SIGNAL IDUNA modernisiert Unfallschutz für die Generation 60 Plus

13.07.2026

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Um den Versicherungsschutz älterer Menschen flexibel an längere Erwerbsbiografien anzupassen, führt SIGNAL IDUNA ein grundlegend überarbeitetes Tarifwerk ein: den „Unfallschutz 60 Plus“. Dieses ist ausgerichtet auf die veränderten Lebensentwürfe der Menschen ab 60 Jahren, die heute auch im höheren Alter aktiv im Berufsleben stehen und ihr Leben aktiv sowie selbstbestimmt gestalten.

Ältere Erwerbstätige sind beim Abschluss einer Unfallversicherung häufig mit Einschränkungen konfrontiert oder während der Vertragslaufzeit von Beitragserhöhungen betroffen. Das neue Tarifwerk bricht mit dieser verbreiteten Praxis, sodass der Abschluss des „Unfallschutz 60 Plus“ ab sofort uneingeschränkt allen Personen von 60 bis 84 Jahren offensteht – unabhängig davon, ob sie bereits im Ruhestand sind oder noch Voll- oder Teilzeit einer Berufstätigkeit nachgehen. Damit wurde die neue Absicherung der individuellen Lebensrealität angepasst.

Um den Versicherungsschutz auch im fortgeschrittenen Alter bezahlbar zu halten, hat SIGNAL IDUNA zudem das maximale Eintrittsalter für die günstigere Tarifstufe von 74 auf 75 Jahre angehoben. Damit können SIGNAL IDUNA-Kundinnen und -Kunden, die aus einer klassischen Einzel-Unfallversicherung in den Unfallschutz 60 Plus wechseln, länger diese preiswertere Beitragsklasse nutzen. Der Vorteil: Einmal eingestuft, bleibt der Beitrag konstant. Es finden keine Altersumstellung und damit keine Beitragserhöhungen statt.

Ein kleiner Sturz endet schnell als folgenschwerer Unfall – bei älteren Menschen überwiegend im Haushalt. Dieser kann rasch eine Pflegebedürftigkeit nach sich ziehen. Da die Kosten für einen Heimplatz oder ambulante Dienste kontinuierlich steigen, hat SIGNAL IDUNA die Absicherung um das neue Paket „Optimal“ erweitert. Bei einem unfallbedingten Pflegegrad erstattet der Versicherer die Kosten für den entstehenden Pflege-Eigenanteil ab Pflegegrad 2 mit monatlich bis zu 3.000 Euro. In der Tarifstufe „Top“ beträgt diese monatliche Erstattung sogar bis zu 5.000 Euro. Übernimmt ein Angehöriger die Pflege, so erfolgt die Leistung in Form der „Pflege-Pauschale“ von bis zu 500 Euro im Monat – abhängig von Tarifstufe und Pflegegrad. Kann der eigene Haushalt aufgrund eines Unfalls nicht mehr oder nur noch eingeschränkt selbst geführt werden, sieht der Unfallschutz 60 Plus zusätzlich eine monatliche Haushaltsführungs-Pauschale vor.

Eine weitere wesentliche Verbesserung betrifft die langfristige finanzielle Absicherung. Diese optionale Leistung sieht – unabhängig von einer Pflegebedürftigkeit – bei einer dauerhaften Beeinträchtigung nach einem Unfall eine Kapitalleistung vor, die ab einem Invaliditätsgrad von mehr als 20 Prozent greift und bei Vollinvalidität bis zu 100.000 Euro beträgt. Flankiert werden diese Neuerungen durch angepasste Versicherungssummen bei Bergungskosten und kosmetischen Operationen sowie erweiterten Assistance- und Reha-Leistungen, die automatisch im Versicherungsschutz eingeschlossen sind. (mho)

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