Risiken reduzieren, bevor sie zum Schaden werden

27.01.2026

Foto: Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische © die Bayerische

Die neue PrimeHome-Police der Bayerischen soll den Versicherungsschutz rund ums Zuhause entlang der Lebensrealität der Kunden bündeln und setzt den Fokus auf die Vermeidung von Schäden. Zusätzlich folgt sie einem neuen Beratungsansatz. Vermittler werden zu PrimeHome-Beratern, die für Vorsorge und Risikoreduktion vergütet werden.

Die PrimeHome-Police richtet sich an Einfamilienhauseigentümer und vereint zentrale Sachversicherungen, erweitert sie um Leistungsbausteine und ergänzt sie um ein integriertes Vorsorgebudget. „Wir haben in den vergangenen Jahren viel Erfahrung mit Verbundlösungen gesammelt. Mit der PrimeHome-Police übersetzen wir dieses Wissen in ein Konzept, das noch konsequenter auf Einfachheit, Transparenz und Prävention und an der Lebensrealität der Kundinnen und Kunden ausgerichtet ist“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe.

Kern der PrimeHome-Police ist ein einheitliches Vertragsmodell: eine Vertragsnummer, eine Hauptfälligkeit, ein durchgängiges Bedingungswerk. Pflichtbausteine sind die Privathaftpflicht- und die Hausratversicherung. Die Bausteine Glas, Wohngebäude, Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht und Unfall lassen sich flexibel ergänzen – und jederzeit an neue Lebenssituationen anpassen.

Im Bereich der Wohngebäude- und Hausratversicherung geht die Bayerische einen Schritt weiter: Allgefahrendeckung statt klassischer Risikolisten. Versichert sind grundsätzlich alle unvorhergesehenen Schäden, sofern sie nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind. In diesen Tarifen gilt zudem eine umgekehrte Beweislast – ein spürbarer Vorteil für Versicherte im Schadenfall.

Ein zentrales Element der PrimeHome-Police ist das integrierte Vorsorgebudget. Das integrierte Vorsorgebudget folgt einem Prinzip, das aus der Krankenversicherung bekannt ist. Prävention wird belohnt. Kunden können sich im Rahmen von Wohngebäude, Hausrat und Unfall gezielt Maßnahmen zur Schadenvermeidung erstatten lassen: etwa für Wartungen, Sicherheitsmaßnahmen am Gebäude, Wassersensoren oder Rückstauschutz. Ziel ist nicht die Regulierung, sondern die Vermeidung von Schäden. Dieser präventive Cashback von insgesamt bis zu 450 Euro alle drei Jahre ist im Markt einzigartig. Die Bayerische verlässt damit konsequent die reine Schadenlogik. (mho)

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