V-Bank legt im operativen Geschäft weiter zu

14.01.2026

Florian Grenzebach. Foto: © V-Bank

Die V‑Bank AG, Deutschlands Depotbank für unabhängige Vermögensverwalter, hat 2025 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Mit deutlichen Zuwächsen beim verwahrten Vermögen sowie bei den Wertpapiertransaktionen unterstreicht die Bank ihre Position als bevorzugte Depot– und Transaktionsbank für professionelle Marktteilnehmer.

Das verwahrte Vermögen (Assets under Custody) lag Ende 2025 bei 66,02 Milliarden Euro – ein Plus von rund 15 Prozent (Ende 2024: 57,16 Milliarden Euro). Die Transaktionsaktivität legte deutlich zu: Mit rund 2.106.000 Wertpapiertransaktionen verzeichnet die V‑Bank etwa 29 Prozent mehr als im Vorjahr (Ende 2024: 1.636.000). Das Lombardkreditvolumen stieg fast um die Hälfte auf 500 Millionen Euro (Ende 2024: 337 Millionen Euro). Die Zahl der Geschäftspartner erhöhte sich auf 504 (Ende 2024: 499). Zum Jahresende 2025 wurden rund 73.200 Depots vermögender Endkunden geführt (Ende 2024: rd. 64.600).

Florian Grenzebach, Vertriebsvorstand der V-Bank AG: „Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen unserer Partner und stolz auf den gemeinsam erreichten Erfolg. Das ist Ansporn und Auftrag, unsere Prozesse und Services stetig weiter zu verbessern. Deshalb investieren wir weiter konsequent in Qualität.“ Die von einem unabhängigen Institut durchgeführte Kundenzufriedenheitsbefragung 2025 bestätigt erneut ein positives Gesamtbild für die V-Bank: Die Gesamtzufriedenheit liegt mit 1,81 weiter auf hohem Niveau (Vorjahr: 1,56), 89 Prozent der Partner würden die Bank weiterempfehlen (Vorjahr: 95 Prozent) und 85 Prozent sind mindestens sehr zufrieden (Vorjahr: 98 Prozent).

„Die Rückmeldungen unserer Partner sind für uns Anerkennung wie Arbeitsauftrag, denn sie unterstreichen die hohe Zufriedenheit und machen zugleich unsere Handlungsfelder deutlich. Die identifizierten Potenziale insbesondere in der Technologie packen wir an und investieren weiter konsequent, um auch künftig eine ganzheitliche Qualität aus individueller, persönlicher Begleitung und State-of-the-art-Prozessen zu bieten“, sagt Grenzebach. (fw)