myLife wächst weiter

06.07.2026

Jens Arndt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG / Foto: © myLife

Die myLife Lebensversicherung AG setzt ihren dynamischen Wachstumskurs der vergangenen Rekordjahre auch im ersten Halbjahr 2026 nahtlos fort. Das Göttinger Unternehmen legt im Neugeschäft weiter zu und baut seine Position als führende versicherungsbasierte Investmentplattform im deutschen Netto- und Honorarmarkt aus.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres erzielte die myLife Prämieneinnahmen in Höhe von 279,1 Millionen Euro. Dabei legten sowohl das Geschäft gegen laufenden Beitrag als auch das Einmalbeitragsgeschäft solide gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Das Neugeschäft belief sich auf rund 30,0 Millionen Euro nach der Branchenkennzahl APE (Annual Premium Equivalent). Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) im Gesamtbestand erreichte mit rund 3,75 Milliarden Euro abermals einen historischen Höchststand.

Strategische Einordnung von Jens Arndt, Vorstandsvorsitzender der myLife: „Wir blicken auf ein exzellentes erstes Halbjahr zurück, das unser Geschäftsmodell eindrucksvoll bestätigt. In einem von Unsicherheit geprägten Marktumfeld suchen Vermittler und Kunden gezielt nach maximaler Kostentransparenz, Flexibilität und investmentorientierter Substanz. Wir sind damit hervorragend aufgestellt und bleiben fokussiert, um unsere Jahresziele zu erreichen. Das Wachstum wird getragen von einem sich auch im ersten Halbjahr positiv entwickelnden Kapitalmarktumfeld und einer sehr guten Bestandsqualität mit dauerhaft niedrigen Stornoquoten – ein klares Signal für das hohe Vertrauen unserer Kunden und Vermittler.“

Trends: Vermögensübertragung und erfolgreiche Berater-Kunden-Beziehung

Im Produktbereich erweist sich die myLife Invest-Produktfamilie weiterhin als stärkster Treiber. Die Nachfrage nach Versicherungslösungen, die depotähnliche Flexibilität mit den Vorteilen einer Lebensversicherung kombinieren, ist ungebrochen. Ein signifikant wachsender Trend in der Beratungspraxis ist zudem das Bedürfnis nach vermögensnahen Vorsorgelösungen, die im Rahmen von Schenkungen und der generationenübergreifenden Nachfolgeplanung eingesetzt werden.

Für die zweite Jahreshälfte 2026 ist die strategische Roadmap der Göttinger gut gefüllt. Neben geplanten Produkterweiterungen im Bereich der fondsgebundenen Rentenversicherungen und neuen Services für Vermögensverwalter prüft das Unternehmen derzeit die Ausweitung des Geschäfts auf weitere Kanäle. Zudem bilden strategische Allianzen mit anderen Versicherern potenzielle Opportunitäten für das weitere Unternehmenswachstum. (mho)

Andere ThemenmyLife