Deutsche Unternehmen erkennen Potenzial der Emerging Markets

07.02.2013

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Die Welt im Wandel. Die einstigen „Supermächte“ sind ins Wanken gekommen, neue Chancen und Herausforderungen ergeben sich insbesondere in den sich entwickelnden Schwellenländern. Dies ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Business Perspectives on Emerging Markets 2012-2017" des Branchenanalysedienstes Global Intelligence Alliance (GIA).

(fw/ah) Nach wie vor gelten die im Akronym BRIC zusammengefassten Staaten Brasilien, Russland, Indien und China als Kerninvestments im Kreis der Emerging Markets. Hier wollen deutsche Firmen ihre Geschäftsaktivitäten weiter ausbauen mit dem Ziel, die internationale Konkurrenz abzuhängen. Der Studie zufolge generiert heute nahezu die Hälfte der deutschen Unternehmen bis zu zehn Prozent ihres Umsatzes in Schwellenländern.

Hintergrund: GIA hat Angaben von 431 großen und mittelgroßen Unternehmen weltweit ausgewertet, knapp 10 Prozent haben ihren Sitz in Deutschland.

http://www.globalintelligence.com/insights-analysis/emerging-markets/