Der sexy Unisex
07.02.2013
Der 21. Dezember 2012 ist Stichtag, ab dann werden alle Tarife unter dem Gesichtspunkt „Unisex“ behandelt. Schon heute starten die Versicherer mit „Übergangslösungen“ zum Thema. Das heißt, sie bieten neben den bisherigen Bisex-Tarifen auch schon Lösungen im Hinblick auf die Unisex-Tarife an. Damit ermöglichen sie bereits heute – je nach Sparte – geschlechterspezifische Preisvorteile, die den Unisex-Tarifkalkulationen entsprechen, ohne jedoch die aktuell bestehenden Tarife vom Markt zu nehmen. In den Analyse- und Vergleichstools von MORGEN & MORGEN sind aktuell über 70 Tarife integriert, die bereits jetzt auf der neuen Unisex-Kalkulationsgrundlage basieren. Preisvorteile von 100 Euro sind möglich.
(fw/ck) "Bei den aktuellen Ansätzen im Hinblick auf die Unisex-Thematik kann es daher in der Altersvorsorge, der privaten Kranken- sowie Pflegeversicherung bereits jetzt zu günstigeren Tarifen für Frauen kommen. Bei der Risikolebensversicherung sind es die Männer, die von den vorgezogenen Unisex-Lösungen profitieren", erklärt Stephan Schinnenburg, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN. "Je nach Beitragshöhe kann die Ersparnis bei einem Rententarif für Frauen leicht 100 Euro im Jahr ausmachen. Während Männer bei einer Risikolebensversicherung je nach Versicherungssumme schnell um die 80 Euro im Jahr weniger zahlen als in dem bisherigen Bisex-Tarif", konkretisiert Schinnenburg.

Deutschlands starke Compliance-Kultur steht unter neuem Druck






