Städtevergleich: Wo Wohnen noch bezahlbar ist
20.06.2018

Immobilienpreise steigen weiterhin / Foto: © Alex_Po - fotolia.com
„Im Hinblick auf die ausufernden Kosten in den hochpreisigen Lagen gewinnen bezahlbare Alternativen in der Umgebung zunehmend an Attraktivität bei Immobilienkäufern”, erklärt Wicker. „Die Folge ist allerdings auch hier ein zusätzlicher Preisanstieg in den begehrten Regionen. Entsprechende Entwicklungen lassen sich bereits heute in zahlreichen städtischen Randlagen nachweisen. Das Beispiel München, wo es de facto keinen preislichen Spielraum mehr nach unten gibt, zeigt sehr eindringlich, in welche Richtung es auch in den anderen Metropolstädten gehen kann”, so Wicker. (lvs)

* Für die Berechnung der aktuellen Marktpreise vor Ort berücksichtigt der Homeday-Preisatlas deutschlandweit mehr als zehn Millionen veröffentlichte Angebotsdaten für Immobilienverkäufe aus den letzten fünf Jahren. Hierfür stehen der Anwendung insgesamt 350 Datenquellen zur Verfügung. Über einen auf Machine Learning basierenden Algorithmus werden diese mit rund 150 weiteren Merkmalen für jeden Wohnblock verrechnet. Dazu gehören neben reinen Gebäudedaten zum Beispiel auch die Anbindung an Nahverkehrsmittel oder die Anzahl von Parks und Schulen in der Nähe zum Wohnort.
Mehr aus dieser Kategorie


„Qualität setzt sich wieder klar durch“
Wie geht es weiter auf dem gewerblichen US-Immobilienmarkt? Ist aktuell ein guter Einstiegspunkt? Wo lohnt ein Investment? Eine kurze Marktanalyse von Christian Kunz, Sales- und Ma...

Die fünf größten Irrtümer
Nachhaltiges Bauen ist zur Massenbewegung geworden. Das ist gut. Was weniger gut ist: Mit dem Trend sind auch eine Reihe von Halbwahrheiten zur Normalität geworden, die Bauherren, ...




