Postbank schließt Vermögensberatungssparte
07.02.2013

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Die Postbank schließt zum 30.06. ihr Segment der Vermögensberatung. Als Begründung wurde die sinkende Nachfrage der Kunden nach risikoreichen Anlageformen angeführt.
(fw/ah) Den knapp 250 betroffenen Beratern wurden nach einem Bericht des Handelsblatts äquivalente Beschäftigungsfelder angeboten. Ende 2010 hatte die Deutsche Bank die Postbank übernommen. Als Tochter der größten deutschen Privatbank soll sie hauptsächlich einfache Bankprodukte bieten, etwa Giro- oder Tagesgeldkonten.
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