Mehr Entspannung statt Stress
07.02.2013

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Die für 34 Millionen Versicherte in Deutschland zuständige gesetzliche Unfallversicherung gibt zum Jahreswechsel Tipps für den Arbeitsalltag. Die Kernbotschaft lautet den eigenen Entspannungs-Typ zu erkennen und geplant den richtigen Ausgleich für arbeitstägliche Belastungen zu finden.
(fw/db) Die Arbeit nicht mit nach Hause nehmen und etwas für sich selber tun - das sind die guten Vorsätze für 2013 und sind diese schon gefasst? Zum Jahresende sind bei vielen arbeitenden Menschen die Akkus leer. Die gesetzliche Unfallversicherung VBG gibt praktische Anregungen, wie Menschen nach der Arbeit richtig abschalten können, Stress vermeiden und mit neuer Kraft ins neue Jahr starten.
Um Stress zu meiden und das Leben nervlich zu "entschleunigen" ist es wichtig die eigene Neigung zu erkennen. Welcher Entspannungstyp sind Sie?
Typ 1: Ausgeglichen
Der ausgeglichene Typus hat Freude an seiner Arbeit. Ein solcher Mensch fühlt sich motiviert und gefordert und ist auch in stürmischen Phasen gut organisiert. Freizeitstress ist ihm unbekannt und diese Persönlichkeit weiß, was ihr gut tut: etwas Gartenarbeit, Sport oder auch einfach mal nichts tun. Weiter so!
Typ 2: Nervös
Wer innerlich unruhig ist und nicht von der Arbeit los lassen kann, sollte sich in der freien Zeit entspannenden Aktivitäten widmen. Längere Spaziergänge, Radtouren in der Natur lenken genauso ab, wie gemeinsame Unternehmungen mit Freunden - ohne Leistungsdruck und Reizüberflutung.
Typ 3: Frustriert
Eine zu einseitige Beanspruchung im Arbeitsalltag kann zu Frust führen. Wer seine Freizeit aktiv selbst gestaltet, brach liegende Interessen und Fähigkeiten wieder aufleben lässt, kann damit den Ausgleich schaffen. Dabei gilt: Kopfarbeiter sollten jetzt etwas für den Körper tun. Wer körperlich arbeitet, sollte sich eher einer geistigen Beschäftigung widmen.
Typ 4: Erschöpft
Wer erschöpft ist und die Arbeit als anstrengend empfindet, sollte überlegen, was ihm Spaß macht. Schnelle Hilfe bei einem leeren Akku versprechen ein Vollbad, ein Saunabesuch, Yogaübungen oder ein leckeres Essen.
finanzwelt-Tipp: So wie Geschäftstermine eingeplant werden, sollte auch Entspannung, freie Zeit und auch Urlaubstage geplant und diese "Termine für sich selbst" mit hoher Priorität geschützt sein.

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