Studie: Banken verdienen gut und bauen Personal ab
07.02.2013
Deutschlands führende Finanzinstitute haben im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient - gleichzeitig haben sie ihren Personalbestand reduziert. Dies belegt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young.
(fw/ah) Nach Berechnungen von Ernst & Young, die dem Handelsblatt vorliegen, kamen die 13 größten deutschen Finanzinstitute Ende vergangenen Jahres bereinigt auf insgesamt 217.724 Mitarbeiter. Das sind umgerechnet knapp drei Prozent weniger als im Jahr 2009 (223.667). Auf der anderen Seite verzeichneten die 13 größten Geldinstitute im vergangenen Jahr fast Rekordergebnisse und konnten ihre Gewinne steigern: Nach Steuern lag das Plus im vergangenen Jahr bei insgesamt 5,3 Milliarden Euro. Verkehrte Welt?
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