Rund 79 Prozent wünschen sich persönliche Beratung

16.06.2026

Jens Arndt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG / Foto: © myLife

Im Rahmen einer Partnerschaft begleitete die myLife in diesem Jahr den Responsible Innovation Summit der Georg-August-Universität in Göttingen, der am 11. Juni stattfand. Die von der  Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und den Universitäts-Alumni organisierte Konferenz brachte Studierende, Forschende, Gründer und Unternehmen zusammen.

Neben Keynotes zu Arbeits- und Führungswelten konnten sich die Studierenden in vielfältigen Praxis-Sessions und Vorträgen zu Themen rund um künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Unternehmertum informieren. Parallel hierzu führte die myLife an ihrem Infostand eine Umfrage mit rund 140 Studierenden durch.

Auf die Frage, wie sie bei einem Vermögensaufbau beraten werden möchten, stimmte eine überwältigende Mehrheit von rund 79 Prozent der Befragten für eine persönliche Beratung. Reine Do-it-yourself-Ansätze (13 Prozent) oder rein digitale Robo-Advisor (ca. 4 Prozent) spielen eine untergeordnete Rolle. Bei einem hypothetischen Szenario eines plötzlichen Erbes von 100.000 Euro würden knapp  die Hälfte selbst in ETFs oder Aktien investieren. 19 Prozent würden sich nach weiteren Optionen bei einem Berater informieren und 27 Prozent eine Immobilie finanzieren. 

Ein gespaltenes Bild zeigt sich beim Thema fondsgebundene Altersvorsorge: Zwar sehen 37 Prozent in einer fondsgebundenen Lebensversicherung eine sinnvolle Alternative zum reinen, privaten ETF-Depot. 39 Prozent gaben aber an, zwar davon gehört zu haben, aber unsicher über die genaue Funktionsweise sind. 11 Prozent hatten noch nie davon etwas gehört. „Die junge Generation hat verstanden, dass eine kapitalmarktbasierte Anlage sinnvoll ist. Ihr  fehlt jedoch oft das Wissen, wie Finanzprodukte im Vergleich wirklich funktionieren. Zum über- wiegenden Teil wünschen sie sich persönliche Beratung, um am Ende selbst oder über einen  Berater Geld anzulegen. Und genau diese Wünsche können bereits heute über eine Honorar- Finanzberatung bedient werden“, sagt Jens Arndt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG. (mho) 

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