Allianz: APKV übernimmt Kosten bei der Entfernung von schlechten Brustimplantaten
07.02.2013
Das Thema ist zurzeit in aller Munde: Silikonimplantate des Herstellers Poly Implant Prothèse (PIP) sind unter den Verdacht geraten, zu medizinischen Komplikationen zu führen. Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) unterstützt ihre betroffenen Versicherten und übernimmt alle Kosten für die Entfernung oder den Ersatz der PIP-Implantate.
(fw/ck) Die APKV erstattet die Kosten sowohl ihrer stationär zusatzversicherten als auch ihrer voll versicherten Kundinnen - im gleichen Umfang wie bei anderen medizinisch notwendigen Operationen. Dabei rechnet die APKV auf Kundenwunsch direkt mit den Krankenhäusern und Kliniken ab. Außerdem prüft die Versicherung intern aktiv Regressmöglichkeiten gegenüber den Verursachern.
Mehr aus dieser Kategorie

Dexia AM: Unsicherheit im Markt bleibt bestehen
(fw/ah) "Die Europäische Zentralbank hat sich durch Vermeidung einer systematischen Bankenkrise etwas Zeit im Kampf um das Überleben der Eurozone gekauft. Es muss sich aber noch he...
VGF: Kompetenztage zum Thema Regulierung
(fw/kb) Referenten aus den Ministerien und aus der Praxis sind laut VGF angefragt. Weitere Informationen und das Programm zum Herunterladen sollen in den kommenden Tagen unter www....






