Investforwomen – wie ein reines Frauenteam die Investmentberatung für Frauen neu definiert

30.07.2026

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Investforwomen verfolgt ein Modell, das in der deutschsprachigen Finanzberatungslandschaft auffällt. Das Unternehmen setzt auf ein reines Frauenteam, eine dauerhaft kostenfreie Beratung für Frauen und einen klaren Fokus auf Investment und Vermögensaufbau.

Nach Unternehmensangaben wurden bereits mehr als 5.000 Kundinnen beraten. Damit positioniert sich das Unternehmen in einem Markt, der seit Jahren eine zentrale Frage stellt: Wie muss Finanzberatung aussehen, damit Frauen ihre Geldanlage selbstbestimmt, verständlich und langfristig planen können?

Wer steckt hinter Investforwomen?

Investforwomen ist eine Investmentberatung von Frauen für Frauen mit Sitz in Kiel. Geschäftsführerin ist Jenny Walter. Die Investforwomen GmbH ist im Handelsregister beim Amtsgericht Kiel eingetragen und verfügt laut Impressum über gewerbliche Erlaubnisse für Versicherungs- und Finanzanlagenvermittlung. Gegründet wurde das Unternehmen mit dem Ziel, Investmentberatung konsequent aus der Perspektive von Frauen zu denken. Die Website investforwomen.de bündelt zentrale Informationen zum Beratungsmodell, zum Team und zu den Kontaktmöglichkeiten.

Im Mittelpunkt steht keine Schulung, kein Kurs und kein einzelnes Versicherungsprodukt, sondern die langfristige Begleitung von Frauen, die ihre finanzielle Zukunft besser ordnen, Vermögen aufbauen und Investmententscheidungen verstehen möchten.

Investforwomen als spezialisierter Anbieter im Finanzmarkt

Der zentrale Unterschied zu vielen klassischen Finanzberatungen liegt in der Spezialisierung. Der Anbieter richtet sich nicht allgemein an alle Kundengruppen, sondern konzentriert sich auf Frauen, die sich mit Geldanlage, Vermögensaufbau, finanzieller Selbstbestimmung und langfristiger finanzieller Absicherung beschäftigen.

Frauen planen ihre Finanzen häufig unter anderen Rahmenbedingungen als Männer. Manche unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit wegen Elternzeit oder Pflegearbeit. Andere arbeiten zeitweise in Teilzeit, planen eine Familie oder verdienen über Jahre hinweg weniger. Hinzu kommt, dass Frauen statistisch länger leben und ihr Vermögen daher länger reichen muss. So entstehen finanzielle Nachteile beim Einkommen (Gender-Pay-Gap) und später bei den Alterseinkünften (Gender-Pension-Gap).

Der Ansatz des Beratungsunternehmens greift diese Ausgangslage auf und verbindet sie mit einem klaren Investmentfokus. Die Beratung soll Frauen helfen, ihre finanzielle Situation zu verstehen und daraus eine tragfähige Strategie abzuleiten.

Der digitale Auftritt als Teil des Modells

Die Marke wird nicht nur über die individuelle Zusammenarbeit mit Kundinnen wahrgenommen. Der digitale Auftritt erklärt das Beratungsmodell, stellt das Team vor und führt zu Blog, Pressebereich und Kontaktmöglichkeiten. Ergänzt wird er durch Instagram, den Podcast Moneyfestation und weitere Inhalte, die Finanzthemen für Frauen verständlich darstellen.

Für die Branche ist diese Verbindung aus Beratung, Information und Community relevant. Viele Kundinnen suchen zunächst Orientierung: Wie funktioniert Geldanlage, wie lässt sich eine Rentenlücke schließen und welche Strategie passt zum eigenen Budget? Über Website, Instagram und Moneyfestation greift Investforwomen solche Fragen früh auf und schafft Vertrauen vor dem ersten Beratungsgespräch.

Warum ein reines Frauenteam? – Gründerin Jenny Walter und die Idee hinter dem Modell

Das reine Frauenteam ist der auffälligste Unterschied zu vielen klassischen Vertriebsmodellen. Gründerin und Geschäftsführerin Jenny Walter hat das Unternehmen um eine klare Grundidee herum aufgebaut: Frauen sollen Finanzberatung in einem Umfeld erleben, das ihre Lebensrealität versteht und zugleich fachlich sauber arbeitet. Nach Unternehmensangaben besteht das fest angestellte Beratungsteam ausschließlich aus Frauen. Diese Struktur ist nicht nur ein Merkmal der Außendarstellung. Sie verändert auch die Gesprächssituation.

Viele Kundinnen sprechen in Finanzgesprächen nicht allein über Rendite, Kosten und Anlageklassen. Häufig geht es auch um Unsicherheit, finanzielle Abhängigkeit und Entscheidungen rund um Familie, Beruf und Vorsorge. Ein Team aus Beraterinnen kann solche Fragen aus einer vertrauten Perspektive aufnehmen und fachlich einordnen.

Beratung auf Augenhöhe

Jenny Walter und ihr Team setzen auf den Grundsatz, dass Finanzberatung verständlich, nahbar und trotzdem fachlich sauber sein muss. Das bedeutet nicht, dass Frauen grundsätzlich andere Finanzprodukte benötigen als Männer. Der Unterschied liegt im Gesprächsrahmen. Wer weibliche Lebensrealitäten kennt, kann Fragen anders einordnen und Prioritäten präziser setzen.

Unterschiedliche Lebensphasen verlangen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Beratung soll diese Unterschiede nicht glätten, sondern sichtbar machen.

Empathie als Zugang, Analyse als Grundlage

Empathie ersetzt keine Finanzanalyse. Sie kann aber dafür sorgen, dass Kundinnen ihre Fragen offen stellen. Viele Frauen haben Finanzentscheidungen lange aufgeschoben oder an den Partner, die Familie oder die Bankberatung abgegeben.

Das Team verbindet deshalb Nähe mit einem klaren Ablauf: Haltung zu Geld, Analyse der finanziellen Ausgangslage und Entwicklung einer passenden Investmentstrategie. So entsteht Sicherheit durch Verständnis, Struktur und konkrete Entscheidungen.

Wie funktioniert die Investforwomen-Beratung im Detail?

Die Beratung folgt einem klaren Ablauf. Sie beginnt mit einer kostenfreien Anmeldung und entwickelt sich schrittweise von der ersten Einordnung zur individuellen Investmentstrategie. Der Prozess unterscheidet sich damit von Modellen, die stark auf ein einzelnes Produktgespräch oder einen schnellen Abschluss ausgerichtet sind.

Die Investforwomen-Methode folgt drei zentralen Schritten: Zuerst geht es um die Haltung zu Geld, Risiko und Vorsorge. Danach analysiert die Beraterin die finanzielle Ausgangslage der Kundin. Auf dieser Basis entsteht eine individuelle Strategie, die zu ihrem Budget, ihren Zielen und ihrer Lebenssituation passen soll.

Kostenfreie Anmeldung und erster Kontakt

Am Anfang steht die kostenfreie Anmeldung über die Website oder über Social Media. Danach meldet sich das Team zu einem telefonischen Vorgespräch. Dabei geht es um die aktuelle finanzielle Situation, die Ziele der Kundin und ihre bisherigen Erfahrungen mit Geldanlagen.

Dieses erste Gespräch soll Orientierung geben und offene Fragen klären. Zugleich bereitet es die weitere Beratung vor. Im Anschluss erhält die Kundin in der Regel Unterlagen, mit denen Einnahmen, Ausgaben, Rücklagen und bestehende Verträge übersichtlich erfasst werden.

Persönliches Erstgespräch

Im nächsten Schritt folgt ein persönliches Erstgespräch, üblicherweise per Video-Call. Die Beraterin schaut sich die finanzielle Ausgangslage der Kundin genauer an. Dabei geht es zunächst um Einkommen, regelmäßige Ausgaben und vorhandene Rücklagen. Anschließend werden bestehende Verträge, mögliche Depotbestände und die persönlichen Spar- oder Anlageziele betrachtet.

Wichtig ist die Verbindung aus Zahlen und Lebensplanung. Deshalb prüft die Beraterin nicht nur das Budget, sondern auch die Ziele, die mit der Strategie erreicht werden sollen.

Analyse im Hintergrund

Nach dem Erstgespräch analysiert die Beraterin die vorhandenen Informationen. Sie prüft bestehende Investments, Vorsorgestrukturen, Liquidität, Sparpotenzial und Zielkonflikte. Daraus entsteht die Grundlage für die spätere Investmentstrategie.

Diese Phase grenzt die Beratung von schnellen Standardempfehlungen ab. Eine Strategie kann nur passen, wenn der finanzielle Ist-Zustand sauber erfasst wurde.

Strategiegespräch und Umsetzung

Im Strategiegespräch erklärt die Beraterin die vorgeschlagene Struktur. Sie erläutert, welche Bausteine zum Anlagehorizont, zum Sicherheitsbedürfnis und zu den Zielen passen können. Dazu können Rücklagen, Depotaufbau, langfristige Investments und Altersvorsorge gehören.

Das Team legt Wert darauf, dass Kundinnen die jeweilige Strategie nachvollziehen können. Finanzbegriffe, Risiken und Entscheidungsprozesse werden verständlich erklärt und gemeinsam eingeordnet. Gerade für Frauen, die grundsätzlich investieren möchten, sich vor der praktischen Umsetzung aber noch unsicher fühlen, spielt dieser begleitende Ansatz eine wichtige Rolle.

Langfristige Check-ins

Nach der Umsetzung endet die Begleitung nicht. Regelmäßige Folgekontakte sind Teil des Modells. Diese Check-ins können halbjährlich oder jährlich stattfinden. Sie dienen dazu, die Strategie an sich verändernde Lebensumstände anzupassen.

Eine Finanzstrategie bleibt nur tragfähig, wenn sie zur aktuellen Lebenssituation passt. Einkommen, Familienstand, berufliche Wechsel oder größere Pläne können neue Prioritäten setzen. Eine langfristig angelegte Investmentberatung muss solche Entwicklungen berücksichtigen.

Was unterscheidet das Modell von klassischen Versicherungs- und Anlagevertrieben?

Investforwomen unterscheidet sich von klassischen Versicherungs- und Anlagevertrieben vor allem durch Spezialisierung, Teamstruktur, Beratungslogik und Community-Ansatz. Während viele Finanzberatungen breiter aufgestellt sind, arbeitet das Unternehmen mit einer klar definierten Zielgruppe und einem deutlichen Investmentfokus.

Der Unterschied liegt nicht darin, dass klassische Modelle grundsätzlich schlechter beraten. Entscheidend ist die konsequente Spezialisierung. Das Modell konzentriert sich auf wiederkehrende Fragestellungen von Frauen.

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