Studie: Social Media bei vielen Finanzdienstleistern noch nicht angekommen
07.02.2013

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Verschiedene Berufsgruppen der Finanzbranche bewerten den Nutzen und Mehrwert von Social Media und Social Networks für ihre beruflichen Zwecke unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis gelangt die elfte Medien- und Markenstudie der Kommunikationsagentur HBS International, zu der jährlich knapp 1.000 Finanzdienstleistern und institutionellen Investoren befragt werden.
(fw/ah) Diese Studie belegt, dass Social-Media-Instrumente wie Blogs, Foren, Networks und RSS bislang bei nur der Hälfte der befragten Finanzdienstleister und institutionellen Investoren im beruflichen Alltag zum Einsatz kommen. Dabei ergeben sich Unterschiede bei den befragten Berufsgruppen. Über 70 Prozent der Corporates (Unternehmen) und Stiftungen setzen Social Media beruflich ein, hingegen nur 36 Prozent der unabhängigen Finanzvermittler und Bankberater. Gerade Berufsgruppen, denen ein hohes Maß an sozialer Interaktion attestiert wird, nutzen die beruflichen Möglichkeiten von Social Media und Social Networks sehr unterdurchschnittlich. Auch die spezielle Analyse des Gebrauchs von Social Networks wie Xing, LinkedIn, Facebook und Co spiegelt dies wider: 41 Prozent der freien Finanzvermittler erachten diese als wichtig bis sehr wichtig, während es bei den Corporates 82 Prozent sind.

Nähe schlägt Reichweite







