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Zwischenbilanz eines Analystenhauses

Von der StartUp-Utopie zur Realität

Es ist ein Jahr her, dass eine Handvoll junger Unternehmer angetreten ist, mehr Licht in das Dunkel des Marktes der geschlossenen Fonds zu bringen. Die Geschäftsidee stellte sich als Marktlücke heraus: seit einem Jahr bietet FondScope erfolgreich systematische, sehr detaillierte und unabhängige Analysen geschlossener Fonds für alle Segmente des Marktes an. „Die positive Resonanz hat uns darin bestätigt, dass Transparenz im Markt der geschlossenen Fonds gefragt ist“, so Florian Schoeller, Vorstandssprecher der FondScope AG. Renommierte Banken wie Sal. Oppenheim, HSBC, Wölbern, Schroders Private Banking oder Morgan Stanley, große Allfinanzdienstleister, Steuerberatungskanzleien und Anlageberater zählt das Analystenhaus zu seinem Kundenkreis. Natürlich ging auch für FondScope das erste Jahre nicht ohne Blessuren vorbei. So stellte das Berliner Analystenhaus aus Neutralitätsgründen erst jüngst den eigenen Vertrieb von Kapitalanlagen ein.

Ende Februar 2002 veröffentlichte FondScope das „Jahrbuch Geschlossener Fonds 2001/2002“. „Das ist ein großer Meilenstein in der Geschichte unseres Hauses. Dieses Buch spiegelt auf über 600 Seiten nicht nur ein Jahr des Marktes wieder, sondern auch ein Jahr unserer eigenen Arbeit. Darauf sind wir natürlich stolz“, sagt Vorstandsmitglied Dr. Martin Witt. Die Publikumsmedien in Presse, Funk und Fernsehen sahen das ähnlich: „Kompliment: dieses Jahrbuch setzt Maßstäbe“, schreibt z.B. Wolfgang Ludwig von CAPITAL. Doch es gibt noch mehr Meilensteine. Innerhalb eines Jahres etablierte sich das Analystenhaus als dominierender Informationsdienstleister in den Medien. FondScope ist anerkannter Partner fast aller einschlägiger Wirtschaftsmedien und berichtet kontinuierlich in Zusammenarbeit mit den Medienpartnern über den Markt und seine Produktanbieter. Dazu zählen Namen wie SZ, FAZ, WELT am Sonntag, Capital, Finanzen, Impulse, Onvista, Manager Magazin, Wallstreet Online, ntv und Bloomberg TV. „Journalisten schätzen für ihre Recherchen systematisch aufbereitete Informationen aus unabhängiger Hand“, weiß Vorstandssprecher Florian Schoeller. Daneben entdecken auch Initiatoren das Angebot von FondScope. Florian Schoeller: „Mit dem Zugang zu unserer Plattform beobachten Initiatoren inzwischen den Markt, analysieren ihre Konkurrenz, bestimmen Zielgruppen und optimieren ihre Produkte.“ Wie geht es weiter mit FondScope? Dr. Witt: „Unter anderem sind Kooperationen mit anderen Dienstleistern als eines der wichtigsten Zielsetzungen für 2002 in Vorbereitung. Schon jetzt greifbar ist die neue strategische Allianz, die FondScope geschlossen hat.” Zusammen mit der Eventagentur europan startet Ende April 2002 eine Tagungsreihe zu geschlossenen Fonds. Zusammen mit FondScope will das junge Unternehmen die unterschiedlichsten Kapitalanlageformen kritisch zur Diskussion stellen. „Wir wollen diese Thematik mit hochkarätigen Veranstaltungen in politische Entscheidungsräume hinein transportieren und für mehr Transparenz in der Branche sorgen.“ erläutert europan Geschäftsführer Marcus Bull die Ziele der Zusammenarbeit. An jeweils zwei aufeinanderfolgenden Tagen haben Branchenexperten, Analysten, Initiatoren, Politiker, Banken und Vertriebe die Gelegenheit, über neue Anforderungen, Produkte und aktuelle Entwicklungen Informationen zu sammeln und zu diskutieren. Immobilien, Venture Capital und erneuerbare Energien sind in Vorbereitung.

FAZIT: FondScope hat innerhalb von nur 12 Monaten einen beeindruckenden Markteintritt vollzogen. Die Etablierung des Systems als Analysestandards im Markt der geschlossenen Fonds ist nicht mehr StartUp-Utopie, wie viele Marktbeobachter zu Beginn vermuteten, sondern greifbare Realität geworden. Glückauf für das FondScopeJahr 2!

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