Hauptnavigation & Suche:

Unternavigation:


Was machen ...

Windsurfen - eine Sportart, die die Einstellung zum Beruf verändern kann.

Was machen eigentlich....

Das Gefühl grenzenloser Freiheit ...

Können Sie sich das vorstellen: türkisfarbenes warmes Wasser, kein Wölkchen am blauen Himmel, einen feinen weißen Sandstrand mit Palmen, Wellenrauschen und eine Brise Wind. Jetzt stehen Sie mit dem Windsurfbrett am Strand, schauen aufs Meer hinaus, steigen aufs Brett, der Wind hängt im Segel, ein einzigartiger Ritt aufs offene Meer beginnt und Sie fangen vor Freude an zu schreien? Dieses Gefühl von grenzenloser Freiheit hat mich jetzt seit ca. zwei Jahren fest in seinen Bann gezogen. Windsurfen ist für mich eine Sportart, die mir neue Wege aufgezeigt hat. Zum Ausüben dieser Sportart braucht man Gleichgewichtsgefühl, Technik, eine gewisse Portion Selbstvertrauen und gehörigen Respekt vor den Gezeiten.
Ich kann mich noch erinnern, wie ich vor ca. zwei Jahren zum ersten Mal mit dem Windsurfen in Berührung kam. In einem Urlaub am Meer habe ich mir das bunte Treiben auf dem Wasser angesehen. Da kam mein Entschluss: Das will ich lernen! Auf zur nächsten Surfschule und dort habe ich dann einen Drei-Tages-Kurs gebucht. Am ersten Tag blies der Wind ziemlich heftig und das Meer war unruhig. Ich lag mehr unter dem Brett als dass ich auf dem Brett stand. Am Strand fingen die Leute an zu zählen, wie lange ich auf dem Brett stehen bleibe. Am Abend waren die Schienbeine, die Knie und Hände von zahlreichen Wunden nur so übersät. Aber das Fazit vom ersten Tag war: Ich war körperlich fix und fertig, konnte aber auf dem Brett stehen, das Segel aus dem Wasser ziehen und einige Meter fahren. Am zweiten Tag stand auf dem Lehrprogramm: raus aufs Meer, die erste Wende fahren und wieder zurück kommen. Auch an diesem Tag lag ich viel im Wasser, aber am Abend konnte ich die Wende. Am dritten Tag wurde die Theorie gelehrt und danach gab´s „freies Fahren.”
Aber was ich in diesen drei Tagen lernte und umsetzte, hat mir persönlich geholfen, das Thema „Vertriebscoaching“ von einer anderen Perspektive aus zu sehen. Als Vertriebscoach hat man es i.d.R. mit drei Kategorien zu tun: Anfänger, Fortgeschrittener und Profi. Den Anfänger führt der Vertriebscoach an das Thema heran, dem Fortgeschrittenen zeigt er neue Techniken und dem Profi gibt er das Produkt an die Hand und macht mit ihm einen Erfahrungsaustausch. Es ist wie Windsurfen lernen. Ich war nie alleine und der Surflehrer hat mir gezeigt wie es geht, bis ich es alleine konnte. Bei der FALK CAPITAL AG wird diese Methodik für Vertriebspartner seit Jahren ein- und umgesetzt.
Heute weiss ich, dass Windsurfen mir persönlich und auch beruflich viel gegeben hat und ich noch lange nicht am Ziel bzw. an Grenzen gestossen bin. Windsurfen ist eine Sportart, die einen stark fordert. Wie im Beruf.



Zusatz-Informationen:

Aktuelle Ausgabe

Aktuelle Ausgabe

finanzwelt für unterwegs: Die neue finanzwelt-App bringt Ihnen die wichtigsten News des Tages auf Ihr Handy.

finanzwelt-App

finanzwelt.tv

Film: Alle Filme ansehen

Abo-Bestellung

Bestellen Sie die nächste Ausgabe der finanzwelt.

Jetzt abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie ab jetzt unseren kostenlosen finanzwelt-Newsletter.

Newsletter abonnieren

Fußzeile: