FPI: Mindestgarantie bei private Altersvorsorge wichtig

07.02.2013

Ohne private Vorsorge droht oftmals die Altersarmut. Doch welche Kriterien stehen ganz oben auf der Prioritätenliste? Versicherungsentscheider achten bei der Produktauswahl für eine private Altersvorsorge auf eine Mindestgarantie auf die eingezahlten Beiträge in Kombination mit der Möglichkeit, weitere Renditechancen nutzen zu können. Dies sind die Kernaussagen einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Friends Provident International (FPI).

(fw/ah) Ähnlich wichtig ist die Kostendarstellung für die Garantie. 75 Prozent der Befragten halten eine transparente Darstellung der Kosten für äußerst wichtig oder sehr wichtig. Ein weiteres zentrales Merkmal einer attraktiven privaten Altersvorsorge ist für 67 Prozent der Versicherungsentscheider, dass am Ende der Vertragslaufzeit eine Nettorendite von mehr als 1,75 Prozent erzielt wird. Darüber hinaus ist zwei Dritteln der befragten Versicherungsentscheider wichtig, bis kurz vor Eintritt in den Altersruhestand entscheiden zu können, wie und zu welchem Termin die Rente ausgezahlt wird (66 Prozent). Nicht ganz so bedeutend ist die Wahlfreiheit über die konkrete Form der Geldanlage (53 Prozent) sowie eine jährliche Garantie-Verzinsung bei Verzicht auf weitere Renditechancen (48 Prozent).

Hintergrundinformation:

Die Umfragedaten wurden vom Marktforschungsinstitut YouGov erhoben. Die Stichprobengröße ist 1059. Die Umfrage wurde vom 3. August 2012 bis zum 6. August 2012 durchgeführt.

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