IVFP Fondspolicen-Investmentrating 2026
30.09.2026

Georg Goedeckemeyer, Leiter IVFP Rating. Foto: IVFP
Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) veröffentlicht sein weiterentwickeltes Fondspolicenrating erstmals unter dem Namen Fondspolicen-Investmentrating. Für die aktuelle Untersuchung wurden 117 Tarife von 31 Anbietern aus den Bereichen Privatrente, Basisrente und betriebliche Altersversorgung (bAV) analysiert. Im Fokus steht dabei diesmal die Privatrente, da sie die größte Fondsauswahl aufweist.
Im Fondspolicen-Investmentrating 2026 erzielten im Bereich Privatrente 15 Anbieter die Bestnote exzellent, 11 „sehr gut“, 9 „gut“ und einer „befriedigend“.
Anbieter mit der Bestnote „exzellent“ im Bereich Privatrente beim Fondspolicen-Investmentrating 2026

Mit der Umbenennung entwickelt das IVFP das bisherige Fondspolicen-Investmentrating inhaltlich weiter. Nachhaltigkeitskriterien bleiben ein wichtiger Baustein einer zukunftsfähigen Fondsauswahl. Zugleich rücken weitere Merkmale der Investmentqualität stärker in den Blick: die Breite und Struktur des Fondsangebots, Kosten, Rendite- und Risikoeigenschaften, Transparenz sowie die Qualität der Auswahl und der laufenden Weiterentwicklung des angebotenen Fondssortiments.
„Eine leistungsfähige Fondspolice zeichnet sich heute durch mehr aus, als durch einzelne thematische Schwerpunkte“, erklärt Georg Goedeckemeyer, Leiter Rating beim IVFP. „Entscheidend ist, ob Kunden Zugang zu einem vielseitigen, nachvollziehbar zusammengestellten und fortlaufend gepflegten Fondsangebot erhalten. Nachhaltigkeitskriterien spielen dabei weiterhin eine wichtige Rolle – eingebettet in eine umfassende Beurteilung der Investmentkompetenz.“ (mho)

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