FinanzBusinessPreis 2026 für Rechtsanwalt Norman Wirth

15.01.2026

Norman Wirth, Gründer und Seniorpartner der Kanzlei Wirth Rechtsanwälte und Foto: © Astrid Klee

Rechtsanwalt Norman Wirth, Gründer und Seniorpartner der Kanzlei Wirth Rechtsanwälte und seit über 20 Jahren in leitender Verantwortung für den AfW Bundesverband Finanzdienstleistung tätig, ist am 14. Januar 2026 im Rahmen des jährlichen Vertriebsgipfels am Tegernsee mit dem FinanzBusinessPreis 2026 ausgezeichnet worden. Die Ehrung erfolgte als „Ehrenpreis für besondere Verdienste um die Vermittlerbranche“.

Mit dem FinanzBusinessPreis würdigt die Jury das jahrzehntelange juristische und berufspolitische Engagement von Norman Wirth für faire, verlässliche und rechtssichere Rahmenbedingungen für Versicherungsmaklerinnen und Versicherungsmakler sowie Finanzberaterinnen und Finanzberater in Deutschland. In seiner anwaltlichen Tätigkeit ebenso wie in seiner Funktion beim AfW setzt er sich seit vielen Jahren für die Stärkung der Unabhängigkeit des Berufsstandes und für ausgewogene regulatorische Vorgaben ein.

In seiner Laudatio bezeichnete Andreas Wanschka, Chefredakteur des FinanzBusinessMagazins und Initiator des FinanzBusinessPreises, Norman Wirth als einen der prägenden Interessenvertreter der Branche. Er hob hervor, Wirth habe „wie kaum ein anderer die Interessen von Finanz- und Versicherungsvermittlern in Deutschland vertreten und geprägt“ und kämpfe „seit Jahrzehnten unermüdlich für faire Rahmenbedingungen“ im Markt.

Besonders gewürdigt wurde die Verbindung aus fundierter juristischer Expertise, politischem Weitblick und einem ausgeprägten Verständnis für die praktischen Herausforderungen im Vermittleralltag. Norman Wirth habe zahlreiche regulatorische Vorhaben kritisch begleitet und entscheidend mitgestaltet und sei stets dort präsent gewesen, „wo die Weichen für die Zukunft unseres Berufsstandes gestellt werden“. Genannt wurden unter anderem Fragen der europäischen und nationalen Vertriebsregulierung, der rechtlichen Stellung unabhängiger Vermittlerinnen und Vermittler sowie grundlegende Weichenstellungen im Vermittlerrecht.

Wanschka betonte zudem, dass es Norman Wirth gelinge, komplexe juristische Sachverhalte verständlich aufzubereiten und dabei kontinuierlich den konstruktiven Dialog mit Politik, Aufsicht und Marktteilnehmern zu suchen. Seine Arbeit sei geprägt von Beharrlichkeit, Sachkompetenz und dem klaren Ziel, Qualität, Unabhängigkeit und faire Wettbewerbsbedingungen dauerhaft zu sichern.

Mit dem FinanzBusinessPreis 2026 werde, so die Würdigung, ein Rechtsanwalt ausgezeichnet, der sein berufliches Wirken konsequent in den Dienst einer gesamten Branche gestellt habe und der über viele Jahre hinweg maßgeblich dazu beigetragen habe, den Interessen unabhängiger Vermittlerinnen und Vermittler in politischen und regulatorischen Entscheidungsprozessen Gehör zu verschaffen.

„Die Auszeichnung unterstreicht die besondere fachliche und berufspolitische Expertise unseres Kanzleigründers Norman Wirth. Sie spiegelt zugleich den Anspruch wider, den Wirth Rechtsanwälte seit vielen Jahren in der Beratung der Finanz- und Versicherungswirtschaft verfolg“, erklärt Rechtsanwalt Tobias Strübing, Partner von Wirth Rechtsanwälte. (mho)