ÖKOWORLD GLOBAL TRANSITION erhält FNG-Siegel

11.08.2026

Dr. Oliver Pfeil - Foto: Copyright ÖKOWORLD

Der ÖKOWORLD GLOBAL TRANSITION wurde direkt im ersten Jahr seiner Auflage mit dem FNG-Siegel Transition und der Höchstbewertung von drei Sternen ausgezeichnet. Damit erfüllt der Fonds nicht nur die anspruchsvollen Mindestanforderungen des vom Forum Nachhaltige Geldanlagen e. V. (FNG) entwickelten Qualitätsstandards, sondern überzeugt zusätzlich durch einen transparenten und konsequent umgesetzten Nachhaltigkeitsansatz.

Die FNG-Siegel sind die SRI-Qualitätsstandards auf dem deutschsprachigen Finanzmarkt. Neben verbindlichen Mindestanforderungen werden zusätzliche Nachhaltigkeitsleistungen bewertet. Fonds, die über die Mindestanforderungen hinaus anspruchsvollere Nachhaltigkeitsstrategien nachweisen, werden je nach Bandbreite und Intensität der Umsetzung mit bis zu drei Sternen ausgezeichnet.

Dr. Oliver Pfeil, CEO von ÖKOWORLD, sagt: „Nachhaltiger Wandel braucht glaubwürdige Investitionslösungen. Mit dem ÖKOWORLD GLOBAL TRANSITION können Anlegerinnen und Anleger gezielt in Unternehmen investieren, die den ökologischen und sozialen Wandel gestalten. Das FNG-Siegel Transition mit drei Sternen bestätigt unabhängig, dass unser Auswahlprozess diesem Anspruch gerecht wird.“

Verena Kienel, Leiterin Nachhaltigkeitsresearch von ÖKOWORLD, sagt: „Diese Auszeichnung ist für uns die höchste Anerkennung dafür, dass das von uns entwickelte Konzept für diesen Fonds in allen Facetten überzeugen kann – sowohl bei der Auswahl geeigneter Unternehmen als auch bei unserem aktiven Engagement-Ansatz.“

Ein wesentliches Merkmal des ÖKOWORLD GLOBAL TRANSITION ist der ganzheitliche Analyseansatz. Neben ökologischen Kriterien fließen auch soziale Faktoren wie Diversität, faire Arbeitsbedingungen und verantwortungsvolle Lieferketten systematisch in die Unternehmensbewertung ein. Dadurch werden gezielt Unternehmen identifiziert, die den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft glaubwürdig und langfristig vorantreiben.

Das FNG-Siegel Transition zeichnet Fonds aus, die einen klaren Fokus auf Unternehmen legen, die zur ökologischen und/oder sozialen Transformation der Wirtschaft beitragen. Die Methodik berücksichtigt unter anderem die Einhaltung von Menschen- und Arbeitnehmerrechten, den Schutz der Umwelt sowie Maßnahmen zur Korruptionsprävention. Tabu (in der Regel mit einer 5-Prozent-Umsatztoleranz) sind Investitionen in Atomkraft, Kohlebergbau, Kohleverstromung, Fracking, Ölsande, Tabak sowie Waffen und Rüstung. Bei Erfüllung der Bedingungen einer nachgewiesenen Transformation der jeweiligen Unternehmen fallen die Beschränkungen bei nuklearen und fossilen Energieträgern weg.

Die Prüf- und Bewertungsarbeiten erfolgen unabhängig und unter wissenschaftlicher Leitung. Der Prüfprozess wird zudem durch ein externes Komitee mit interdisziplinärer Expertise begleitet. Das FNG-Siegel wurde vom Verbraucherportal Label Online als „sehr empfehlenswert“ ausgezeichnet und in den Warenkorb des Rats für Nachhaltige Entwicklung aufgenommen. (mho)

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