbrauchernutzen in den Vordergrund stellen und auf Mogelpackungen verzichten und insbesondere jene Leistungsausschlüsse verschwinden, die jetzt noch bei schweren Invaliditätsfällen die Versicherten "im Regen stehen" lassen.


Unabhängige Jury

Diese Urteile hat eine unabhängige Jury gefällt. Ihr gehörten an:


  • André Salau, Versicherungsberater und Vorstand der Verbraucherberatungsstelle für Versicherungen e.V. (www.vbfv.de)

  • Hans-Ludger Sandkühler, Versicherungsmakler und Vorsitzender des ivm - Institut der Versicherungsmakler e.V. (www.ivm-web.de)

  • Dorothee Schöneich, Herausgeberin der FINANZWELT (www.finanzwelt.de)

  • Claus-Peter Meyer, freier Journalist und Chefredakteur des VersicherungsJournals (www.versicherungsjournal.de)


Die Entscheidungen der Jury fielen einstimmig. Bei den Deckungskonzepten hat sich Hans-Ludger Sandkühler aus grundsätzlichen Erwägungen enthalten. Es sei aus Maklersicht nicht zu begrüßen, dass das Geschäft zunehmend von den Direktanbindungen an die Versicherer hin zu den Pools verlagert werde, denn manche dieser Unternehmen seien für Makler keine seriösen Partner, wie die bereits erlebten zahlreichen Pleiten gezeigt hätten, so Sandkühler.


Statement von Dieter Fröhlich, Vorstandsvorsitzender InterRisk Versicherungen

Die Auszeichnung des FINANZWELT-Versicherungs-AWARD 2004 ist das Ergebnis unseres Anspruches, in den wichtigsten der von uns angebotenen Privatsparten marktführende Bedingungen anzubieten und der sich daraus ergebenden Notwendigkeit, beständig umfassende Marktbeobachtungen anzustellen. Der von uns erstellte Leistungsvergleich für die Unfallversicherung beleuchtet die derzeit 14 besten Bedingungswerke nach 198 Kriterien auf Basis der aktuellen Musterbedingungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (AUB 99 des GDV). Alle Bedingungen wurden dabei auf 182 mögliche Leistungsverbesserungen und 16 Leistungseinschränkungen gegenüber den Musterbedingungen untersucht. In unseren Bedingungen können wir eine Leistungsgarantie gegenüber den GDV-Musterbedingungen abgeben, was ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal bedeutet.


Statement von Michael Hässelbarth, Vorstandsvorsitzender der Baden-Badener Versicherung AG

Die Baden-Badener Versicherung steht für die These „Stillstand bedeutet Rückschritt“. Auch in 2004 haben wir unsere Deckungskonzepte mit neuen und attraktiven Leistungen erweitert. Dass die Baden-Badener zu den Top 3 der Unfallversicherungen aus Verbrauchersicht gehört, freut uns und motiviert zugleich, kontinuierlich die Produkte und Dienstleistungen zu
optimieren. Getreu unserem Motto „Stillstand bedeutet Rückschritt“ werden wir weiter
agieren und unseren 270.000 Kunden und 7.700 Vertriebspartnern ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.



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