Durchsuchung bei Wirecard
30.09.2020

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Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, hat die Staatsanwaltschaft München I gestern gemeinsam mit Beamten des Bundeskriminalamtes den Wirecard-Unternehmenssitz in Aschheim durchsucht.
Laut dem Bericht wurde die Durchsuchung von der Staatsanwaltschaft weder bestätigt noch dementiert. Wie das Handelsblatt berichtet, könnte es bei der Razzia um den Vorwurf der Untreue gegen Verantwortliche der Wirecard-Bank gehen. Demnach soll die Bank der Muttergesellschaft im Jahr 2018 einen Kredit über 100 Mio. Euro gewährt haben und die Kreditlinie verlängert haben. Jedoch habe keine entsprechende Absicherung bestanden. Bislang ist die Wirecard-Bank von der Insolvenz des Mutterkonzerns nicht betroffen. (ahu)
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