Future Business Plus wird zu Prosavus
07.02.2013

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Die Future Business Plus AG, Dresden, hat sich zum 01. Juni in Prosavus AG umbenannt. Dies teilte das Unternehmen in einer Presseerklärung mit.
(fw/kb) Prosavus begründete diesen Schritt mit den veränderten Rahmenbedingungen der Novellierung des Vermittlerrechts und der Einstufung von Namens-Genussrechten als Finanzinstrumente. Anleger können sich über kapitalmarkt- und börsenunabhängige Anlageprodukte in Form von Namens-Genussrechten an den Portfolios von Prosavus beteiligen. Die durchschnittliche Gesamtausschüttung seit 2006 liegt nach Angaben des Unternehmens bei 10,4 Prozent jährlich. Eine Anlage ist ab einem Betrag von 1.000 Euro und ab fünf Jahren Mindestvertragsdauer möglich.
Für das abgelaufene Geschäftsjahr zum 31. März erwartet Prosavus eine Steigerung des Ergebnisses in allen Bereichen. Vor diesem Hintergrund wurde im April eine Verdopplung des Grundkapitals von einer Million Euro auf zwei Millionen Euro beschlossen. Zum Geschäftsjahresende befanden sich kapitalbildende Policen in Höhe von 64,6 Millionen Euro, Forderungen an Lebensversicherungsgesellschaften und Unternehmen für 45 Millionen Euro sowie Immobilien mit einem Buchwert von 40 Millionen Euro im Bestand von Prosavus.

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