Flexi-Budget – die neue Flexibilität bei der Modernisierung

23.02.2026

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Schnell ist die Immobilie aus den 60er Jahren mit Energieeffizienzklasse G oder H günstig gekauft. Aber mindestens genauso schnell läuft die Modernisierung aus dem Ruder, weil am Ende dann doch alles teurer wird als geplant.

Spätestens seit der Einführung des Modernisierungsdarlehens Baufi Energy ist die ING Deutschland ein gefragter Kreditgeber, wenn es um die Finanzierung von Modernisierungen oder Sanierungen geht. Mit aktuell (Stand der Drucklegung dieses Artikels) 0,15 % Zins-Rabatt für Darlehen ab 100.000 Euro, wenn die Energieeffizienzklasse durch die Modernisierung um mindestens eine Klasse besser wird (und mindestens die Energieeffizienzklasse F erreicht), und einer bereitstellungszinsfreien Zeit von 18 Monaten rückt die Modernisierung bei vielen Menschen in finanzierbare Nähe. Die erste Erfahrung mit dem neuen Darlehen hat aber auch gezeigt: Es ist nicht immer einfach, die Kosten für die Modernisierung so zu berechnen, dass alles wunschgemäß passt.

Thomas Hein, Leiter Vertrieb Immobilienfinanzierung bei der ING Deutschland weiß: „Viele unserer Kundinnen und Kunden nehmen lieber ein paar Euro mehr für die Modernisierung auf – aus Angst, dass es am Ende doch teurer wird als ursprünglich geplant. Es gibt aber auch Kundinnen und Kunden, die hätten am Ende gerne weniger aufgenommen, weil es besser gelaufen ist als gedacht. Gerade bei einer Modernisierung geht die Rechnung am Ende selten null auf null auf.

Genau für diesen Spagat hat das Baufinanzierungsteam der nach Kundenzahl drittgrößten Bank Deutschlands die Baufi Energy mit einem neuen Produktfeature ausgestattet: Das Flexi-Budget bietet auf der einen Seite mehr Spielraum, wenn man ihn braucht und auf der anderen Seite viel Sicherheit, wenn man das Geld dann doch nicht braucht, weil sich beispielsweise die Pläne geändert haben. In diesem Fall kann das Darlehen innerhalb der 18 Monate bereitstellungszinsfreien Zeit einmalig um bis zu 30 % der Modernisierungskosten reduziert werden.

Die Nichtabnahme, die übrigens kostenfrei ist, kommt, so Thomas Hein, bei den Kundinnen und Kunden der ING richtig gut an: „Die ersten Zahlen zeigen: Mit dem neuen Flexi-Budget trifft die Baufi Energy auf eine hohe Nachfrage. So kann mit diesem der individuelle Sanierungsfahrplan eines Energieberaters flexibler abgebildet werden. Der Fokus auf den Kundenwunsch, den wir bei der Entwicklung unserer Finanzierungsprodukte legen, ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Das spiegeln uns auch unsere Vermittlerinnen und Vermittler wider, die mit dem neuen Flexi-Budget ein wirklich gutes Argument für die energieeffiziente Modernisierung – und damit auch für die Finanzierung mit der ING in der Hand haben.“

Baufi Energy mit Flexi-Budget? Rechnet sich!

Eine Familie erwirbt eine Immobilie für 500.000 Euro und plant Modernisierungen im Wert von – sicher ist sicher – 100.000 Euro. Die Gesamtkosten betragen bei diesem Beispiel 600.000 Euro. Zieht man 10 % Eigenkapitaleinsatz ab, werden insgesamt 540.000 Euro finanziert – mit Baufi-Energy und einem ZinsRabatt von aktuell 0,15 % (bis zu 0,30 %, wenn sich die Energieeffizienzklasse von G oder H durch die Modernisierung auf mindestens F verbessert). Davon entfallen 440.000 Euro auf den Kaufpreis und 100.000 Euro auf die Modernisierung. Wird der Modernisierungsanteil innerhalb von 18 Monaten nicht komplett gebraucht, macht sich das neue Flexi-Budget bezahlt. Die Familie kann einmalig bis zu 30 % der Modernisierungskosten – also bis zu 30.000 Euro (30 % von 100.000 Euro) – nicht abrufen. Dafür reicht eine E-Mail und das Gesamtdarlehen wird rückwirkend reduziert und die Rate entsprechend angepasst – ohne dass dieser Service etwas kostet.

Ein Advertorial der ING-DiBa AG