Studie: US-Konzerne mit höchsten Aktienrenditen

07.02.2013

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Neun der zehn Großkonzerne, die 2011 am meisten Wert für ihre Aktionäre geschaffen haben, kommen aus den USA. Dies geht aus einer entsprechenden Analyse der Beratungsgesellschaft BCG hervor.

(fw/ah) Bekannte US-Markenunternehmen - darunter IBM, Pfizer, McDonald's und Bristol-Myers Squibb - führen die Liste der Konzerne an, die im vergangenen Jahr am meisten Wert für ihre Aktionäre geschaffen haben. Wenngleich die 2011 durchschnittlich erzielten Aktienrenditen negativ ausfielen, erwirtschafteten die Top-Ten-Konzerne - mit einer Börsenbewertung von mehr als 40 Milliarden Euro - eine durchschnittliche Rendite von 26 bis 45 Prozent. Auf Platz eins der aktuellen Rangliste liegt der US-Finanzdienstleister Visa mit einer Aktienrendite von 45 Prozent, dicht gefolgt von UnitedHealth (42 Prozent) und Philipp Morris International (40 Prozent). Einziges europäisches Unternehmen unter den Top-Performern ist British American Tobacco mit einer Aktienrendite von 30 Prozent.

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