„Wir sind stolz auf unsere Kompetenz!”
ZSH GmbH
Interview mit dem ZSH Gründer und Geschäftsführer Wolfgang Zech und dem ZSH Geschäftsführer Hans-Peter Wolter
Die ZSH GmbH wurde vor rund 30 Jahren von Wolfgang Zech und Jürgen Schneider-Helmholtz gegründet. Heute führt Zech mit seinen jüngeren Kollegen Michael Hoh und Hans-Peter Wolter als Geschäftsführer die Geschicke der ZSH. Die Heidelberger, die sich selbst als „Qualitätsschmiede” verstehen, betreuen vorrangig Akademiker. So zählt jeder dritte Zahnarzt zum Kundenkreis der ZSH - 45.000 Kunden sind es insgesamt. Diese werden von 35 Geschäftsstellen bundesweit betreut.
Zech: Wir sind uns in all den Jahren dahingehend treu geblieben, als es bereits Gründungsidee war, eine Beratung auf höchstem Niveau in Kooperation mit Experten zu gewährleisten. Hierzu arbeiten wir ausschließlich mit hauptberuflichen Partnern, die alle überwiegend einen akademischen Background haben. Unsere 35 Geschäftsstellen arbeiten hierbei als Profitcenter. Die intensive Betreuung steht also bei uns im Vordergrund.
FINANZWELT: Wie würden Sie diese Partner beschreiben?
Wolter: Mit uns arbeiten Menschen zusammen, die einen großen Freiraum suchen und gleichzeitig den Wunsch nach einer gemeinsamen Heimat haben. Dies hat natürlich auch rationale Hintergründe, beispielsweise hinsichtlich der allgegenwärtigen Haftungsthematik.
FINANZWELT: Wie meinen Sie das?
Wolter: Wir stehen für eine ganzheitliche Beratung mit der Auswahl der gesamten Produktpalette. Wir arbeiten hierbei nach dem sogenannten Lebensphasenmodell, begleiten unsere Mandanten - in Kooperation mit deren Steuerberaten und Anwälten - vom Berufsaufbau über die Vermögensbildung bis zur Altersversorgung. Bei der Produktauswahl setzen wir dabei aus Haftungsgründen ausschließlich auf solche Produkte, die auf der Basis eines umfänglichen Researches ausgewählt wurden. Hierbei bevorzugen wir, soweit möglich, Angebote institutioneller Anbieter. Wir haben aber auch einen Produktausschuss eingeführt, bestehend aus 4-5 erfolgreichen Beratern, die über die Produktauswahl wachen. So verhindern wir Entscheidungen aus dem Elfenbeinturm.
FINANZWELT: Sie sind zweifelsohne der Vertrieb in Deutschland mit dem höchsten Qualifizierungsgrad.
Zech: Bereits heute ist jeder dritte ZSH-Berater als Certified Financial Planner (CFP) zertifiziert. Wir sind stolz auf unsere Kompetenz, die schließlich auch ein Ausdruck unserer Arbeit ist. So spielt die Aus- und Weiterbildung in unserem Haus eine wichtige Rolle, es besteht hierzu neben der internen Fortbildung eine feste Kooperation mit der European Business School (ebs) Finanzakademie in Oestrich-Winkel.
FINANZWELT: Wie definieren Sie denn Financial Planning?
Wolter: Financial Planning ist der systematische Analyseprozess der Ausgangs-und Bedarfssituation des Kunden mit objektiver Beratung. Vor einer Beratung wird mit dem Kunden zunächst eine detaillierte Ist-Analyse mit einer genauen Zieldefinition erstellt und somit ein Überblick über die aktuelle Liquiditäts- und Vermögenslage geschaffen. Diese dient als Grundlage der beruflichen und privaten Absicherung und ist Basis jeder weiteren Zusammenarbeit mit dem Kunden. Zugleich ist sie ein wunderbares Bindungsmittel mit dem Kunden.
FINANZWELT: Zusammengefasst - was bieten Sie und wen suchen Sie?
Zech: Neben der Aus- und Weiterbildung bieten wir ein umfängliches Research, von der Produktprüfung bis zur Provisionsabrechnung. Wir suchen Menschen, die sich durch eine Affinität zum Anlagemarkt und durch einen hohen persönlichen Reifegrad auszeichnen, Stichwort Sozialkompetenz. Erfolg ist nach unserer Meinung eine Mischung aus Fleiß, Kompetenz und Disziplin. Nicht umsonst haben wir viele Sportler in den eigenen Reihen.







